Wenn der Bock die Ricke treibt …

Ich gebe es zu: Die Überschrift ist irreführend. Denn die Blattzeit des Rehwilds liegt im Spätsommer und nicht im Frühjahr. Aber weil die erwachenden linden Lüfte zwei scheue Rehe dazu brachten, sich am helllichten Tag vor meinen Augen in einem Wohngebiet rumzutreiben, musste ich an den unvergesslichen Sketch mit Evelyn Hamann und Loriot denken, in dem die Titelzeile dieses Beitrags eine ganz zentrale Rolle spielt … 😆

Hier noch ein paar hübsche Suchbildchen: Na, wo isses denn, das Bambi? 😉

So ein bisschen stimmungshebend ist das Wetter dann doch – und das Privileg, spontan zwei, drei Überstunden abbummeln zu dürfen, ermöglicht mir einen Spaziergang nach Hause und ein etwas zähes, aber erträgliches 50-Minuten-Läufchen. 2015-02-13_Reh08

Unterwegs das momentan Übliche: Sehne ziept die meiste Zeit und Fersensporn nörgelt. Aber da das Ganze nicht schlimmer wird, übergehe ich diese Empfindungen und laufe damit weiter – ich kann mich ja schlecht zu Sterben hinlegen, nur weil der Fuß zwickt.

2015-02-13_Reh01Der heutige Arztbesuch hat auch nicht gerade zur Beseitigung meines Vorurteils beigetragen, dass Orthopäden in erster Linie am Wohl ihres Geldbeutels und erst in zweiter Linie am Wohl des Patienten orientiert sind. Weil mir selbst aber auch nichts Besseres einfiel, habe ich mich auf eine homöopathische Spritzenserie eingelassen und probier’s zusätzlich mit Einlagen, in der Hoffnung, dass die besser angepasst sein werden als die vor 4 Jahren – wie geschrieben: ich kann mich ja schlecht zu Sterben hinlegen, nur weil der Fuß zwickt.2015-02-13_Reh02

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30 Gedanken zu “Wenn der Bock die Ricke treibt …

  1. Anne, wäre ja noch schöner, dich zum Sterben hinzulegen. Ich habe übrigens in meiner linken Achillessehne ähnliche Problem wie du. Ich habe wohl nach der Krankheit zu schnell zu viel gewollt. Meine Therapie: Eislolli, Blackroll (groß u. klein), Versuch mit sensomotorischen Einlagen (heute bestellt). Beim Gehen habe ich keine Probleme, nach einer halben Stunde Laufen mault die Sehne und wird dick. Aber: Falls du dich vorher nicht zum Sterben hinlegst, ist unser gemeinsamer Bendersbachlauf immer noch das Ziel.

    LG Harald

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    • Du also auch, lieber Harald – Mist! 😦 Bei mir bringen Eislollis leider nicht wirklich was, weil es keine akute Entzündung mit massiven Symptomen ist, sondern eine eher chronische Reizung. Im Moment macht der Fersensporn auch mehr Ärger als die Sehne. Naja, mal gucken, ob Einlagen was bringen, erstmal gibt’s „ganz normale“, die ich in Alltags- und Laufschuhen tragen kann. Blackroll gehört eh zum Programm. 🙂 Irgendwelche Laufziele mag ich mir aber gerade gar nicht setzen. Die verleiten mich nur, zu viel zu wollen und erst recht die Geduld zu verlieren.
      LG,
      Anne

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  2. Och Mist, an was liegt es dass gefühlt jeder zweite Läufer Zimperlein plagen (mein Knie mault ja auch schnell, wenn mal ein bisschen mehr laufe)? Sind wir vielleicht doch nicht (mehr) zum Dauerlauf geschaffen? Und warum sind Orthopäden meist so unfähig bzw desinteressiert? Wie sagte meiner: Ach immer die Läufer, lassen Sie es halt..
    Da ich weiß wie gern du läuft wünsche ich dir (mal wieder) ganz schnelle gute Besserung und/oder einen fähigen Arzt.
    Liebe Grüße Elke

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    • Liebe Elke, tja, vielleicht sind wir nicht zum Laufen gebaut – wenn mal der Wurm drin ist, wird man ihn nicht mehr los. Der Ortho, bei dem ich am Fr. war, hat eigentlich ein Herz für Sportler und m.W. auch eine Menge Ahnung. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  3. Das liest sich zwischen den Zeilen nicht unbedingt gut, obwohl Du so tolles Wetter hattest. Traumhaft ist es wohl heute Nachmittag gewesen. Aber Spritzen und Einlagen? … Bitte unterstehe Dich, das mit dem zum Sterben hinlegen überhaupt nur zu denken!

