Ab ins Wasser!

Spazierengehen? Noch mit Vorsicht zu genießen! Radfahren? Lieber noch nicht. Brustschwimmen? Verbietet sich wegen des Froschbeinschlags. Kraulschwimmen? Kann ich nicht, jedenfalls nicht sauber. Aquajoggen? Na gut, wenn’s denn sein muss! Soll ja gesund sein. Also ab ins Wasser!

Mindestens einen Vorteil hat dieser Ausgleichssport: Beim Schwimmen seh’ ich ja praktisch nix – das Los aller stark kurzsichtigen Menschen, die sich nicht extra eine Schwimmbrille mit optischen Gläsern zulegen wollen. Beim Aquajoggen kann ich die normale Brille aufbehalten. Das bedeutet viel weniger Stress im Becken, weil ich den Überblick behalte und den Gegenverkehr nicht erst „auf den letzten Drücker“ wahrnehme.

Der bei Weitem wichtigere zweite Vorteil: Die Bewegungen sind im Prinzip schonend für’s Fahrwerk. Sie können aber trotzdem sau-anstrengend gestaltet werden. Das Wasser bietet nämlich genau so viel Widerstand, wie man selbst an Energie einsetzt. Will heißen: Man kann in Zeitlupe oder in gemäßigtem Tempo die Arme und Beine wie beim normalen Laufen bewegen – das entspricht ungefähr der Belastung bei regenerativen bis ruhigen Dauerläufen an Land.

Man kann aber auch die Kniehebeläufe aus dem Lauf-ABC simulieren, also mit hoher bis sehr hoher Frequenz die Knie hochziehen und die Arme dabei mitnehmen. Und das kann einen regelrecht aus der Puste bringen, selbst wenn man kaum von der Stelle kommt. Ich glaube, ich nehme beim nächsten Mal spaßeshalber die Pulsuhr mit. Für solche Intervalltrainings finden sich im Netz viele Varianten. Außerdem kann man mit unterschiedlichen Schrittlängen spielen, abwechselnd mal vor-, mal rückwärts laufen etc. … Es gibt viel auszuprobieren!

(c) Rainer Sturm / pixelio.de

(c) Rainer Sturm / pixelio.de

Man könnte natürlich umgekehrt auch das tun, was manche Damen und Herren (überwiegend Damen) mit bauartbedingtem Auftriebsgürtel um die Hüften und „Schwimmflügelchen naturelle“ an den Oberarmen veranstalten: Sich zusätzlich einen Aquajogging-Belt umschnallen und dann passiv und unkontrolliert wie ein Korken (präziser: ein Paar Korken, denn diese Sportsfreundinnen treten eigentlich immer zu zweit auf) auf dem Wasser treiben. „Extensive Regenerationseinheit“ muss man das wohl nennen. Das Gros des Kalorienverbrauchs während der Zeit, die im Wasser verbracht wird, ist der Aktivität des Mundwerks geschuldet. Da sich der Schnabel stets ein gutes Stück über der Wasseroberfläche befindet, kann auch kein Wasser reinlaufen. Also gibt es keinen zwingenden Grund, beim Sabbeln eine Pause einzulegen. Pausen macht man schließlich schon beim Bewegen der Arme und Beine! Und trotz des Rumplanschens im nassen Element behält man die ganze Zeit die Haare schön … 😉

Aquajoggen bietet also viele Variationsmöglichkeiten, so dass es überraschend abwechslungsreich und längst nicht so langweilig ist wie befürchtet. Und man hat dabei jede Menge Gelegenheit, andere Menschen zu beobachten und ihnen amüsiert zuzuhören. Oder einfach nur sehnsüchtig aus dem Fenster Richtung Petrisberg zu gucken und sich drauf zu freuen, dass man (hoffentlich) schon sehr bald wieder an der frischen Luft unterwegs sein kann. Walken würde schon völlig reichen. Gejoggt wird erst einmal nur im Wasser.

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31 Gedanken zu “Ab ins Wasser!

  1. Liebe Anne,
    hach, vielen Dank für diese scharfzüngige und treffsichere Beschreibung der Wasser-JoggerInnen! 😀
    Schön, dass wieder eine weitere Bewegungsform dazugekommen ist, die dich auf deiner Reha unterstützt! Da geht wirklich was weiter bei dir! 🙂

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    • Nur zu gern, liebe Doris! 😉 Ich weiß nicht, wie lange ich das mit dem Aquajoggen durchhalte, da ich Schwimmbäder so gar nicht mag. Aber dass die Bewegung spürbar gut tut, motiviert natürlich!

