Vancouver

Die unerfreulichen Dinge vorweg: Jeweils ca. 24 Stunden An- und Abreise per Bahn, Flieger und Bus, eeewige Wartezeiten inbegriffen. Ein Koffer, dem es beim Zwischenstopp  in Toronto so gut gefiel, dass er sich heute noch dort rumtreibt. Eine mittelprächtige Tagung. Ein Knie, das zwar radfahren, aber nicht bergwandern mag. Schlafmangel wg. Zeitverschiebung.

Für die erfreulichen Dinge wähle ich mal Bilder statt Worte. Einfach kunterbunt gemischt. Zum  Ordnen und Berichten bin ich einfach immer noch zu müde. Nur so viel: Vancouver ist eine traumhafte Stadt. Und die Landschaft drumrum ist einfach großartig. Wenn’s nur nicht so elend weit wäre.

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20 Gedanken zu “Vancouver

  1. Liebe Anne,
    schön, dass du wieder zurück bist! 🙂
    Was für ein wunderbarer Bilderbogen deiner Reise! Auch wenn es mir schwer fällt, ich habe einen Favoriten – das Bild in dem du dein Spiegelbild fotographiert hast! Wow!! 😀

    Vielleicht will dein Koffer dich zurück in die Ferne locken? Aber jetzt erhol dich erst mal gut vom Jetlag und komm erst mal wieder gut in deinem Alltag an!

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    • Liebe Doris,

      dankeschön! 🙂 Das Ankommen fällt noch schwer, vor allem hab ich enorme Schlafprobleme. Da ist es gut, dass ich noch ein paar freie Tage habe und mich notfalls nachmittags nochmal hinlegen kann. Der (Job-)Alltag startet dann am Freitag wieder. Vielleicht gibt’s vorher noch ein paar zusätzliche Fotos. Ich hab das Sammelsurium immer noch nicht komplett sortiert. 😉

      Liebe Grüße,
      Anne

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  2. Liebe Anne,

    grandiose bildliche Eindrücke hast Du mitgebracht, die drängen die negativen Dinge in den Hintergrund, obwohl das mit dem Koffer maximal ärgerlich ist 😦
    Die Müdigkeit wird verfliegen und dann bleiben hoffentlich die schönen Erinnerungen. Vancouver wäre eine Stadt für mich, viel Regen, Berge und Meer in der Nähe. Über 25 Jahre ist es her, dass ich dort war….*seufz*
    Leb Dich wieder gut ein

    Salut

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    • Lieber Christian, da das mit dem Koffer auf dem Rückweg passierte, war es halb so wild. Inzwischen hat er sich auch wieder angefunden. 🙂
      Vancouver ist wirklich sooo schön, daher kann ich jeden verstehen, der sich wieder mal dort hin sehnt. In den Genuss von Regen kam ich auch, beim Wandern aber eher ein zweifelhafter Genuss, weil er manche Wege rutschig und daher nur mit Risiken passierbar machte.

      Vielen Dank & liebe Grüße,
      Anne

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  3. Liebe Anne,

    „Ich noch einen Koffer in …. Kanada. Und darum flieg ich morgen wieder hin“ 😀

    Da hast Du also gesteckt. Und ich mach mir ob der Funkstille schon Sorgen :-/

    War in Vancouver gerade CSD oder ist es dort immer so regenbogenfarbenprächtig?

    Freut mich, dass Du dort ingesamt eine gute Zeit erleben durftest. Das Knie erwähne ich einfach mal nicht!

    Willkommen zurück in heimatlichen Gefilden!

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Lieber Volker,

      da der Koffer wieder in Trier ist, gibt es leider keinen Anlass, auf der Stelle zurückzureisen. 😉

      Regenbogenfarben sind immer wieder mal gegenwärtig; irgendwo hab ich auch noch ein Foto von einer entsprechenden Lackierung auf der Straße. Und ein kleines schwules Viertel gibt’s auch. Aber der Kuchen war natürlich der Hingucker schlechthin.

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  4. Liebe Anne,
    kaum Worte hast du benutzt und trotzdem habe ich gerade sehr lange an deinem Bericht „gelesen“ oder besser geschaut. Die Bilder sind wunderschön. Und außerdem habe ich jetzt Hunger 😆
    Es ist echt schade, das soclhe Reisen mit so viel Reisestress verbunden sind. Wahrscheinlich brauchst du jetzt auch erstmal ein paar Tage um wieder in unsere Zeitzone zurück zufinden. Für unseren Körper ist das mehr Stress als wir glauben.
    Aber dafür hast du eine wunderschöne Stadt plus Umland gesehen.
    Und deine Bilder zeigen das es sich gelohnt hat 🙂
    Also willkommen zurück und erhol dich erst mal gut
    Liebe Grüße
    Helge

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    • Liebe Helge,

      tja, so ein bisschen „Foodporn“ musste sein, gutes Essen gehörte dazu (wobei ich mir manches auch nur angeschaut habe – zugenommen habe ich trotz der vielen Futterei nicht 🙂 ).