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • Lieber Rainer, letztlich hilft vermutlich eh nur Selbsthilfe. Aber ich probier’s trotzdem nochmal anders, v.a. die Einlagen sind einen Versuch wert, weil sie (hoffentlich) auch die Beschwerden an der Fußaußenseite beheben, die vermutlich mit dem Spreizfuß zu tun haben.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  4. Liebe Anne,

    zu den Orthopäden sag ich nix, Deine Vorurteile und Erfahrungen decken sich mit den meinigen. Ich bin froh einen im Freundeskreis zu haben, der sich bei mir immer ganz besonders anstrengt und mir das Gefühl vermittelt, dass er an meiner Gesundheit und nicht an meinem Portemonnaie interessiert ist 😀
    Ich hoffe die Behandlung bringt Dir was, es wäre ein herber Verlust, wenn Du Dich zum Sterben hinlegen würdest 😉

    Der Loriot Sketch ist wirklich ein ganz besonderer Klassiker…

    Salut und gute Besserung weiterhin

    Christian

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    • Lieber Christian,
      zum Glück bist du mit einem guten Exemplar von Arzt versorgt. Sich real zum Sterben hinzulegen wäre Verlust und Verschwendung zugleich. Aber womöglich die Laufschuhe an den Nagel hängen zu müssen oder dauerhaft nur kurze und ebene Strecken joggen zu können und dabei Schmerzen oder Missempfindungen zu haben, kommt gefühlt dem Sterben gleich.

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  5. Liebe Anne,

    vor kurzem ein Fuchs, nun Rehe … setzt Du in Deinem Blog nun das Lebenswerk von Bernhard Grzimek fort? 🙂

    50 min sind ja schon mal gar nicht schlecht. Schlecht ist nur das Gemaule von Sehnen und Spornen 😦 Aber zum Sterben reicht das alles nicht und das ist ja nun wahrlich auch gut so.

    Behalte den Kopf oben, liebe Anne! Ich wünsche Dir weiter gute Besserung.

    Liebe Grüße
    Volker

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  6. Liebe Anne,
    vielen Dank für diesen Sketch-Klassiker! 😀
    Die beiden Bambis waren da aber ganz schön mutig! Bei dir ist ja wirklich allerlei Getier auf den Laufstrecken unterwegs!
    Du klingst ein bißchen entmutigt – kann ich auch gut verstehen, wenn Sehne und Ferse anhaltend so rumnörgeln. 😦 Leider habe ich auch kein Patentrezept, auch wenn ich schon mit beiden unangenhemerweise zu tun hatte.
    Aber dass du trotdem einfach mal raus bist aus der Arbeit und wieder laufen warst! Du schreibst es ja selbst. Wenn auch zäh – es (sie) läuft! 😉

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    • Liebe Doris,

      inzwischen ist es Jammern auf zumindest moderatem Niveau. Ich laufe ja wieder – das ist ein großer Fortschritt. aber es fühlt sich eben nicht unbeschwert an – und das nervt und entmutigt wirklich. Vor allem merke ich, dass ich keinen Bock mehr auf alles habe, was mit Ärzten, Physios und Co. zu tun hat. Die Halbseriösen unter ihnen verkaufen einem mit Vehemenz irgendwelche Erklärungsansätze und empfehlen Behandlungen – wenn die dann doch nicht wirken – tja, Pech gehabt, dann stimmte der Ansatz wohl doch nicht. Die Seriösen lassen gleich durchblicken, dass es im Grunde keine zuverlässige Therapie gibt, sondern man nur aus dem Katalog der zig Selbsthilfe- und Behandlungsmöglichkeiten einen Ansatz auswählen und hoffen kann, dass er funktioniert. Tja, dann muss man eben entscheiden, wie viel Zeit, Geld und psychische Energie man investieren kann und will, um dieses Sortiment durchzuprobieren.

      Nun gut, ich laufe und die Beschwerden nehmen momentan nicht wieder zu, das zählt.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  7. Liebe Anne,
    ist ja blöde, wenn da immer noch keine durchgreifende Besserung in Sicht ist… Ich drücke Dir die Daumen, dass es aber demnächst mal wird, schließlich kommt das Frühjahr!
    Loriot und Evelyn Hamann – immer wieder herrlich und unerreicht! Die Losung eines 4-jährigen Rammlers hängt mir aus diesem Sketch immer noch im Gedächtnis… Danke fürs Einbinden hier!
    Dass sich Waldbewohner so weit in Menschenbereiche vorwagen, ist ungewohnt. Hoffentlich hat das Reh gut den Weg zurück gefunden.
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke, im Frühjahr wird es (noch) wärmer, das tut dem Fahrwerk ja meitens gut.