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  2. Anneee! Wie köstlich „Schwimmflügelchen naturell!“ – ich leg mich weg. 😀
    Aquajogging habe ich noch nie probiert. Hört sich interessant an. Und dann noch diese Beobachtungen, die man da machen kann. Toll! Im Moment perfekt für Dich, weil fordernd und trotzdem schonend.
    Liebe Grüße
    Bianca

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    • Liebe Bianca, wenn deine Aversion gegen Schwimmbäder nicht zu groß ist, empfehle ich dir das Ausprobieren. Vielleicht hast du Glück und kannst dir einen Gürtel leihen, manche Bäder haben sowas. Für mich ist dir Bewegung gerade genau richtig.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  3. Na dann bin ich mal gespannt, was Du zu diversen Schnatterschwimmbojen demnächst dichtest. Wenn die wüßten, welche scharfzüngige Beckenmitbenutzerin sich da in ihr nasses Biotop gewagt hat … 😉

    Aber das ist doch gar nicht so schlecht. Aquajoggen soll ja zu den effektivsten Rekomarten gehören. Viel Spaß weiterhin!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • Ach, lieber Rainer, das Arsenal potenzieller Geschichtchen von Korken, Bojen und sonstigen Beckenbesuchern ist schier unerschöpflich! 😆

      Ich hatte mir das Aquajoggen viel zäher vorgestellt. Die bisherigen zwei kurzen Einheiten von ca. 30 Minuten waren aber ganz spaßig und auf jeden Fall gut für’s Knie und den Rest des Körpers. Vorerst werde ich das also regelmäßig einbauen. Es müssen ja nicht 2-3 Stunden am Stück sein.

      Liebe Grüße,
      Anne

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    • Ich kann mir auch schönere Sportarten vorstellen. Aber es tut einfach gut. Im Moment geht ja noch nicht viel anderes. Und mittelfristig ist es für mich sicher gut, die eine oder andere Laufeinheit durch eine im Wasser zu ersetzen oder zu ergänzen.

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  4. Da hast Du vortrefflich einen der Hauptgründe beschrieben, warum mich grundsätzlich niemand in ein Schwimmbad bekommt. Was im ersten Aufschlag vielleicht noch amüsant ist, würde mich im weiteren Verlauf nur nerven.

    Im Schwimmbad sind mir zu viele Leute, es ist zu laut, es ist zuwenig Platz.

    Aber beim Aquajogging kannst Du Dich dort zumindestens schonend bewegen und behältst auch den Überblick. Und der sehnsuchtsvolle Blick zum Petrisberg erklärt das Ziel!

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Lieber Volker, vermutlich wird mich das Umfeld im weiteren Verlauf auch nerven. Aber ich will versuchen mir den Blick für das Amüsante zu bewahren und die Aktivität so einigermaßen gut gelaunt durchzuhalten. Wenn ich die Wahl habe zwischen einer schonenden, aber auch lästigen und öden Bewegungsform, potenziell zu belastenden Aktivitäten oder Nichtstun, nehme ich doch lieber die erste Option.

      Natürlich könnte ich auch versuchen, nur über Spaziergänge und irgendwann Walken und Radfahren wieder aufzubauen. Aber ich hab mich entschieden, einen möglichst vielseitigen Weg mit weiteren Ausgleichssportarten auszuprobieren, und werde den auch längerfristig beizubehalten versuchen. Darauf bin ich einfach angewiesen, weil mein Körper nicht für’s Nur-Laufen konstruiert ist. Gewusst hab ich es ja schon länger, aber jetzt bin ich motivierter denn je, danach zu handeln. 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  5. Liebe Anne,
    Aquajoggen ist sicher eine sehr gute Alternative und v.a. eine therapeutische Massnahme. Wenn auch Schwimmbäder meist nicht so die Atmosphäre von Natur und Einsamkeit versprühen, denke ich, dass es doch etwas sein kann, was Dir in der momentanen Situation einen Vorteil bringen kann. Ich wünsche es Dir auf jeden Fall.

    Salut und weiterhin gute Besserung

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    • Danke, lieber Christian! Wenn der Körper nicht (mehr) mitspielt, kann man sich eben nicht mehr nur an dem orientieren, was man gern tut. Man muss sich auch mal überwinden, um überhaupt noch (bzw. irgendwann wieder) das tun zu können, was man gern tut und genießt. Und so werde ich eben in nächster Zeit häufiger und danach seltener, aber doch ab und an in die Schwimmbad-Atmosphäre eintauchen.

      Dankeschön und liebe Grüße,
      Anne

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  6. Guten Morgen, liebe Anne, warum kommt mir das alles so bekannt vor ? Ein guter Grund, nur zu bestimmten Zeiten den Weg ins Schwimmbad zu suchen, um nach getaner Arbeit schnellstmöglich wieder dem Gesabbel, das sich im übrigen durch alle Generationen schleicht, zu entfleuchen, aber in der Not frisst der Teufel ja bekanntlich Fliegen. Hauptsache, es bringt dich vorwärts im wahrsten Sinne des Wortes, danach kehrt dann wieder die gewohnte Ruhe ein.

