Rantasten

Nach einer (Meniskus-)OP wieder fit zu werden bedeutet sich vorsichtig ranzutasten an die eigenen Belastungsgrenzen: Den Körper genügend beanspruchen, um Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft wiederzugewinnen. Aber ihn auch nicht überlasten. Eben die richtige Balance zwischen Fordern und Ausruhen finden. Bei manchen scheint das sehr glatt zu gehen und es läuft nach ein paar Wochen wieder. Bei anderen weniger – die machen Monate, wenn nicht Jahre damit rum.

Und bei mir? Weiß ich noch nicht recht. Momentan empfinde ich das Rantasten an meine Grenzen als ein sehr mühseliges Geschäft: Anfangs sehr schnelle, später kleinere Fortschritte werden immer wieder abgelöst von dem Eindruck der Stagnation oder gar von Rückschlägen.

Stand heute: Das Knie lässt sich nach wie vor nicht vollständig beugen und reagiert gereizt auf zügiges Walken, was zur Folge hat, dass ich – zumindest zeitweise – schmerzbedingt manche Kräftigungsübungen nicht oder nur reduziert ausführen kann. Über das Thema „Laufen“ brauche ich mir unter diesen Umständen gar keine Gedanken zu machen, sprich: Aus 12 Wochen Pause nach der OP, von denen mal die Rede war, werden 12 plus x Wochen. Wenigstens sind Radfahren und Rudern weiterhin relativ problemlos möglich. Gesamtbefinden daher: Heiter bis wolkig.2016-01-15_Rantasten.jpg

Nichtsdestotrotz: Ich denke immer noch, all das liegt im Bereich des Normalen. Ich muss einfach – durch Rantasten – rausfinden, wie viel ich meinem Knie schon zumuten darf. Es muss sich ja an die Bewegung beim Walken gewöhnen, darf dabei aber nicht so sehr gefordert werden, dass es dann für einige Tage nicht mehr belastbar ist. Vielleicht nehme ich den für übernächste Woche vereinbarten Arzttermin wahr, um mich abzusichern, dass das Ganze „von selbst“, sprich: bei konsequenter Fortführung das eingeschlagenen Wegs mit Ausgleichssport und Kräftigungsübungen auch ohne medizinische Maßnahmen wieder wird. Aber im Grunde verspreche ich mir nichts davon außer ewigem Rumsitzen in einer überfüllten und hektischen Praxis, dem Angebot zweifelhafter IGEL-Leistungen und dem Hinweis auf die notwendige Geduld, dessen es ja gar nicht bedarf.

Nein, den Kopf lasse ich nicht hängen. Auf gar keinen Fall! Aber es gibt Tage, an denen ich mich ziemlich anstrengen muss, damit er oben bleibt. Die verbuche ich als intensive Trainingseinheiten für die Nackenmuskulatur. Immer nur Beine, Bauch und Rücken zu kräftigen ist ja auch irgendwie unausgewogen … 😎

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28 Gedanken zu “Rantasten

  1. Liebe Anne,
    es scheint mühselig mit der Kniegeschichte, aber es besteht ja Hoffnung auch wenn es doch erheblich mehr Geduld erfordert, als veranschlagt. Ich wünsche Dir, dass Du die Geduld nicht verlierst und so lange das Laufen noch nicht möglich ist, Dich mit den Alternativen über Wasser hältst.

    Salut und schönes Wochenende

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    • Ja, lieber Christian, Hoffnung besteht und die Alternativen sind ja möglich!