      Evelyn und Loriot sind einfach göttlich! Die ganzen „Comedians“ von heute mag ich nicht sehen, aber die „triebige Drossel“ und die Rammler-Losung kann ich immer wieder gucken!

      Liebe Grüße,
      Anne

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  8. Wunderschöne Bilder, liebe Anne! Von der Natur und natürlich vom Bambi – fast frühlingshaft! 🙂

    Lästig, dass Deine Fußprobleme nicht wirklich besser werden – und der Orthopäde ist nicht wirklich der richtige um das Problem vom Grund auf zu lösen, sondern eher um dir Symptome zu beseitigen… Wie wäre es mit einem Besuch bei einem guten Ostheopathen oder Physiotherapeuten?

    Den Sketch habe ich nicht gekannt, der ist wirklich gut!! 😆

    Liebe Grüße Anna

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    • Liebe Anna, ja, auch heute war hier geradezu der Frühling ausgebrochen! 🙂

      Was die Behandlung angeht: Ich halte Orthopäden aufgrund meiner Erfahrungen nicht für grundsätzlich schlechter geeignet als Physios oder Osteopathen. Alle drei Berufsgruppen hab ich ja entweder vor vier Jahren oder in den letzten Monaten ausprobiert – nichts und niemand konnte wirklich zuverlässig helfen, mal wurden die Probleme besser, mal nicht. Osteopathen bzw. Physios waren sogar diejenigen, die jeweils vor der Behandlung den Mund am vollsten genommen haben und hinterher am kleinlautesten waren.

      Daher habe ich mich jetzt – zumindest vorerst – entschieden, dass es nach der Spritzenkur und Einlagenverordnung erst einmal reicht mit therapeutischer Hilfe, egal ob die Maßnahmen anschlagen oder nicht. Natürlich kann man argumentieren, ich müsse doch wirklich ALLES versuchen, um wieder „richtig“ laufen zu können. Aber jede Behandlung kostet nicht nur Geld, sondern vor allem viel Zeit und Nerven, wenn man immer wieder enttäuscht wird. Und ich kann mir derzeit weder Zeitverlust noch intensive Frustphasen leisten. Dann lieber auf niedrigem Niveau und mit den Beschwerden weiterjoggen – das reguliert zumindest die gröbste schlechte Laune runter. Vielleicht hab ich in ein paar Monaten Bock, nochmal was Neues zu probieren. Momentan nicht.

      Liebe Grüße,
      Anne

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      • Oh je, das hört sich gar nicht gut an… 😦 ich hatte echt Glück mit meiner Physiotherapeutin oder vielleicht war es Glück mit meiner Verletzung – die ließ sich gut behandeln.
        Es tut mir echt leid für Dich, ich weiß wie frustrierend so eine Verletzung sein kann!! Du weißt selbst was für Dich im Moment am besten ist und ich wünsche Dir vom ganzen Herzen viel Kraft, Geduld und Durchhaltevermögen! Vor allem aber, dass Deine Beschwerde mit dem Spritzenkur und die Einlagen einfach verschwinden – Du hättest es verdient!!

        Ganz liebe Grüße Anna

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        • Liebe Anna, manchmal weiß man einfach nicht, woran es liegt! Ich dachte im Dezember auch, der Arzt, bei dem ich vorher war, sei eine Art „Wunderheiler“ – aber Wunder kann der auch nicht tun. Naja, ich brauch einfach nur Geduld … wahrscheinlich!

          Vielen Dank für deine lieben Worte,
          Anne

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  9. Den Sketch kenne ich noch nicht – schaue ich mir nochmal an! Schön, dass du Dir den Humor nicht nehmen lässt!
    Richtig positv hörst du dich nicht an – ich kann es verstehen. Wo der Fuß dich doch so ärgert! Dann noch der Orthopäde – auch ich sage nichts weiter dazu. Ich hoffe, da kommt irgendwann Licht am Ende des Tunnels.
    Und hingelegt wird sich nur nach dem Laufen – und zwar zum ausruhen!
    Liebe Grüße und positive Gedanken von der Weser
    Bianca

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    • Liebe Bianca, nee, so richtig positiv ist es auch nicht. Vor allem ist meine Toleranz im Umgang mit Ärzten & Co. echt am Ende – reicht einfach! Letztlich hilft bei dieser Form von Beschwerden vermutlich wirklich nur Selbsthilfe.

