Zu langsam

Zu langsam …

war ich, um meine vierbeinige Laufbegegnung von heute im Porträt festzuhalten. Bis ich die Kamera „schussbereit“ hatte, hatte der Rotrock mich gesehen, war an mir vorbeigetrabt, kurz zur Orientierung stehengeblieben und dann zügig die Straße entlang geschnürt , bevor er in den Vorgärten verschwunden war. So bekommt ihr ihn leider nur von hinten zu sehen. Schon spannend – ein Wildtier mitten in der Stadt und ganz nah! Aber Füchse können sich ja bekanntlich prima mit der Zivilisation arrangieren!

Zu langsam …

gibt’s beim Laufen für mich momentan nicht. Geschwindigkeit interessiert nicht im Geringsten. Es kommt nur darauf an, überhaupt ein paar Laufschritte zu machen. Dienstag gut 20 Minuten, heute exakt 30. Immer ist der Fuß leicht unangenehm spürbar, aber Schmerzen habe ich keine und schlimmer wird’s dadurch auch nicht. Also mach ich erstmal so im 2- bis 4-Tages-Rhythmus (ganz nach Gefühl) weiter und beobachte die Angelegenheit.

Zu langsam …

vergeht die Zeit nicht, eher im Gegenteil. Die Tage rasen so vorbei – und die Jahre auch. Wenn WordPress mich nicht daran erinnert hätte, wäre mein heutiges 6-jähriges Blog-Jubiläum an mir vorbeigegangen! 6 Jahre – kaum zu glauben!

Anlass, vielmals DAAAAANKE zu sagen an all die treuen, regelmäßigen, unregelmäßigen und Zufalls-Gäste auf meinem Blog.

  • Danke für’s Lesen!
  • Danke für’s anerkennende Kommentieren!
  • Danke für so manchen lustigen Spruch!
  • Danke für’s Trösten und Mutmachen in graueren Zeiten!
  • Danke für virtuelle und reale Freundschaft!

Mal sehen, wie’s weitergeht mit mir, mit meinem Blog, mit uns. Manchmal hab ich keine Lust mehr – wozu ein Laufblog, wenn nicht mehr gelaufen wird? Weil inzwischen aber eben doch wieder ein bisschen gelaufen wird – selbst wenn es nur Distanzen sind, für die viele nicht mal ihre Laufschuhe anziehen würden – mach ich erst einmal weiter. Da andere Dinge momentan viel Zeit und Aufmerksamkeit fordern, allerdings in etwas „ausgedünnter“ Form.

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34 Gedanken zu “Zu langsam

    • Danke, lieber Rainer! Trotz sexy Bloggeburtstag: Nichtlaufen macht ziemlich unsexy – wird Zeit, was dagegen zu unternehmen! Und momentan bin ich auch wieder vorsichtig optimistisch. 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  1. Wahnsinn, sechs Jahre! Seit drei Jahren lese ich auch mit (wenn ich auch seltener kommentiere) und zu gern erinnere ich mich noch an den netten Abend mit dir und Rainer in Trier 🙂 Über deine Blogbeiträge oft geschmunzelt, mich selbst wieder gelesen, bei Verletzungen mit dir gebangt (mir fällt gerade deine Maiskorntretaktion ein) und mich mit über Deine Erfolge gefreut. Danke für’s Dabeisein dürfen und ich hoffe zum zehnjährigen kann ich auch noch was schreiben 🙂
    Liebe Grüße Elke

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    • Sechs Jahre – ich kann’s mir auch kaum vorstellen, liebe Elke! Dass dann aus virtuellen auch reale Bekanntschaften werden, ist um so schöner – an euren Trier-Besuch und eure Moseltour erinnere ich mich nur zu gut. Und das Maistreten … ach ja … könnte ich eigentlich auch jetzt wieder machen, ich glaube, der Mais steht noch irgendwo rum. 😉

      Danke dir – schaun wir mal, wie es mit dem 10-jährigen Bloggerjubiläum ausschaut. 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  2. Hey,
    6 Jahre schon ? Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag.
    Bleib mal schön dabei. Es kommen auch wieder andere Zeiten.
    Schon mal Aquajogging probiert oder schwimmen als Alternative?
    Liebe Grüße
    Karina

