Speckrolle

Wenn man normalerweise den ganzen Tag wie ein hyperaktiver Zwerghamster herumwuselt oder versucht, das Denktempo auf „ramming speed“ zu bringen („Ben Hur“ lässt grüßen), ist es schon eine gehörige Umstellung, wenn Körper und Geist eine Zeitlang nicht mehr können, wollen und dürfen. Momentan besteht die einzig wirklich wichtige Aufgabe des Tages darin, eine haarfeine Kanüle in einer Speckrolle am Bauch zu versenken – und diese Aufgabe dauert ziemlich exakt von 15:00:00 bis 15:00:52 Uhr.

Zusätzlich sind nach dem ersten Physio-Termin ein paar Übungen hinzugekommen, die ich instruktionsgemäß dreimal täglich für etwa 15 Minuten ausführe. Und das Bein öfter mal richtig hochzulegen und dabei zu ruhen, tut ihm auch gut, weil die Schwellung besser abklingt. Gelegentlich zu kühlen schadet ebenfalls nicht.

Diese Aktivitäten füllen mich im Moment noch ziemlich aus. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Selbsteinschätzung „Akku leer – alle Systeme runterfahren“, die sich Mitte Oktober aufdrängte, ziemlich präzise war.

2015-10-29_BalkonErholung03So vertrödele ich momentan den Tag. Gebe dem Kopf und dem Körper die Ruhe, die beide brauchen. Mag weder längere Zeit lesen noch fernsehen oder Filme schauen. Bisschen rumliegen, bisschen im Web rumsurfen, Mails und gelegentlich Blogbeiträge oder –kommentare schreiben, das reicht. Bei dem milden Wetter in den letzten Tagen döst es sich auch auf dem Balkon ganz entspannt – fast wie im Thomas Mann’schen „Zauberberg“. Sonne (sofern präsent) ins Gesicht scheinen lassen, dem Fallen der Blätter zuhören und ins herbstliche Goldgelb der Bäume schauen.

2015-10-29_BalkonErholung01Nur das Catering ist in der häuslichen Umgebung erheblich spartanischer als im Nobelsanatorium in der Schweizer Bergwelt. Aber keine Bange, ich darbe nicht und verhungere erst recht nicht. Da ist noch immer überreichlich Körpersubstanz vorhanden … siehe „Speckrolle am Bauch“.

Im Moment ist diese Speckrolle nicht eben unpraktisch. Aber mittelfristig muss sie weg. Oder wenigstens deutlich dünner werden. 75% entfernte Meniskussubstanz sind eben auch 75% weniger Stoßdämpfer in diesem Bereich des Kniegelenks. Da ist eine Arthrose vorprogrammiert, die ich nur rauszögern kann, wenn ich halbwegs vernünftig mit meinem Fahrwerk umgehe. Das Gewicht zu kontrollieren gehört unbedingt dazu. Jedes Kilogramm Körpergewicht belastet den Bewegungsapparat beim Laufen mit 5 bis 6 kg, habe ich neulich irgendwo gelesen. Wenn das keine Motivation zum Abnehmen ist …

2015-10-29_BalkonErholung02Klar ist: Ein zartgliedriger „Lauffloh“ wie z.B. Sabrina Mockenhaupt oder Gesa Krause werde ich in diesem Leben nicht mehr. Dafür müsste ich so hart und diszipliniert gegen meine genetische Konstitution arbeiten, dass sich mein Leben fast nur noch um Sport und Ernährung (bzw. den Verzicht auf ebendiese) drehen würde – keine Option für mich, zumal ich es selbst dann wohl kaum schaffen würde, wirklich dünn zu sein! Aber einige Kilo Ballast habe ich seit dem laufarmen und achillessehnenproblemreichen Frustfress-Winter 2014/2015 schon wieder abgeworfen. Und ein paar weitere loszuwerden kriege ich auch noch hin!