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  10. Liebe Anne,
    ich bitte sehr darum, das du dich nicht zum Sterben hinlegst.
    Das tiefe Tal mit deiner Sehne scheint noch nicht durchschritten. Zum Thema Ärzte kann man immer schlecht was sagen. Wenn man schon das Gefühl einer Fließbandabfertigung hat, dann ist das schon mal ganz schlecht.
    Ich hatte mir vor einiger Zeit sagen lassen, das bei solchen Problemen wie du sie hast, es manchmal sehr viel mehr nützt wenn man einen guten Physiotherapeuten befragt. Vielleicht solltest du das mal versuchen.
    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen 🙂
    Das wird schon.
    Liebe Grüße
    Helge

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    • Liebe Helge,

      es ist ja nicht so, dass ich das mit der Physiotherapie nicht versucht hätte. Nichts anderes hab ich seit Anfang Januar gemacht – erfolglos! Wenn du eine/n „guten“ Physiotherapeuten kennst, der besser ist als der angeblich „gute“ Orthopäde, der mir empfohlen wurde, mag ich vielleicht nochmal Zeit und Geld investieren. Ansonsten hab ich derzeit beides nicht mehr bzw. will es nicht aufbringen.

      Danke dir für’s Daumendrücken und liebe Grüße,
      Anne 🙂

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  11. Sich zum Sterben hinzulegen ist eindeutig viel zu früh. Mit Orthopäden zurecht zu kommen ist so eine Sache, die mir auch nicht wirklich gelingt. Was den Fersensporn betrifft, kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass sowas sehr langwierig ist. Trotz Einlagen, die ich brav bei jedem Lauf noch immer trage, hat es ca. ein Jahr gedauert, bis die Schmerzen weg waren und dann fing der andere Fuß mit dem Ganzen an und es hat noch einmal ein ganzes Jahr gedauert. Ich hab aber auch die Erfahrung gemacht, dass es egal ist, ob man läuft, ob man viel läuft oder nicht so viel. Die Schmerzen sind so oder so da. Ich hoffe, ich hab Dich damit jetzt nicht geschockt. Ich weiß, sowas ist übel. Aber außer Einlagen tragen und „Augen zu und durch“ kenne ich kein wirksames Mittel.
    Ich hoffe, Du machst andere Erfahrung.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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    • Liebe Kornelia,

      nein, geschockt hast du mich nicht, dein Kommentar deckt sich mit meinen Erwartungen. Außer Geduld haben, Einlagen sowie regelmäßig Fußgymnastik und Blackroll wird nichts helfen – und dazu gehört dann eben die Selbstbeobachtung beim Laufen, um zu verhindern, dass es evtl. doch durch zu viel Laufen schlimmer wird. Nicht laufen ist jedenfalls definitiv keine Lösung.

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  12. Hallo, liebe Anne, was lese ich da zum Sterben hinlegen ? Das überlese ich mal ganz schnell.

    Was soll ich sagen ? Sicherlich gibt es überall so’ne und so’ne Ärzte, auch ich habe schon beide erleben dürfen, wobei ich das Glück hatte, dann doch DEN zu finden, der mir helfen wollte und konnte.

    Darum nicht aufgeben, wenn diese Therapie nicht helfen sollte, wovon wir mal nicht ausgehen, dann findet sich vielleicht doch noch irgendwo ein Lichtlein. Halte dir alle Daumen, dass Vorgeschlagenes zum Erfolg führen wird.

    Es ist ätzend, manchmal langwierig, ich kann davon ein Lied singen, aber letztendlich wendet es sich meist doch zum Guten, und das wünsche ich dir von ♥

    Bei uns eisig kalt 0 Grad, gefühlte – 5 !!

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    • Liebe Margitta,

      von Arzt zu Ärztin zu Physio zu „Was-weiß-ich-wem“ rennen, ist für mich momentan keine akzeptable Vorgehensweise mehr. Jeder Kontakt mit irgendwelchem Medizinpersonal frisst Zeit und Geld – und jede/r spielt sich am Anfang als „Experte“ auf, um dann doch nichts zu bewirken. Sowas erzeugt nur Stress und Frust – das brauch ich nicht. Dann lieber akzeptieren, dass Laufen derzeit eben nur mit Missempfindungen möglich ist. Hinterher fühlt es sich ja doch meistens gut an.

      Danke dir für die guten Wünsche und liebe Grüße an die eisige See,
      Anne

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