      Schwierig finde ich momentan den Umgang mit den (Selbst-)Zweifeln, die sich inzwischen aufdrängen, weil ich selbst beim Gehen immer wieder Probleme habe und stundenlange Spaziergänge oder gar Wanderungen, wie sie z.B. bei Margitta und Gerd zu diesem Zeitpunkt nach der OP möglich waren, für mich nicht machbar sind. Da frag ich mich schon, ob das mit der Art der Schäden im Knie zu tun hat, die nun mal bei jedem unterschiedlich sind, ob ich in der Reha nicht konsequent genug war, zu wenig, das Falsche oder zwischenzeitlich sogar zu viel geübt habe und vor allem, wie ich am besten weiter aufbaue. 😦

      Was soll’s. Es hilft nur weiterhin auf den Körper zu hören, sich gelegentlich von „Profis“ beraten zu lassen (darum mach ich in den nächsten Wochen auch Krafttraining in der Physio-Praxis, wo ich bei Problemen einen sehr guten Ansprechpartner habe) und sich nicht selbst verrückt zu machen. Das mit der Geduld übt sich …

      Gleichfalls ein schönes Wochenende, lieben Gruß,
      Anne

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  2. Liebe Anne,
    manchmal glaube ich, wir klammern uns zu sehr an solche Aussagen wie: 12 Wochen Laufpause. Im November 2012 hatte ich einen Unfall der mich meinen linken Knöchel gekostet hat. Das einzige was heile geblieben ist, war der Knochen selbst, alles andere war hinüber. Mir sagte der Arzt danach, das ich nach 6 Wochen langsam wieder anfangen könnte. Es hat 16 Wochen gedauert, bis ich die erste Schritte wieder laufen konnte. Und die waren alles andere als Beschwerdefrei.
    Ich will dir damit jetzt keine Angst machen, aber was ich damit sagen will: letzten Endes funktionieren wir alle anders. Und wenn es bei einem 6 Wochen dauert, dann vielleicht beim nächsten 8 und bei eienm anderen 5.
    Vielleicht ist es besser, auf den eigenen Körper, also auf dein Knie zu hören, als sich über von einem Arzt gemachte Zeitangaben den Kopf zu zerbrechen. Es wird letzten Endes genau so lange brauchen, wie es braucht.
    Und bis dahin werden die Beine gestählt, der Waschbrettbauch gebildet und der ebenso der Knack-Popo 🙂
    Und wenn du dann losläufst wirst du dich besser fühlen als jemals zuvor.
    Tschaka! Du schaffst das!
    Ganz liebe Grüße und eine großen Sack voller Geduld
    Helge

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    • Liebe Helge,

      ja, du weißt (leider), wovon du schreibst. Jeder Körper ist anders, das ist ein ganz wichtiger Punkt, wie ich auch nochmal in meiner Antwort auf Christians Kommentar erwähnte.

      Daher habe ich mich auch an die „12 Wochen“-Aussage eigentlich nie geklammert und immer gesagt (und glaube ich auch im Blog geschrieben), dass ich die 12 Wochen eher als Pausen-Untergrenze ansehe. Schon vor Weihnachten war mir klar, dass mein Körper länger braucht. Allerdings hab ich das auf den Infekt Anfang Dezember geschoben, der mich fast zwei Wochen beim Wiederaufbau beeinträchtigt hat. Nur ist das leider nicht der einzige Grund.

      Im Wesentlichen komm ich mit der Situation ja auch gut klar und bin froh und dankbar, so viele Alternativen zu haben. Mein Physio hat mir jetzt ein Programm zusammengebastelt, das den ganzen Körper beansprucht und dabei besonders auf meine Schwächen im Bereich Koordination/Gleichgewicht abzielt. Da gibt’s viel zu lernen. Dazu Bauch, Rücken, Beine, Po … ganzheitlich betrachtet werde ich tatsächlich sehr viel fitter sein als je zuvor, wenn ich wieder ins Laufen einsteigen kann. Auch mental – sich in Geduld üben zu müssen, mit Rückschlägen umzugehen und mit weniger zufrieden zu sein bringt mich letztlich auch weiter! 🙂

      Vielen lieben Dank für’s Aufmuntern und liebe Grüße,
      Anne

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  3. Liebe Anne,

    dies ist nicht die Jahreszeit für mentale Luftsprünge. Dazu passt Dein Statusbericht. Es zieht sich hin …. Und wird dennoch irgendwann Geschichte sein. Das ist eine Perspektive, die zumindest ein wenig hilft.