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24 Gedanken zu “Speckrolle

  1. Liebe Anne,
    beim ersten Bild ist auch mir sofort Thomas Mann eingefallen, noch bevor ich den Text weitergelesen hatte! Ich finde Sonnenbalkon ruhen hat einfach sowas zauberbergmässiges, am besten noch gut zugedeckt! 🙂
    Die (erzwungene) Ruhe kam anscheinend gerade noch rechtzeitig, gut, dass du dadurch auch dein Knie unterstützt und ihm die nötige Zeit gibst, zu heilen! Weiterhin eine erholsame Zeit wünsch‘ ich dir! 🙂

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    • Liebe Doris,

      wer (sofern er/sie Bücher mag) verbindet den Sonnenbalkon nicht mit dem „Zauberberg“?! 😉

      Die Ruhe kam fast schon zu spät, wenn’s nach meinem Arzt gegangen wäre, hätte er mich schon 3 Wochen früher „aus dem Verkehr gezogen“. Aber ist nicht mehr zu ändern, ich guck nur nach vorn. 🙂

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  2. Liebe Anne,
    ich habe den Eindruck, dass Dein Beitrag sehr zuversichtlich klingt und die momentane Zwangspause von Allem Dir sehr gut tut, raus aus dem Alltags-Gehetze und viel Ruhe und zwangsweise auch Gelassenheit. Ich wünsche Dir schnell gute Besserung, damit der Alltag wieder ohne Einschränkungen bewältigt werden kann. Und dann hoffentlich mit weniger Stress 😉

    Salut

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    • Lieber Christian, der Eindruck täuscht nicht. Die Zwangspause war dringend nötig und hilft mir jetzt einen „Reset“ zu machen. Dafür geb ich mir die Zeit, die ich brauche (und die die Ärzte mir zugestehen), alles andere wäre Quatsch. Danach werde ich dann einiges anders anpacken müssen, sonst geht das auf Dauer schief. „Stress“ ist ja kein Problem, solange man kompensatorisch Erholung findet. Die finde ich normalerweie beim Laufen/Sporttreiben – und wenn das über einen längeren Zeitraum wegfällt, kommt das sorgsam austarierte Gleichgewicht aus den Fugen …

      Liebe Grüße,
      Anne

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  3. Liebe Anne, was für eine himmlische Ruhe, dazu noch die Sonne, der Herbstduft um die Nase, genau das Richtige für dich, um zu dir zu kommen, um deinem Knie und dir die Ruhe zu gönnen, die ihr beide braucht.

    Und das mit dem Gewicht mit sich herum tragen stimmt, sogar ich empfinde es als weniger angenehm, wenn ich nur mal ein zusätzliches Pfund mit mit herumschleppe, darum lasse ich es lieber nicht dazu kommen. Jetzt ist erst mal wichtig, dass du wieder auf die Beine kommst, ein bei ein, wie man so schön sagt, genieße die Ruhe, alles andere kommt dann.

    Anbei – wie schon so oft – heute noch ein besonders liebevoll verpacktes Paket frischer Ostsee-Herbstluft, das Beste vom Besten, bitte tief einatmen und wieder tief ausatmen, damit der gewünschte Effekt bei Fuß eintreten kann, bei Bedarf folgen weitere Einheiten.

    In diesem Sinne von Knie zu Knie 😎

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    • Danke, liebe Margitta!

      Ich atme ein, aus, ein, aus … ich merk schon, wie gut das tut! Und vor lauter Atmen komm ich gar nicht mehr zum Essen, auch das tut gut! 😉

      Von Knie zu Knie … 😎

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  4. Ach, liebe Anne,

    soll ich Dir mal etwas Frustrierendes erzählen? : Mein Gewicht befindet sich gerade auf einem recht niedrigen Level und die kleine Speckrolle ist immer noch da. Weiß der Teufel, wo die paar Kilos flöten gegangen sind, auf jeden Fall nicht da, wo ich es mir gewünscht hätte.

    Von daher quäl Dich nicht zu sehr, der Körper fährt sowieso sein eigenes Programm. Den Knien zuliebe ein paar Kilos zu verlieren ist aber ein Argument.

    Genieße weiter Deine Auszeit. Das Du momenten weder Lesen noch Fernsehen oder Filme schauen magst, zeigt deutlich, dass Dein Kopf nach einem Aufnahmestopp verlangt. Gönn ihm den 🙂

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Gegen so ein kleines Röllchen hätte ich ja auch nichts, lieber Volker. Das ließe sich ggf. noch mit etwas Bauchmuskeltraining reduzieren bzw. straffen, aber ich könnte sehr gut damit leben. Nur eine fette Speckrolle und schwabbelige Oberschenkel mag ich nicht haben. Ich hab ja auch in den letzten Jahren gemerkt, dass mein Körper einen (leider sehr hohen) Setpoint für sein Gewicht hat, den ich unter normalen Umständen nicht unterschreiten konnte. Im Moment lieg ich zwei Kilo drinter und hoffe, dass es mir damit gelungen ist, die „Blockade“ zu lösen und evtl. noch ein bisschen abzuspecken.

