Zehn

Zehn.

In arabischen Zahlen: 10.

In römischen Zahlen: X.

Auf Latein: Decem.

Eingedeutscht: Detzem.

2015-08-23_Detzem02 2015-08-23_Detzem03Ein Weinörtchen an der Mosel. Zehn keltische Meilen von der altem Römerstadt Trier entfernt. Das Dorf schau ich mir ein andermal an. Am Sonntag reicht die Zeit nur für eine kleine Radrunde mit Wendepunkt an der Moselstaustufe. Kaffeepause in Kenn auf dem Rückweg inklusive. 😉

2015-08-23_Detzem01 Ergänze: Kleine windige Radrunde. Rückenwind. Seitenwind. Gegenwind. Die Mosel mit ihren vielen Schleifen hat Vorteile – langweilig wird’s nie! Bei den vielen schönen Anblicken sowieso nicht. Da ich aber beim Radfahren nicht gern ständig anhalte, hab ich die Bilder wieder mal nur im Kopf. Vielleicht sollte ich gelegentlich dort laufen?! Dabei machen mir kurze Fotopausen nämlich nicht so viel aus.

2015-08-23_Detzem04

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29 Gedanken zu “Zehn

  1. Wie lang ist eine keltische Meile? An der Mosel hats uns auch sehr gefallen obwohl uns der Wettergott nicht so hold war wie dir 🙂
    Du siehst zufrieden aus! 😀
    Liebe Grüße Elke

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    • Liebe Elke, ja, ich erinnere mich – ihr habt es recht nass angetroffen, nicht wahr?! Eine keltische Meile beträgt etwas mehr 2,2 km – da ich etwas außerhalb des alten römischen Stadtzentrums wohne, kam ich aber nicht auf 45, sondern auf 53 km. War eine shcöne Tour, darum auch das zufriedene Grinsen. Am Schluss war ich aber doch ein bischen fertig.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  2. Liebe Anne,
    ich dachte schon Du wärst die zehn Meilen gelaufen…aber Du hast es ja aufgeklärt.
    Wind ist beim Radfahren immer etwas unangenehm, aber Du hast es gemeistert. Gab es bei Dir keinen Regen?

    Salut und eine angenehme Arbeitswoche

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    • Lieber Christian, nein, vor so einer Distanz würde ich momentan kapitulieren. Der Wind war gar nicht so schlimm, weil die Mosel ja ständig die Richtung ändert. So kann man sich nach kurzen Gegenwindphasen immer wieder erholen.

      Heute früh war es sonnig und wurde auch noch einmal sehr warm, der Regen kam erst am Nachmittag!

      Danke – dir auch eine gtute Arbeitswoche,
      Anne

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  3. Liebe Anne,
    oh, ein schöner Anne-Ausflug mit wunderschönen Ausblicken und einem zufriedenen Lächeln im Gesicht der Autorin! Das ist schön! 🙂
    Ich wünsch‘ dir einen angenehmen Sonntag Abend und einen guten Start in die neue Arbeitswoche.

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    • Liebe Doris,

      die Tour tat gut, der Cappuchino auch, von der Apfeltasche gar nicht zu reden! Dafür hab ich die Arbeit vernachlässigt, die am Wochenende angestanden hätte. Nun gut, werden die Arbeitstage nächste Woche eben länger. Der Tag ohne Schreibtisch war wichtig! 🙂

      Liee Grüße,
      Anne

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  4. Liebe Anne,

    nachdem das Fahrrad mit Vollpension zurechtgecheckt geworden ist, machst Du genau das richtige und führst es wider aus!

    Du siehst auf dem Bild richtig zufrieden aus – ein schönes Bild!! 🙂 Bei dem Wetter und so eine schöne Radtour mit Kaffeepause muss man ja fast glücklich und zufrieden sein! 😉

    Ich wünsche Dir einen entspannten und schönen Wochenstart!!

    Liebe Grüße Anna

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    • Liebe Anna,

      das mit Vollpension zurechtgeflickte Rad durfte sich noch von den „Strapazen“ erholen, diese Tour hab ich mit meinem schwarzblauen Flitzer gemacht. Mit dem war ich sehr zufrieden, ebenso mit dem Wetter und mit meinem Knie, das nur ein kleines bisschen maulte – da kann man auch mal zufrieden aussehen! 🙂

      Auch dir einen guten Start in die Woche, liebe Grüße,
      Anne

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  5. Wie schön es doch an der Mosel ist – und du entdeckst immer noch Neues – Winde, auch wenn sie aus allen Richtungen auf dich einpreschen, machen stark, geben Kraft und vor allem das Gefühl, etwas getan zu haben – YES !!

