DNF is no option! – 3. Schweicher Fährturmlauf 2014

DNF is no option … aber gegen eine kleine Gehpause unterwegs ist nichts einzuwenden. Finde ich. Wenn man Gänsehaut kriegt und zu zittern anfängt, isses auch mal gut mit der Rennerei. Es gibt Tage, da können die Beine nicht, was sie können. Isso. Kann ich akzeptieren.

Das Einlaufen im Schweicher Stadion fühlt sich an, als wäre die Bahn uns Läufern zu Ehren mit frischem, noch weichem Bitumen aufgefüllt worden. Der Kreislauf fährt schon vor dem Start Karussell. Das Großhirn meldet, dass es eine Schnapsidee ist, am ersten warmen Tag des Jahres bei über 20 Grad auf schattenloser Strecke laufen zu wollen. Und es ermahnt mich, dass ich besser gründlich nach der weißen Laufkappe gesucht hätte, statt nun ausgerechnet die schwarze auf dem Kopf zu tragen.

Nicht zu ändern. Jetzt steht ich da mit knapp 600 anderen und weiß genau, dass wir gleich gegrillt werden. Manche mögen das – Linda Betzler zum Beispiel, die Siegerin bei den Frauen. Andere mögen es nicht. Birthe zum Beispiel, mit der ich auf der Hinfahrt (danke, liebe Birthe, für den Chauffeurservice) um die Wette über die Wärme jammere. Harald, der sich bei seinem ersten 10er-Wettkampf nach schwerer Krankheit Sorgen macht, ob er mit dieser Belastung klar kommt. Und ich.

Ein Zehner kann lang sein. Verd###t lang. Auch wenn er amtlich vermessene 10 Kilometer lang ist. Es gibt nämlich bei jedem Lauf sowas wie „Real-Kilometer“ und „gefühlte Kilometer“. Die Realkilometer sind durch Schilder und Sprühfarbe auf dem Asphalt des Leinpfads markiert. Daran müssen sich die gefühlten messen lassen. Der erste Kilometer fühlt sich noch an wie ein Kilometer. Wie ein anstrengender Kilometer allerdings.Er führt etwas verwinkelt vom Sportplatz um ein paar Ecken und eine Unterführung hindurch an die Mosel und zum Hafen. Der zweite Kilometer ist gefühlt schon zu lang, sicherlich 1.070, 1.080 Meter – und diese Schere zwischen „gefühlt“ und „real“ geht von Kilometer zu Kilometer weiter auseinander.

Um zu merken, dass das Herz nicht schneller schlagen kann und die Beinmuskulatur trotzdem nicht genug Energie bekommt, um ihr normales Tempo zu laufen, brauch ich keine Pulsanzeige. Das „Tempo“gefühl täuscht allerdings. Ich habe den Eindruck von Kilometer zu Kilometer deutlich langsamer zu werden, was allerdings für die Kilometer 3 bis 6 gar nicht stimmt – die laufe ich zwar langsamer als erhofft, aber ziemlich konstant.

Der Körper zeigt mir trotzdem kurzzeitig dunkelgelb: Schwindelgefühl und Frösteln. Außerdem hab ich Durst, weil ich am Getränkestand bei km 2,5 nicht schnell genug zugegriffen habe – falscher Fehler #2 (Fehler #1 war der mit der dunklen Mütze). Leider gibt’s dann erst einmal längere Zeit nichts zu trinken, auch am Wendepunkt nicht – der nächste Stand kommt erst kurz vor km 7.

Nee, DNF is no option – Aus-den-Latschen-Kippen aber auch nicht. Also den Joker „Gehpause“ ziehen, wieder ein Stück laufen, am endlich erreichten Getränkestand einen Becher Wasser trinken. Und dann im GA2-Tempo weiterlaufen, das heute dem 10er Renntempo entspricht.