      Aber Erholen und Auftanken steht klar an erster Stelle. 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  5. Liebe Anne,

    diese Auszeit sie Dir wirklich gegönnt, auch wenn die Umstände dafür natürlich gerne andere hätten sein dürfen. Aber die Vorsätze sind durchaus in Ordnung, sofern sie sich auch auf das Thema Arbeit und Anspannung beziehen. Einfach ein bisschen weniger, das tut dem Körper gut. Und dem Geist natürlich auch 😉

    Weiterhin gute Genesung!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • Lieber Rainer,

      wie bei Christians Kommentar geschrieben – die Balance zwischen Arbeit und Erholung ist verloren gegangen, weil mein bevorzugter Ausgleich nicht mehr funktionierte. Ich hab mir zwar eigentlich genug freie Zeiten genommen, aber auf der Couch vor dem TV oder am Computer rumzuhängen, ist eben nur freie Zeit und keine „Erholung“. Da ist der Reset während der erzwungenen Auszeit wirklich gut, um mir klar zu machen und konkret zu planen, was ich anders machen will.

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  6. Liebe Anne,
    mach‘ einfach, was Dir gut tut und was Dir zur Zeit möglich ist. Herrlich, ohne schlechtes Gewissen so den ganzen Tag zu verbringen. Auch wenn ein Urlaub natürlich angenehmer wäre als ein Krankschreibung. Im Anschluss sind die Akkus hoffentlich wieder besser gefüllt, und das Knie gut verheilt, so dass Du auch wieder zur aktiven Erholung übergehen kannst.
    Mit den Kilos kämpfe ich aktuell auch mal wieder – gar nicht so leicht. Ein paar sind immerhin schon weg. Der Rest wird wohl auch noch weichen.
    Gute Besserung nochmals.
    Liebe Grüße
    Bianca

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    • Liebe Bianca,

      so ganz ohne schlechtes Gewissen geht es nicht ab. Fakt ist ja, dass ich zu wenig auf mich geachtet habe und dadurch jetzt anderen Mehrarbeit beschere. Außerdem fährt das eine oder andere kleinere Projekt „gegen die Wand“, weil ich nicht dran arbeiten kann. Aber so ist es nun einmal, jetzt hat Gesundwerden Priorität und danach kann ich dann erholt wieder effizienter arbeiten.

      Meine Frustfress-Kilos hab ich wie geschrieben auch weg, darüber war ich schon sehr froh. Inzwischen sind es sogar etwas mehr, insgesamt seit dem Frühjahr etwas mehr als 8 kg. 🙂 Wir schaffen auch noch mehr, bestimmt! 😎

      Dankeschön und liebe Grüße,
      Anne

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  7. Liebe Anne

    es ist schon interessant, dass es selten was zwischendrin gibt – entweder Stress und Vollgas wie im Moment bei mir und vorher auch bei Dir, oder eben gar nichts, so wie bei Dir jetzt… Ich freue mich aber sehr, dass Du dieses „Nichtstun“ genießen kannst!! Mal abzuschalten und zu Ruhe zu kommen tut Dir sehr gut!!

    Das mit den paar Kilos zu viel schaffst Du bestimmt auch – Du hörst Dich sehr entschlossen an und vor allem tut es ja auf Dein Knie gut, wie Du schon schreibst! Wenn ein Will da ist… 🙂

    Es liest sich sehr gut bei Dir und das freit mich! Weiterhin gute Heilung für Dein Knie und dass Du das Nichtstun noch eine Weile genießen kannst!!

    Liebe Grüße Anna

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    • Liebe Anna,

      mehr Ausgewogenheit wäre wirklich schön, scheint uns aber nicht vergönnt. Oder doch?

      Erstmal steht Regeneration an, dann Reha, Abnehmen inklusive. Ich bin optimistisch.

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  8. Liebe Anne,

    Systeme runterfahren klingt gut. Wohl dem, der früh genug erkennt, wann Zeit dazu ist.

    Ich mag auch Blätter beim Fallen zuhören aber das lässt das Tempo gerade nicht zu. Aber kommt Zeit, kommen fallende Blätter.

    Dir noch gute Genesung, gute Erholung für Körper und Geist und dass Dir ein paar schöne Tage mit Sonnenschein auf dem Balkon vergönnt sind.

    Gruß
    Anja

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    • Liebe Anja,

      ja, ich denke, es war gerade noch rechtzeitig. Ich hoffe, bei dir kommt auch bald eine Zeit, in der du den Blättern zuhören kannst, natürlich möglichst ohne Krankheit, sondern einfach nur, weil sich die berufliche Hektik legt.