    Frisch auf in die neue Arbeitswoche mit hoffentlich viel Freude und keinem Ärger – das wünsche ich dir ! 😎

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    • An der Mosel gibt’s noch sooo viel zu entdecken! Vor allem komme ich mit dem neuen Rad einfach schneller voran und der Aktionsradius wird dadurch größer, egal ob mit oder ohne kraftraubenden und kräftigenden Wind.
      Dankeschön – die Woche ist ziemlich vollgepackt. Gute Vorsätze sind da, ich hoffe, ich bin auch produktiv genug! 🙂

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  6. Liebe Anne,
    schöne Tour, die Du da gemacht hast. Und natürlich steht nun ein Tripp ins Zehnerdörflein auf Deiner Agenda, man will doch wissen wie es da so aussieht…
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke, ja, den Trip mache ich mal an einem Wochenende mit mehr Zeit … und es gibt noch so viele andere Dörflein. Manchmal hat Radfahren doch was für sich! 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  7. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind. Bei uns war er gestern stürmisch, da wäre das Radfahren mal wieder kein Vergnügen gewesen.

    Aber die Mosel mit ihren vielen Schleifen sorgt ja zum Glück für wechselnde Winde und somit zumindestens nicht für beständigen Gegenwind.

    Das Schöne am Radeln ist ja der größere Radius und dass man sich zwischendurch auch einfach mal eine Apfeltasche und einen Kaffee gönnen kann.

    Wie ich sehe misst Du Deine Fahrradkilometer auch mit dem Garmin. Bei mir hat es auch noch nicht für einen vernünftigen Tacho gereicht …

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Lieber Volker, ja, bei kräftigem Dauer-Gegenwind ist das Radfahren wahrlich kein Spaß. Die wechselnden Winde machen das Ganze erträglicher, da kann man sogar von „Fahrtspiel“ sprechen.

      Und ja, beim Laufen käme man nie auf die Idee, sich zwischendurch in eine Bäckerei oder ein Café zu setzen, weil einem Kaffee und Kuchen wie Blei im Magen liegen würden. Beim Radeln ist so eine Pause ganz normal – aber leider der bei mir sinnvollen Gewichtsabnahme nicht eben zuträglich. Also sollte ich tunlichst wieder mehr laufen … 😉

      Und ja, ich hab keinen Tacho, an beiden Rädern nicht. Im Keller liegt ein bei Feinkost-Albrecht gekauftes Teil rum, das eigentlich an mein Alltagsrad montiert werden sollte. Aber irgendwie bin ich zu faul zum Montieren – man muss ja erst den Radumfang ausmessen, dann die Halterung anschrauben … 🙄

      Liebe Grüße,
      Anne

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        • Und wenn ich eh eine GPS-Uhr für’s Laufen habe, brauch ich keine zweite – finde ich! Wenn mein 305 mal den Geist aufgeben sollte, muss ich mir überlegen, ob ich mir eine reine Laufuhr als Ersatz kaufe oder wieder eine Multisport-Uhr, die ich z.B. mit einem Trittfrequenzsensor aufrüsten könnte. Allerdings hab ich ja keine Tria-Ambitionen, insofern sind diese Geräte für mich einfach überdimensioniert. Da ich ein sparsamer Mensch bin, weiß ich noch nicht so recht …. 🙂

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        • Ich finde den Wecker am Handgelenk etwas unpraktisch, weil er beim Radeln so nicht im Blick liegt. Aber es gibt ja auch schon Laufuhren mit Fahrradhalterungen.

          Dieses Jahr wird es bei mir auch nichts neues mehr geben und vielleicht warte ich auch einfach auf das Ableben meines 305. Die Sparsamkeit habe ich ja mit Dir gemeinsam 😉

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  8. Liebe Anne,

    mal wieder eine schöne Tour. Das mit dem Wind an Flüssen ist wirklich trickreich. Ich hab das Gefühl, egal in welche Richtung ich am Rhein fahre, ich hab immer Gegenwind.

    Aber Hauptsache, schöne Tour und sportlich betätigt.

    Gruß
    Anja

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    • Liebe Anja,

      an einigen Stellen der Mosel rund um Trier scheint auch IMMER Gegenwind zu herrschen. Gestern an der Mittelmosel waren es tatsächlich wechselnde Winde, so dass eine Art Intervalltraining rauskam. Ein Heidenspaß in der schönen Umgebung, auch wenn ich zum Schluss etwas kaputt war.

      Viele Grüße,
      Anne

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