    Es geht steil aufwärts, nicht nur gut fürs Knie ! 😎

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    • Guten Morgen, liebe Margitta! Du hast ja, soweit ich mich erinnere, in deiner Reha auf das Schwimmbad verzichtet – und ich kann dich gut verstehen. 😎 Aber da mir längere Spaziergänge noch zu belastend sind und ich auch kaum flache Wege dafür habe, ist „Fliegen fressen“ eine gute Alternative. Außerdem kann man sich tatsächlich zumindest ansatzweise auspowern dabei, ohne dem Knie zu schaden. Mal sehen, wie lange ich das durchhalte! Eigentlich will ich den Winter über mindestens einmal pro Woche ins Bad, auch wenn ich wieder laufen kann, so wenigstens der gute Vorsatz.:-) Steil aufwärts, so isses! 😎

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    • Dankeschön, liebe Helge! Wenn du mal Lust auf Aquajoggen hast und in Trier sein kannst, meld dich, dann mischen wir zusammen das Becken auf! 😉

      Liebe Grüße,
      Anne

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  7. Liebe Anne,
    Deine Beschreibung weckt ganz viele Erinnerungen an das Schwimmen im hiesigenehemaligen Hallenbad! Lauter Quark, den niemand hören will und doch muss, der einem da in die Ohren trieft. Am schlimmsten war aber ein nicht-redender alter Mann, der immer „zufällig“ dann abtauchte, wenn ihm eine Frau entgegengeschwommen kam. Eigentlich hätte man da einschreiten müssen. Aber ich gehe da eh‘ nicht mehr hin.
    Wenn es Dir nutzt, dann einfach Ohren zu und durch!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke,

      beim Schwimmen hört man das Gesabbel zum Glück nicht so lange und intensiv, weil der Kopf oft genug unter Wasser ist. Beim Aquajoggen bist du ihm ausgeliefert und kannst ihm kaum entfliehen, weil du ja selbst nicht recht von der Stelle kommst. Hilft nur Ohren auf Durchzug zu schalten … 🙂 Ich werde das zumindest den Winter über regelmäßig tun, denke ich – es soll ja in erster Linie nutzen und Verletzungen vorbeugen. Und dafür ist mir fast alles recht!

      Liebe Grüße,
      Anne

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  8. Liebe Anne,
    ich sage nur 10 (in Worten ZEHN) Wochen Aquajogging. Das macht mich quasi zum Experten.
    Und kenne ich jetzt unheimlich viele Leute, interessante Geschichten, die vielleicht nicht immer für meine Ohren bestimmt waren. Erst als ich mir eine wasserdichte Verpackung für meinen MP3 Player zugelegt habe war es zu ertragen 🙂 .
    Wenn du Tipps brauchst, melde dich. Eine Pulsuhr ist tatsächlich sinnvoll.
    Liebe Grüße und gutes Gelingen
    Karina

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    • Liebe Karina, ja, du Ärmste, ich erinnere mich gut an deine eeewige Aquajogging-Phase! Bei mir ist es zum Glück nur eine Reha-Aktivität von verschiedenen möglichen. Ansonsten hätte ich vermutlich mehr Probleme, die komischen Seiten daran zu sehen. Ich mag ja keine Musik auf den Ohren, also wäre vermutlich nicht mal ein MP3-Player eine Lösung. 🙄 Eine wasserdichte Pulsuhr hab ich inzwischen zum Glück schon. 😎

      Danke für dein Angebot bzgl. Tipps, ich meld mich mal!

      Liebe Grüße und dankeschön,
      Anne

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  9. Aquajogging, eine gute Idee. Hab ich allerdings noch nie gemacht. Dein Erlebnis mit anderen Mitmenschen dort kann ich bestens nach empfinden. Hab ich so auch schon erlebt. Aber Du hast ja Dein Programm trotzdem durchgezogen. Find ich gut.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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    • Für mich waren es auch die ersten zwei Versuche. Technik bei youtube angeguckt und gehofft, dass es passt. Ohne OP/Verletzung wär ich vermutlich nicht drauf gekommen, mir einen Gürtel zuzulegen und das jetzt durchzuziehen. Morgen wieder … 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  10. Liebe Anne,
    ich bin froh, dass du Aquajogging endlich für dich entdeckt hast. Das schont nicht nur dein operiertes Knie, sondern tut auch deinen empfindlichen Achillessehnen gut. Ich betreibe A. schon seit 20 Jahren und das freiwillig!!! Ich kann damit gelenkschonend das normale Lauftraining durchführen. Ausschließlich A. macht allerdings wenig Sinn, weil der Abdruck fehlt. Ich verlege wegen meiner Gelenkprobleme das Bahntraining ins Wasser. Tabata- oder Intervalltraining bringen mich dabei ins Schwitzen.
    Als ich damit anfing, gab es die zitierten Damen und Herrn der Wellness- oder Schwätzfraktion noch nicht. Dafür wurde ich häufig gefragt, ob ich behindert sei oder nicht schwimmen könne.
    Ich bin dir ausgesprochen dankbar dafür, dass du darauf hingewiesen hast, dass man A. betreiben kann wie an Land und dafür weder Kurse noch zusätzliche Untensilien braucht.
    A. ersetzt zwar nicht den Erlebnislauf in schöner Landschaft, hat dafür jede Menge Vorteile für die Gesundheit und bietet dem verletzten Läufer ein sportartgemäßes Alternativtraining.
    Anne, du solltest das auch nach Gesundung hin und wieder beibehalten.