      Die Strapazen für den Körper hab ich echt unterschätzt. Ich hab bis zum Ende der Reise nicht in einen guten Schlafrhythmus gefunden und kämpfe jetzt zuhause noch genau so damit. Zum Glück hab ich noch ein paar Tage frei.

      Gelohnt hat es sich trotzdem. Sehr sogar. 🙂

      Danke auch dir & liebe Grüße,
      Anne

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  5. Liebe Anne, auch wenn dein weiter Ausflug mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden war, so überwiegen doch die vielen schönen Dinge, die du so weit weg von old Germany erleben durftest, somit ist eine Reise zur Ostsee verhältnismäßig nah !

    Tolle Aufnahmen – erinnert mich an meinen Ausflug – nach Seattle und Umgebung. Ruhe dich aus, iss frischen Salat aus deinem Garten, dazu ein paar Johannisbeeren aus eigener Zucht, leg die Beine hoch, genieße deine restlichen Urlaubstage – und bald klingelt es an deiner Tür – der Koffer ist da !! 😉

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    • Liebe Margitta,
      ja, im Vergleich zu dieser Tour ist sogar die Ostseereise von Trier aus fast ein Spaziergang. Und man hat keine Zeitverschiebung. Nur zum Urlaubmachen würde ich mir so eine weite Reise auch nicht antun.
      Inzwischen ist der Koffer da, die ersten Johannisbeeren sind gefuttert, Himbeeren auch … nur die Müdigkeit ist noch nicht weg. Aber das wird auch noch! 🙂

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  6. Tolle Fotos! Jetzt kann ich mir auch einige Bilder mehr zu Deinen Erzählungen machen! 🙂

    Weiterhin viel Erfolg bei der Erholung von Deinem Ausflug. Die schönen Bilder werden am Ende bleiben.

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • Danke, lieber Rainer!

      Heute hatte ich zumindest schon mal eine gute Mischung aus aktiver Erholung am Morgen ( 😉 ) und Entspannung. Zwei Tage bleiben ja noch … dann ein Arbeitstag und schon wieder Wochenende. Alles wird gut! 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  7. Tolle FernsehnsuchtFotos wieder mal!

    Du bist von Toronto geflogen und hattest dort lange Aufenthalt? Mein bester Ehemann von allen hat sich am vergangenen Freitag fast den ganzen Tag in Toronto rumgedrückt, von wo aus er dann nach München flog, wo er mittags mit AC ankam. Seine 80kg Gepäck, verteilt auf 4 Einheiten, sind allerdings allesamt problemlos nach München verfrachtet worden, was die dortige Gepäckabfertigung womöglich so überlastet hat, dass weiterer Kleinkram verschoben wurde 😉

    Wann war dein Aufenthalt dort?

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    • Nachtrag: nun habe ich mir die Fotos nochmal in Ruhe ganz genüsslich reingezogen und muss sagen: es sind so viele gute dabei, dass es schwerfällt, einen Favoriten zu küren. Ganz vorne auf jeden Fall die Nachtaufnahmen und einiges rund ums Wasser (die Kajaks z.B.),

      Was mir dabei aber ganz besonders auffiel: die Qualität der Aufnahmen ist um Lichtjahre besser als das, was du sonst so von den heimatlichen Radtouren meistens mitbringst. Da kommt dann aber schon ein anderes Equipment ins Spiel, oder?

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    • So lange war der Aufenthalt gar nicht, im Grunde sollte es nur Umsteigen mit ca. 1,5 h zwischen den Flügen sein, also nicht mal eine Chance den Flughafen zu verlassen. Wurde dann wg. Verspätung der Maschine nach FRA etwas länger; statt um 21:40 Uhr kamen wir erst gegen 23 Uhr weg. Da herrschte auf dem Flughafen insgesamt ziemliches Tohuwabohu, praktisch alle Flüge waren verspätet. Kein Wunder, dass da beim Umladen was schief ging, so dass das in Vancouver eingecheckte Gepäck nicht in die richtige Maschine gebracht wurde. Auf dem Hinweg klappte das in Montreal besser, da musste ich mein Gepäck am Baggage Claim abholen und in der Halle für die Anschlussflüge wieder abgeben. Scheint weniger fehleranfällig, dieses System. 🙂

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      • @Fotos: Beim Laufen hab ich eine kleine, aber robuste Kompaktkamera mit nicht besonders hochwertigem Objektiv dabei – es geht ja nur ums Eindrücke-Sammeln. Die Bilder hier sind teils mit dem Smartphone (Samsung J5) und teils mit der Sony Alpha 37 gemacht. Natürlich sieht man den Unterschied zu einer Kompakten.
        Da Bild mit den Kajaks ist auch eines meiner Favoriten. Neben den Mini-Burgern. Und dem Selfie mit Stadtpanorama im Hintergrund, weil das meine Stimmung an dem Tag gut einfängt. Gibt aber auch noch ein paar, die hier nicht gelandet sind …

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