    Weiterhin einen erhobenen Kopf
    wünscht
    Rainer 😎

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    • Lieber Rainer, es zieht sich, nichts Halbes und nichts Ganzes, wie dieser komische Trierer „Winter“. Aber alles vergeht, auch das – bis dahin müssen eben Alternativen herhalten! 😎

      Dankeschön & liebe Grüße,
      Anne

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  4. Guten Morgen, liebe Anne,

    warum kommt mir das alles so bekannt vor, habe ich Ähnliches vor nicht allzu langer Zeit erleben müssen, körperlich und mental, aber es lohnt sich, geduldig zu sein, weiterzumachen, auf den Tag X optimistisch zu zusteuern, irgendwann folgt die Belohnung. Denke auch, dass sich alles im Rahmen des Normalen bewegt.

    Mir hatte man damals nicht gesagt, wann ich wieder laufen könne, das war im Nachhinein auch gut so, denn manchmal hatte ich auch den Eindruck, es würde nie mehr werden, und dann……. genauso wird es bei dir auch, ganz sicher ! 😎

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    • Jaja, liebe Margitta, das ist dir nur allzu bekannt, ich erinnere mich. Irgendwann hattest du einen Tag X, den du dir im Kalender markieren durftest, das war nach deinem ersten missglückten Wiedereinstiegsversuch, als du nach dem unheilvollen Rat eines anderen Arztes wieder bei deinem Operateur warst, der seinen Kollegen korrigiert und dir nochmal eine Pause verordnet hat. Aber ich bin sicher, auch du hast weniger auf den „Tag X“ geschaut, sondern auf deinen Körper – hätte er dir signalisiert, dass er noch nicht wieder bereit ist, hättest du auf ihn gehört und nicht auf den Kalender. Genau so mache ich das auch. 😎

      Alternativen gibt’s ja genug, nur blöd, dass im Moment das Radfahren draußen wirklich fies ist bzw. bei Schnee gar nicht mehr gehen wird. Bewegung draußen tut mir einfach besser als das Geradle, Gerudere und Geturne drinnen.

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  5. Liebe Anne,
    ach ich kann dich gut verstehen! Gerade nach deinen guten und schnellen Fortschritten gleich nach der OP, muss dir jetzt die Heilung langsam und zäh vorkommen. Dass da (Selbst)zweifel aufkommen ist wohl „normal“.
    Ich hoffe, das Zweifelteufelchen in dir macht sich nicht allzu wichtig und flüchtet, sobald du mit deinem „Ganzkörpertraining“ (Kopf hoch, Brust raus) weiter machst! 😉 Deinem Knie schicke ich viele gute Gedanken, dass es weiterheilt, sich stabilisiert und dich bald wieder überall hin trägt, wohin du möchtest. 🙂

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    • Liebe Doris, ja, die schnellen Anfangsfortschritte wecken Hoffnungen, die der Körper nicht erfüllen kann – gut Ding will Weile haben! Jetzt werden eben die von dir genannten anderen Körperpartieren trainiert und das Knie wird weiter gehätschelt, gepflegt, aber auch angemessen gefordert – dann wird das schon.

      Dankeschön! 🙂

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  6. Auch ich wünsche dir weiteres Durchhaltevermögen. Das ist natürlich immer leicht gesagt, wenn man selbst nicht mit den Problemen kämpfen muss und schmerzfrei laufen kann. Ich wünsche Dir allerdings wirklich, dass deine Leidenszeit so schnell wie möglich vorrüber geht und du bald wieder mit einem breiten lächen Berichte schreiben kannst.
    Kopf hoch und mach langsam, damit du bald wieder große Ziele angreifen kannst 🙂

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    • Danke dir, Sascha! Auch wenn’s vielleicht nicht so schnell geht wie erwünscht:Irgendwann läuft’s wieder! Und das Lächeln versuche ich mir auch in diser Zeit zu bewahren – positive Emotionen tragen ja auch irgendwie zur Heilung bei. 🙂

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  7. Liebe Anne,

    wer selber läuft, leidet richtig mit. Die Zeitaussagen der Ärzte sind ja immer so ein Fixpunkt, der das Ende einer Durststrecke markiert und uns diesen entgegenfiebern läßt. Tritt zu diesem Fixpunkt die Erwartung nicht ein, ist das frustrierend. Vorallem weil die tapfer ausgehaltene Geduld nicht belohnt wird und es keine klare Antwort auf das „Wie lange denn noch?“ gibt.