    Herzliche Grüße
    Harald

    P.S.: in bin in der Regel Di. und Do. zwischen 17 u. 18 Uhr im Stadtbad.

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    • Lieber Harald,

      der gute Vorsatz ist auf jeden Fall da, Aquajoggen auch nach dem Ausheilen der OP-Folgen regelmäßig ins Programm zu nehmen. Ausgewogener trainieren will und muss ich eh mit meinem stoßdämpfergeschädigten Gelenk – da bietet sich neben dem Radfahren vor allem Aquajoggen an, weil die Bewegungsabläufe denen beim realen Laufen recht nahe kommen. Und was Jan Fitschen, Ulrike Maisch und viele andere erfolgreiche LäuferInnen getan haben, kann so falsch nicht sein.

      Den Winter über sollte es daher schon bei (mindestens) einer Einheit pro Woche bleiben. Wie das im Sommer klappt – mal sehen! Auf Hallenbad hab ich wenig Lust, das Südbad hat ungünstige Öffnungszeiten und das Nordbad ist für mich schlecht erreichbar. Aber wenn ich bis dahin merke, dass mir Aquajoggen gut tut, zählen diese Ausreden nicht! 😎

      Schön zu hören, dass du mit diesem Ausgleichssport schon seit Jahren so gute Erfahrungen machst! Wir werden uns bestimmt mal im Stadtbad treffen und Erfahrungen austauschen können. Da ich ab Mittwoch wieder arbeite, werde ich zwar eher früh morgens da sein, aber bestimmt schaffe ich es auch mal am frühen Abend.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  11. Liebe Anne,

    ich mag Schwimmbäder ja so gar nicht – zur großen Leid meiner Kinder, da wir eher selten hingehen 😉 Als Alternativtraining nach einer OP könnte ich mir sowas aber durchaus vorstellen. Ich finde es gut, dass Du diese Alternative für Dich gefunden hast und wünsche Dir viel Durchhaltevermögen – ich bin mir sicher, es macht Dir den Weg zurück zum „normalen“ Laufen einfacher!

    Liebe Grüße Anna 🙂

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    • Liebe Anna,

      mit den Schwimmbädern geht es mir wie dir, ich mag sie auch nicht. Aber dieses Alternativtraining ist eben wichtig und sinnvoll, weil Walken momentan noch zu belastend für’s Knie ist, jedenfalls wenn ich es zügig mache. Also war ich heute wieder im Wasser und hoffe, es hilft wirklich, ein bisschen Fitness zurückzubekommen und in einiger Zeit ins Laufen zurückzufinden. 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  12. Pingback: Heißhunger | Weinbergschneckes Blog

  13. Liebe Anne,
    ich hab mich gerade weggelacht über Deine Beschreibungen. Solche Quatschkorken hab ich auch immer im Schwimmbad – bevorzugt mitten in der Bahn, obwohl es nebenan noch ein wunderhübsches Becken für genau derartige Aktivitäten gäbe… Aquajogging hab ich noch nicht probiert, aber es soll ja echt gut sein. Mich interessiert vor allem brennend: Welche Uhr misst den Puls im Wasser? Das tut mein sauteures Garminchen nämlich nicht…
    Liebe Grüße, Christiane

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    • Liebe Christiane,

      ja, solche Quatschkorken kennt wohl jede Schwimmbadbesucherin. Eigentlich ist das Becken ja groß genug für uns alle. Aber das Miteinander würde weit besser klappen, wenn die Betreffenden ein bisschen aufmerksamer für ihre Umwelt wären und sich darauf beschränken, nur eine Bahn zu belegen, statt im Zickzackkurs durch’s die Fluten zu kreuzen.

      Aquajoggen soll wirklich gut sein und kann eben auch sehr anstrengend gestaltet werden. Ich will es jetzt regelmäßig in mein Training einbauen, als Verletzungsprophylaxe vor allem. Das war eines der Kaufargumente für die ebenfalls sauteure Polar V800, die zur Pulsmessung im Wasser geeignet ist. 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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