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    • Danke, Karina!
      Schwimmen und Aquajoggen wäre was, um den Bewegungsdrang zu stillen. Aber für mich hat Sport momentan vor allem die Funktion, mich vom Arbeitsalltag zu erholen und an die frische Luft zu kommen. Das klappt naturgemäß beim Laufen erheblich besser als im Geschrei und Chemiegeruch eines Hallenbads.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  3. Liebe Anne,
    ach schreib doch bitte weiter! Ich freu mich über jeden deiner Einträge, egal ob du einmal am Tag, einmal pro Woche oder einmal im Monat schreibst! Und manchmal kommen halt mehr andere Themen, als das Laufen daher – ist aber immer schön und unterhaltsam, bei dir mitzulesen. 🙂
    Zu deinen Kurzläufen – ja, genau so ging es mir letztes Jahr gleich zweimal. Erst nach dem Fersensporn, dann noch mal nach dem aufgeschnittenen Fuß. Jedesmal war ich über 20 min laufen so froh und fand es aber zu wenig, zu kurz, zu was-weiß-ich, um darüber zu schreiben! Blödsinn… es tat gut, ich war stolz und gut. Sogar jetzt laufe ich mindestens einmal pro Woche so einen kurzen Regenerationslauf von 3-5km. Andere laufen 30-50 – na und? 😉

    Der Fuchs ist ja spitze! Der war vielleicht ein Gesandter aus den umliegenden Weinbergen. Da saßen die Tiere zusammen und sagten: Sagt mal, habt ihr Anne in letzter Zeit mal gesehen? Wie es der wohl geht? Könnte einer mal zu ihr laufen und nachsehen, ob alles in Ordnung ist? Der Fuchs, der Gute, hat sich dann bereit erklärt und wie er dich gesehen hat, ist er schnell zurück, um Bericht zu erstatten! 😀

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    • Liebe Doris,

      vielen Dank auch dir! Erstmal geht’s weiter, bisschen seltener als sonst, aber wenigstens ab und an. 🙂

      Kurzläufe zählen auch für mich inzwischen als „richtige“ Läufe. Es hat für meinereine keinen Sinn, sich an den Ansprüchen von Ultraläufern oder auch nur (Halb-)Marathonis zu messen. Wenn das Fahrwerk Schrott ist, der Körper nicht mitspielt, sind 20 Minuten Erfolg und Genuss zugleich!

      Deine „Fuchs-Theorie“ finde ich sehr bedenkenswert! 😆 Ich hoffe, er verzieht sich wirklich in die Weinberge. In unserer Schrebergartenkolonie treibt sich nämlich auch einer rum – das gefällt mir nicht so sehr, weil Füchse in ihrem Kot recht unerfreuliche Krankheiten verbreiten können.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  4. Glückwunsch zum Bloggergeburtstag! Auch wenn ich noch nicht so lange dabei bin, möchte ich Deine Beiträge nicht missen, und freue mich, wenn Du weiter machst. Solche Begegnungen wie die heute mit dem Fuchs sind doch gerade das Schöne am Laufen, und ob die nun bei einem 20-Minuten-Lauf, oder bei einem 20-Kilometer-Lauf stattfinden, ist doch im Grunde genommen ganz egal. Hauptsache, Dir geht es gut dabei, und Du bist da sicher auf dem richtigen Weg.
    Weiterhin gute Besserung!

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    • Danke, Christiane! Für mich sind es auch diese kleinen Begegnungen und Erlebnisse beim Laufen, die das Laufen so schön machen und dazu führen, dass ich es anderen sportlichen Freizeitbeschäftigungen vorziehe. Und wie das Beispiel zeigt, braucht man dafür keine 20 Kilometer, sondern 20-30 Minuten können reichen.

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  5. Liebe Anne,

    ich könnte ja jetzt der böse Volker sein und Deine Anspielung auf das Aufhören mit dem Bloggen als Fishing for Compliments interpretieren. Aber ich bin viel lieber der liebe Volker und kann Deine momentane Situation und die damit einhergehende Blogunlust nur zu gut verstehen.

    Aber es kommen noch wieder andere Zeiten und bis dahin hälst Du uns nach Lust und Laune auf dem Laufenden und wir sind da und unterstützen Dich!

