Eichhörnchenmethode

„Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen von den Früchten des Waldes“ – nee, das ist diese Woche etwas zäh mit dem Kilometersammeln. Der gute Wille war da, allein an der Energie fehlte es gestern nach einem langen Tag am Schreibtisch und mit vielen Besprechungen. Also wurde es wieder nur ein Mini-Läufchen in den Sonnenuntergang. Immerhin ein Läufchen. 2014-07-30_Petrisbergabendlauf 002Und heute früh dann gleich noch einmal eines. An den Mattheiser Weihern wird der ehemals durchgängig asphaltierte, aber längst löcherige und mit Stolperfallen durchsetzte obere Weg saniert. Die Oberfläche ist komplett abgetragen. Mal sehen, welcher Untergrund dort angelegt wird. Schlimmer als vorher kann’s kaum werden. 😉2014-07-30_Petrisbergabendlauf 005Ich wetze nur so zum Spaß mal wieder drei etwas flottere Kilometer im 5:40er-Schnitt – die frischer gewordene Luft macht’s möglich. Noch ein wenig Auslaufen, insgesamt eine halbe Stunde muss reichen. Und wenn ich heute gut vorankomme, kann ich vielleicht morgen mal kurzfristig einen freien Tag nehmen. Der Sommer lockt … und ich muss mal wieder was anderes sehen als meinen Bildschirm. 😎

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22 Gedanken zu “Eichhörnchenmethode

  1. Hallo Anne,
    5:40 – Du wirst zur Turbo-Weinbergschnecke! Aber lieber ein kurzes flottes Läufchen als gar keines, stimmt! Und „Wave Rider“ stimmte auch 😉
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Liebe Elke, der Turbo ist eher sowas wie dieses komische Zusatzsystem in den Formel 1-Autos: Die Energie reicht nur für kurze Strecken! 😆 Ist aber sehr ok so. 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  2. Liebe Anne,

    ein Mini-Läufchen ist immerhin besser, als kein Läufchen! Und bei so einer schönen Sonnenuntergang – herrlich!! und mehrere kurze Läufe sind sowieso viel besser, als nur ein langer!! also genau richtig gemacht!! 🙂

    Liebe Grüße von hier unten!!

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    • Liebe Anna, mit dem Laufen ist es wohl wie mit den Klamotten: Lieber Mini als gar nichts! 😉

      Danke dir & liebe Grüße aus dem Südwesten (für dich Nordwesten 😎 ),
      Anne

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  3. Liebe Anne,
    jeden Tag ein kurzer Lauf bringt manchmal mehr als nur zwei lange Läufe in der Woche. Ich bin morgen Abend in Platten. Hast du Lust mich zu begleiten?
    LG Harald

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    • Lieber Harald,

      das glaube ich auch. Man soll ja seine Wochen-km verteilen. Unter trainingsmethodischen Aspekten ist das, was ich mache, momentan allerdings eh Unsinn – welcher vernünftige Mensch packt bis zu 60% der Wochen-km in einen einzigen Lauf? Aber ich trainier ja nicht, ich lauf ja nur rum! 😉

      LG,
      Anne

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  4. Ich mag Miniläufe ja sehr gerne. Und richtig, sie sind besser als gar nicht laufen.
    5:40 – wow!!! Erst Bergtraining und jetzt sowas. Und das Frei-Schnauze. Cool!
    Einen schönen freien Tag wünsche ich Dir.
    Liebe Grüße
    Bianca

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  5. Besser ein Mini-Läufchen als gar keiner. Du läufst ja für Dich und nicht für irgendjemand anders. Und für den freien Tag morgen wünsche ich Dir alles Gute. Genieße ihn.
    Lieben Gruß
    Kornelia

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  6. Liebe Anne, das erste Bild ist wunderbar romantisch mit Blick auf den Petrisberg. Toll 🙂
    Manchmal sind es eben nur die kurzen Einheiten, sie machen uns nicht satt, aber lassen den Appetit auf längere Kanten anwachsen…dann muss halt das Wochenende herhalten.
    Ich habe zum Glück momentan die Abende und die Heimläufe von der Praxis, so wie gestern mit extra Schlenker, so dass es finstere Nacht war, als ich zuhause bei Regen ankam, allerdings sind 3 Stundenläufe nach 13 Stunden Praxis fast schon grenzwertig, aber besser als nichts 😀

    Ich wünsch Dir viele Kilometer

    Salut
    Christian

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    • 3 Stunden Lauf + 13 Stunden Arbeit – in der Tat besser als nix. Schläfst du eigentlich auch? 😉

      Mal gucken, was morgen bei mir so läuft. aber ich werde wohl hauptsächlich radeln und ein bisschen im Maar herumplantschen. 🙂

      Danke dir + lieben Gruß,
      Anne

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  7. Liebe Anne,
    auch Kleinvieh macht Mist!
    Besser jeden Tag ein bißchen, auch wenn die Wochenkmzahl nicht rekordverdächtig ist. Alleine deine Konsequenz frühmorgens loszustürmen (und dann gleich so schnell – japs! 😯 ) ist schon bewundernswert.
    Und das erste Foto – ahhhhhh! 🙂

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  8. Für Nichtläufer oder Anfänger sind 30 Minuten viel. Ist ja alles eine Frage der Perspektive und für Seele und Geist und Körper sind 30 Minuten wahrscheinlich einfach super, zumal es ja einen tollen Sonnenuntergang gab.

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    • So haben sich die Ansprüche verschoben, wenn man mal längere Zeit gelaufen ist. Da müssen es dann 45-60 Minuten und mehr sein … aber trotzdem: Die 30 Minuten waren klasse. 🙂

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