      Vielen Dank für die guten Wünsche!
      Anne

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  9. Hallo Anne,
    das mit den 5-6kg weniger sage ich mir auch immer bei jedem Wettkampf, wo ich irgendwo einen Berg rauf muss, ob zu Fuss oder mit dem Rad. Aber ich denke mir dann auch immer, ich bin jetzt in einem Alter, wo ich einfach leben und geniessen möchte. Denn 5-6kg gingen bei mir nur mit viel viel Verzicht von dem was ich so liebe – Schokolade. Und das kann ich nur ganz schlecht. Allerdings würde das meinen Banscheiben genauso gut tun, wie deinem Knie.
    Und so wie es klingt, laden sich die Akkus gerade wieder voll auf und du klingst wieder optimistischer. Viele Grüße und weiterhin gute Genesung
    Karina

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    • Liebe Karina,

      wie gut ich dich verstehe. Ich denke ja auch, ich will einen Kompromis finden, bei dem gesundheitliche Bedürfnisse und der Wunsch nach Lebensqualität (die auch bei mir tw. an Essen geknüpft ist) berücksichtigt werden. Eine konsequente Asketin werde ich nicht und will ich auch nicht werden, ein schlanker Körper ist nicht alles.

      Danke dir – umgekehrt toitoitoi für deine Bandscheiben (ich hoffe, auch deine Beschwerden bessern sich allmählich?!)

      Viele Grüße,
      Anne

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  10. Liebe Anne,
    eine Zwangspause scheint genau das richtige für dich im Moment zu sein.
    Es ist auch schon mal gut, das du selbst merkst, das du sie gebraucht hast. Wir meinen ja immer funktionieren zu müssen. Jeden Stress bewältigen zu müssen, immer alles schaffen zu müssen.
    Wir verstehen „es nicht zu schaffen“ als Schwäche.
    Weniger ist meist mehr. Ich merke es ganz sehr bei der Arbeit. Genügend Pausen und Abwechslung machen mich sehr viel leistungsfähiger. Lange Arbeitszeiten und Stress machen nur müde.
    Also öfter mal „aufhören“ , damit man mit neuem Schwung wieder anfangen kann 🙂
    Ich wünsche dir viel Ruhe, noch ganz viele sonnige Tage und vor allem gute Besserung
    Liebe Grüße
    Helge

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    • Liebe Helge,

      klüger wäre gewesen, die Pause früher zu nehmen bzw. Belastung und Erholung besser zu regulieren, so dass sie gar nicht nötig geworden wäre. Aber ich habe die Auswirkungen des Bewegungsmangels unterschätzt. Viel Arbeit an sich wäre nicht das Problem gewesen, wenn der Ausgleich gestimmt hätte … insofern: Öfter mal aufhören – und wenn’s nicht läuft, dann was anderes Erholsames machen, das nichts mit Computer und TV zu tun hat.

      Vielen Dank für die guten Wünsche, ich werde die Ruhe zu genießen versuchen!
      Anne

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  11. Liebe Anne,
    das kenne ich auch, nicht runterfahren können. Aber mir scheint, es gelingt Dir langsam und Du beginnst, die Muße zu genießen – so soll es sein! Und genau das tut Dir sicherlich auch gut.
    Weiter so und und gute Besserung!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Danke, liebe Elke! So richtig genießen kann ich nicht immer, aber ich versuch’s wenigstens. Mich nicht zu stressen und mir keine Vorwürfe zu machen, weil ich nicht arbeiten kann, ist schon eine echte Herausforderung …

      Vielen Dank und liebe Grüße,
      Anne

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  12. Da schau ich mal kurz (oh doch ein paar Tage mehr) hier nicht rein und dann lese ich sowas. Liebe Anne, durchatmen, die prächtigen Herbstfarben geniesen, Sonne im Gesicht das klingt schon mal gut. Ruh dich einfach aus dein Körper macht das schon. Lass Dir Zeit und sei egoistisch mit Dir selber. Ich wünsch Dir Gelassenheit und die nötige innere Ruhe.

    Viele liebe Grüße

    von Bärbel

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    • Danke, liebe Bärbel! Den Ego-Trip brauche ich momentan, und ich merke, dass Körper, Geist und Seele von der Zwangspause profitieren. Zum Glück habe ich (überraschenderweise) auch im Job den nötigen Rückhalt, um es ruhig anzugehen.

      Viele liebe Grüße zurück,
      Anne

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