    Sechs Jahre, Dein Blog kommt gerade erst in die Schule und er hat hoffentlich noch ein langes Leben vor sich.

    Liebe Anne, Du begleitest mich durch meine komplette Blogzeit, Du würdest mehr als fehlen.

    Außerdem habe ich noch nie einen Fuchs in freier Wildbahn gesehen. Sowas erlebe ich nur bei Dir! 😀

    30 Minuten sind doch schon wieder was!

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Lieber Volker,

      so’n bisschen Fishing for Compliments war natürlich dabei – sehr taktvoll, dass du das nicht ironisch kommetierst. 😉 Mal sehen, wie es mit dem Blog weitergeht, wenn’s kein Laufblog mehr wird, wird es evtl. irgendwann ein Radfahrblog. Noch ein Argument gegen das Aquajoggen – die Vielfalt der Fotomotive wäre dabei doch sehr eingeschränkt! 😆

      Danke dir & liebe Grüße,
      Anne

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  6. Liebe Anne,

    erstmal alles Gute zum Blogjubiläum. Wenn das natürlich in eine Laufpause trifft sieht man die Dinge anders – aber wem erzähl ich das. Mir selbst geht es so, dass ich bei Laufverletzungen schnell die Lust verliere, zu schreiben oder auch bei anderen zu lesen. Ich möchte nicht ständig jammern und im Laufblog wird halt nur vornehmlich übers Laufen geschrieben. Ich lass den Blog dann halt ruhen und starte wieder, wenns läuft oder so. Ich möchte auf jeden Fall weiter Deine Bilder sehen und Deine Texte lesen.

    Wobei sich die Anzeichen ja jetzt erstmal gut anhören. Genau so handhabe ich das auch – wird es beim und nach dem Laufen nicht schlimmer, kann ich das Training fortsetzen. Alles Gute dafür.

    Einen Fuchs in der Stadt hab ich noch nie gesehen – interessante Begegnung, finde ich.

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    • Liebe Anja,

      ja, du kennst meine Situaiton nur allzu gut – um so schöner zu sehen und zu lesen, dass du gerade eine hoffentlich sehr lange und sehr stabile Phase hast, in der es richtig gut läuft! Man entwickelt mit diesen chronischen Beschwerden/Verletzungen einfach ein zunehmend besseres Körpergefühl und stellt sich drauf ein. Das mit dem Unbeschwert-Loslaufen, egal wie weit und wie schnell, macht der Körper einfach nicht mehr mit.

      Danke auch dir & liebe Grüße,
      Anne

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  7. Guten Morgen, liebe Anne,

    gerade aus den Federn geschlüpft -und schon sehe ich den Rotfuchs, wenn er mit so wenig Scheu Menschen so nahe an sich herankommen lässt, ein Zeichen dafür dass er sich wohl an sie gewöhnt hat. Schöner Anblick, macht aber auch nachdenklich !

    Gut, dass WP uns an unsere Geburtstag erinnert, hier sind wir so gut aufgehoben ! Du auch schon 6 Jahre. Stell‘ dir vor, weder du , noch ich hätten mit dem Bloggen nicht begonnen, wo stünden , wo säßen, wo liefen wir dann ? Du an der Mosel, ich an der Ostsee, jeder würde vor sich hin leben, so hat das Schicksal nachgeholfen, und wir sind Freunde geworden, wenn das nicht ein zusätzlicher Grund zum Feiern ist ! Wir werden es nachholen !

    Langsam bei dir
    alles langsam
    auch langsam wird die Genesung des lädierten Fußes eintreten, aber bitte nicht die Hoffnung aufgeben, nicht den Kopf in den Sand stecken – es wird wieder – da bin ich ganz sicher, und dann vergessen wir den ganzen Krempel, du wirst sogar wieder ans Schneller laufen denken. Wollen wir wetten ? Wenn ich verliere, darfst du ein paar Tage hierher kommen, wenn du verlierst, komme ich – ist das ok ❓

    Heilende Grüße – apropos – hast du es mit Heilerde und Quark probiert ?

    Hier ist Welt unter, gestern Orkan, heute Eisregen mit viel Wind….