    Wenn ich das mit Margitta, Gerd und dem Kommentar von Helge vergleiche, kommt aber schlußendlich immer dasselbe dabei heraus: Wann auch immer das Datum ist, am Ende wird wieder gelaufen. Das ist die hoffnungsfrohe Botschaft aus dem, wie anderen es ergangen ist. Das wird auch bei Dir so sein und diese ätzende Zeit wird zwar nicht vergessen, aber sie verliert an Bedeutung.

    Und solange trainierst Du halt auch Deine Nackenmuskulatur, Kopf hängenlassen gilt nicht! 🙂

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Lieber Volker,

      wie ich schon bei Helge schrieb und dir auch (glaube ich) mal auf einen Kommentar geantwortet habe: Ein „Fixpunkt“ waren die 12 Wochen für mich nie, nur eine grobe Orientierung – und dass das mit den 12 Wochen nichts werden kann, war schon nach dem Infekt Anfang Dezember absehbar. Letztlich kommt es auf 2, 3, 4 Wochen oder mehr nicht an, solange man den Eindruck hat, es tut sich langsam was zum Positiven. Den hab ich im Grunde auch, nur lassen mich die Rückschritte dann zweifeln, ob ich mir nur was vorgemacht habe, ob ich nicht doch noch mal zum Arzt sollte oder ob ich das als nomal hinnehmen und einfach am Ball bleiben sollte. Vorerst habe ich mich für Letzteres entschieden – und das heißt dann eben: Radeln, Rudern, Rumturnen. Training für Hals- und Nackenmuskulatur inklusive! 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  8. Ich schließ mich natürlich den ganzen guten Besserungswünziehenhan.
    Bekommst du eigentlich Physiotherapie? Hat mir damals bei meiner Entzündung im Knie sehr geholfen. Trotzdem hat es auch mehrere Monate gebraucht. Und vielleicht wäre das Aquajogging auch eine Option? Jaja, ich weiß, überfüllte Schwimmbäder und so, kann mir dein Gesicht fast vorstellen.. 😉 Trotzdem finde ich das gut.
    Lass dich nicht runter ziehen und ein schönes WE 🙂

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    • Liebe Elke,

      12 Einheiten Physiotherapie hab ich hinter mir, mehr gibt’s vom Arzt nicht verordnet. Ich mach natürlich weiterhin selbstständig die Übungen, die ich da gelernt habe. Außerdem trainiere ich ab nächste Woche in der Physiopraxis auf eigene Kosten nach einem individuellen Trainingsplan weiter, teils an Geräten, teils ohne.

      Was Aquajogging angeht: Erprobt und für gut befunden, guckstu https://weinbergschnecke.wordpress.com/2015/11/15/ab-ins-wasser/ 😎 Die letzten paar Wochen war ich nicht mehr im Schwimmbad wg. Erkältung, Weihnachten und Bevorzugung anderer Ausgleichssportarten. Aber heute oder am Wochenende gehe ich mal wieder plantschen! 😉

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  9. DAs tut mir leid, liebe Anne. Es ist sicher nicht so einfach, immer geduldig und optimistisch zu bleiben. Aber ich bin sicher, das wird wieder bei Dir. Nur nicht den Mut verlieren.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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  10. Liebe Anne,

    es ist schon mühselig, wenn man sich an eine Aussage klammert – nach 12 Wochen wieder laufen zu können, oder eben wie bei mir, nach 10 Tagen wieder gehen zu können…