    Zehnfaches, warmes, liebevolles Drücken von vier Armen 😎

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    • Guten Morgen, liebe Margitta,

      ja, dass ein Fuchs Menschen so nah rankommen lässt, macht nachdenklich. Immerhin machte er einen putzmunteren Eindruck und sah kräftig aus – oft ist ja der Verlust der Menschenscheu eher Zeichen dafür, dass ein Trier krank und zu schwach zur Flucht ist.
      Bei WordPress (und Konsorten) kann man sich eigentlich gar nicht genug bedanken dafür, dass sie uns diese Plattformen zur Verfügung stellen. Vielleicht wäre ich auch ohne WP an die Ostsee gekommen, sogar in gewisse Orte – aber wir wären bestenfalls aneinander vorbeigelaufen … keine schöne Vorstellung. 😦
      Von „Genesung“ rede ich erstmal noch gar nicht, eher von „Laufen trotz Verletzung“ – dass das möglich ist, halte ich schon für einen Gewinn. Quarkwickel gibt’s jede Nacht, für die Sehne und die schmerzende Stelle an der Fußaußenkannte. Und wenn der Quark aufgebraucht ist, kommt Heilerde mit Arnikaöl drauf – tut auch gut!

      Hier ein ziemlich grauer Frühlingstag, lädt zum Teetrinken ein, höchstens zu einem kleinen Spaziergang.

      Liebevolle Umarmungen zurück für meine beiden Ostseeschätze! 🙂
      Anne

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    • Füchse scheinen regelrechte Kulturfolger zu sein, ich habe in den Kleingärten auch schon öfter einen angetroffen. 🙂

      Natüüüürlich sind Schnecken schaluer als Füchse ….. danke, dass du noch die Bestätigung dazu lieferst! 😆

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  8. Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag!
    Klar, wenn wenig gelaufen wird, dann gibt es auf einem Laufblog wenig zu berichten. Ist doch vollkommen normal. Ist bei mir ja auch so. Aber es ist sind doch ganz sicher, dass es wieder wird! Deshalb – bleib mal schön bei uns, liebe Anne!!!
    Auch über kurze Läufe kann man etwas schreiben, wenn auch die Berichte dann nicht ganz so ausschweifend sind. Und ich muss zugeben, auf meinen kurzen Runden gibt es tatsächlich nicht immer etwas, von dem sich ein berichten lohnt. Trotzdem werde ich es weiterhin tun, als Lauftagebuch halt. Wenn kurz, dann halt kurz und fertig.
    Liebe Grüße
    Bianca

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    • Vielen Dank, liebe Bianca! Ja, wenn man nicht läuft und auch sonst keinen Outdoor-Sport treibt, lohnt sich das Bloggen einfach nicht. Jeden Tag ein Foto von der Gymnastikmatte – das wird schnell langweilig. Und von verregneten Miniläufchen im Dunkeln gibt es oft auch nichts Lesens- oder Zeigenswertes zu berichten. Zum Glück haben wir ja Blogs und keine Tages- oder Wochenzeitungen, die zu festen Terminen was schreiben müssen. 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  9. So ein schöner Artikel und so tolle Fotos zum 6-jährigen Blog-Jubiläum. Und da überlegst Du noch, ob es weitergehen soll ?
    Herzlichen Glückwunsch ! Und ich hoffe, dass es hier noch lange weitergeht.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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  10. Liebe Anne,

    Gratulation zum Blog-Jubiläum, so ein Blog ist ein Füllhorn an Erinnerungen und wenn es mal nicht so läuft, schreibt man weniger, aber ganz aufgeben? Ne, lass mal, ich möchte weiter hier lesen und mich mitfreuen oder mitleiden 😉

    Ich versuch immer erst gar nicht die Wildtiere zu photographieren, denn ich schaff es wohl auch nicht die Kamera rechtzeitig zu zücken 🙂

    Salut
    Christian

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    • Lieber Christian,

      danke auch dir! Du gehörst ja auch zu der Fraktion der Mal-mehr-mal sehr wenig-Schreiber. Wenn es nichts zu schreiben gibt oder wegen vieler anderer Verpflichtungen das Schreiben zum Stress wird, lässt man es besser bleiben, das werde ich jetzt konseuenter auch so machen. 🙂

      Liebe Grüße, guten Wochenstart,
      Anne

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  11. Liebe Anne,
    6 Jahre – tolles Jubiläum und meine Glückwünsche dazu! Aber ich bitte doch sehr heftig darum, weiterzumachen! Dein Blog war einer der ersten, über den ich stolperte und bei dem ich gleich hängenblieb, weil mir die Schreiberin sofort sympathisch war! Ich DANKE DIR für die immer wieder erfrischenden Beiträge, ob ums laufen oder drum herum. Und daher drücke ich Dir die Daumen, das das mit dem Laufen wieder wird!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke, vielen Dank für deine Anerkennung und deine Glückwünsche – und natürlich für’s Daumendrücken! Wenn das nicht wirkt, weiß ich auch nicht …

      Liebe Grüße,
      Anne

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  12. Liebe Anne,

    eine schöne Begegnung – hier bei uns sind die Fuchse viel scheuer, aber das zeigt uns wohl am ehesten wie sehr sich der Fuchs in der Stadt sich an den Menschen schon gewöhnt hat.

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem Jubiläum!! 🙂

    Oh, ich erkenne mich so sehr in Deine Worte wieder, wofür ein Laufblog wenn man nicht bzw. nur sehr wenig läuft, wenn es nichts zu berichten gibt…? Aber das Leben ist ein auf und ein ab und so Berichten wir eben ein bisschen weniger wenn es mal weniger zu berichten gibt – und ich bin fest davon überzeugt, es kommen wieder andere Zeiten, Zeiten wenn wir wieder viel über schöne Läufe berichten können!! Also bitte nicht aufgeben!!

    Liebe Grüße Anna

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    • Liebe Anna,

      ja, auf dem Land verhalten sich die Füchse anders, das kenne ich von zuhause bei meinen Eltern. In der Stadt haben sie ihre natürliche Scheu vor Menschen tw. abgelegt.

      Du kennst auch diese verletzungs- und zeitmangelbedingten Blogpausen … das müssen wir (und unsere Leser/innen) dann wohl oder übel akzeptieren. Hoffen wir gemeinsam auf bessere Zeiten! 😎

      Vielen Dank & liebe Grüße,
      Anne

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  13. Bei mir sind es im Blog schon mehr als 7 Jahre. Wobei ich schon den Eindruck habe, die Zeit der privaten Blogs geht zugunsten des unaufwendigern Facebooks zu Ende.
    Aber irgendwie schreibe ich meinen Blog zumindestens zuerst für mich und bin eher erstaunt, dass es – weniger werdende – andere Leser gibt.

    An Tieren hätte ich übrigens – ohne Foto – eine Horde Wildschweine vom letzten Wochenende im Wald zu bieten.

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    • Über 7 Jahre?! Alle Achtung!

      Mir geht’s letztlich ein gutes Stück wie dir: Auch ich schreibe großenteils für mich, auch Freude am Schreiben und aus dem Bedürfnis raus, mich dank der Worte und Bilder leichter an manch schönen Lauf zu erinnern. Nichtsdestotrotz freu ich mich, wenn andere lesen und kommentieren – was aber nach meiner Erfahrung auch wieder „Pflegeaufwand“ für mich nach sich zieht, denn viele Leser/innen möchten, dass man auf sie eingeht, sonst kommentieren und lesen sie nicht weiter. Solange mir das auch Freude macht, investiere ich die Zeit dafür aber gern. 🙂

      Wildschweine hatte ich mal auf Rügen, da war ich aber so erschrocken, dass ich auf die Idee mit der Kamera gar nicht kam.

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  14. Bei SOLCHEN Bilder kann ich dem inneren Drang nun wirklich nicht widerstehen, mal wieder einen Kommentar zu deiner Bloggerei und Lauferei anzubringen! 🙂
    Ich denke, dass mein entfernter Verwandter nicht ganz zufällig bei dir vorbeigetrabt ist…

    Ich hoffe, dass dein Fuss baldmöglichst wieder in Ordnung kommt, so dass das Laufen wieder seinen gewohnten Stellenwert bekommt.

    Ansonsten nachträglich noch einen Glückwunsch zum 6-jährigen Jubiläum des Blogs. Gut, dass es dieses Medium gibt – sonst wäre sicherlich manches anders gelaufen, oder??

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