    Bei mir dauerte es 14 Tagen bis ich gehen konnte, vielleicht geht es auch bei Dir ein wenig länger bis Du laufen kannst… Du machst es auf jeden Fall richtig, auch wenn es manchmal nicht so einfach ist, den Kopf nicht hängen zu lassen – nicht erfüllte Erwartungen sind immer das schlimmste!! Jeder ist anders und jeder braucht seine Zeit – ich sende Dir noch einen großen Eimer mit Geduld!! und wünsche Dir vom Herzen, dass es bald besser geht!! 🙂

    Ganz liebe Grüße Anna

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    • Liebe Anna,

      an einen bestimmten Termin geklammert hab ich mich nicht, dafür weiß ich zu gut, dass solche Angaben immer nur grobe Richtwerte sind. Wenn es länger dauert, dauert es eben länger – Ungeduld erzeugen nur die ausbleibenden nachhaltigen Fortschritte. Ich will ja auch gar nicht klagen, weil es noch nicht läuft, sondern einfach nur – auch mitlesenden Betroffenen – vermitteln, dass so ein Wiederaufbau nicht in großen Schritten und immer nur in positive Richtung läuft, sondern ein Auf und Ab beinhaltet.

      Danke dir und liebe Grüße, auf dass es bei uns beiden aufwärts gehen möge!
      Anne

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  11. Liebe Anne,
    ja der Satz mit dem Kopf oben tragen, den kann ich Dir sowas von nachfühlen.
    Lassen wir also unsere Köpfe in permanent-erhobener Haltung und nähern uns weiter der läuferischen Mobilität, schrittweise herantastend!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke, zwischendurch hängt der Kopf schon mal, dann brauche ich wen, der ihn mir gerade rückt. Und dann wird das wieder – bei uns beiden!

      Liebe Grüße,
      Anne

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  12. Den Kopf schön oben lassen, liebe Anne. Hängen lassen hilft sowieso nichts. Trotzdem – an manchen Tagen fällt er auch bei mir manchmal ein bisschen nach vorn. Doof, wenn ein paar Tage die Genesung augenscheinlich gut voran schreitet, um dann auf einmal einen oder sogar zwei Rückschritte zu machen, und Belastungen, die vorher möglich waren, nicht gehen.
    So ein Heilungsprozess ist halt doch ziemlich individuell und braucht Geduld. Bei dem Einen geht es schneller, bei dem Anderen braucht es mehr Zeit. Ich wünsche Dir weiterhin, dass es peu a`peu aufwärts geht.
    Und im Sommer starten wir dann vielleicht wieder gemeinsam ins Läuferleben… 🙂
    Liebe Grüße
    Bianca
    PS: Wenigstens geht es bei Dir mit dem Gewicht in die gewünschte Richtung, wie ich im Forum lesen durfte. Da ging es bei mir seit der Verletzung steil bergauf. 😯

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    • Liebe Bianca,

      auch wenn man sich mit anderen vergleicht: Es ist der eigene Körper, der das Tempo vorgibt und bestimmt, wovon man profitiert und was schädlich ist. Frühling, Sommer, wann auch immer, ich trau mir keine Prognose zu – hoffe aber, dass es bei uns beiden klappt und nicht zuuu lange dauert.

      Was das Gewicht angeht: Es kostet mich manchmal ziemlich viel Nerven und viel Selbstdisziplin, aber dass das so gut klappt, baut mich immer wieder auf. Du schaffst das auch, bestimmt!

      Liebe Grüße,
      Anne

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  13. Liebe Anne,

    wir sprachen ja schon drüber. Genau, Kopf nicht hängen lassen. Sollte es sowas wie einen Gott geben, dann möchte ich bei ihm ganz gerne Beschwerde bzgl. der Erfindung „Geduld“ einlegen.

    Wünsche Dir weiterhin gute Besserung.

    Gruß
    Anja

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    • Danke, liebe Anja! Wenn du mal die Kontaktadresse dieses „Gottes“ rausfindest, gib mir Bescheid – ich schließe mich deiner Beschwerde an. Und bis dahin trainieren wir fleißig die Halsmuskulatur!

      Viele Grüße,
      Anne

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