Auf dem letzten Kilometer klafft die Schere zwischen „gefühlt“ und „real“ nicht mehr so weit auseinander. Die winkelige Strecke erlaubt es sich mental von Kurve zu Kurve zu retten. Und Aufmunterungen der Zuschauer verfehlen ihre Wirkung auch nicht. Kurz vom Stadion noch ein kurzer „Kreislauf-an-Hirn: Ich-kipp-gleich-um!“-Flash, der aber zum Glück in die Kategorie „Fehlalarme aus nörgeligen Körperregionen“ fällt. Und dass mich kurz vor der Ziellinie Leute überlaufen, mag ich dann doch nicht – für einen kleinen Konter reicht’s noch. Nachtrag: Holger Teusch vom Trierischen Volksfreund hat das Elend bildlich festgehalten: Meine Güte, sehe ich sch### aus! 🙄

2014-03-29_Geschwindigkeit 29.03.2014, TempoBääääh! Wenigstens gibt’s jetzt das Malzbier, auf das ich mich gefreut habe. Kurzer Plausch mit Marion und Wolfram, dann muss ich mich ein bisschen bewegen, weil mir sonst die Beine wegsacken.

Außerdem hab ich Harald im Ziel ein Pils versprochen (bleifrei natürlich). Also Malzbier in die eine, Pils in die andere Hand – und dann mal gucken. Schon kommt er um die Ecke … gleichmäßig und flüssig trabend, der nötigen Vorsicht wegen mit kleinen Schritten, trotzdem gut 5 Minuten früher, als er es sich vorab zugetraut hatte. 300 Meter laufen wir gemeinsam, dann nehme ich mitsamt der Flaschen den „Seitenausgang“ und empfange Harald hinter dem blauen Zielbogen mit seinem wohlverdienten Finisherbierchen.

Fazit: Alle gesund geblieben, trotz des zähen Rennverlaufs Spaß gehabt, Lauffreunde gesehen und Verabredungen getroffen – passt! 🙂 Schnell gerannt wird dann in Schweich nächstes Jahr bei hoffentlich etwas frischeren Temperaturen. Die Strecke gibt das auf jeden Fall her, selbst bei einer so großen Teilnehmerzahl – erstaunlich angesichts des schmalen Leinpfads, dass es (soweit ich mitbekam) kein Gedrängel gab. Und auf einen vom LT Schweich so liebevoll und engagiert vorbereiteten Lauf verzichten? Auf warme Duschen, ein riesiges Kuchen- und Salatbuffet, den gemütlichen Klönschnack in der Turnhalle? Never ever! DNF is no option – DNS aber erst recht nicht. 😎

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39 Gedanken zu “DNF is no option! – 3. Schweicher Fährturmlauf 2014

  1. Liebe Anne,
    Gratuliere!!! das war ein tapfer erlaufenes Malzbier!
    Ich finde, du hast das beste aus dem Lauf herausgeholt, was möglich war (ok, den Teil mit der schwarzen Kappe, könntest du wirklich noch mal überdenken 😉 ) – aber sonst. Du bist gelaufen, nicht stehengeblieben – auch dein Kreislauf nicht! 🙂
    Fies, dass genau heute, die Hitze so zugeschlagen hat – aber sowas kann passieren und nächstes Jahr gibt es den Lauf ja wieder!
    Ich wünsch dir einen schönen, erholsamen Sonntag!

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    • Liebe Doris,

      wir könnten es so bequem haben mit unserem Malzbier, denn es gibt die braune Brühe ja in fast jedem Supermarkt. Aber nein, ich bilde mir ein, dafür erst 10 km rennen zu müssen … allerdings mag ich eigentlich auch gar kein Malzbier, nur nach solchen Läufen. 😉

      Das mit der Wärme fällt unter „shit happens“. Ich hoffe auf angenehmere Bedingungen bei weiteren Läufen.

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  2. Ohja, das Gefühl Klebstoff an den Schuhen zu haben, kenne ich gut! Gemein, wenn es einen beim Wettkampf erwischt. Aber bei dir ist zum Glück alles gut gegangen und du hattest hoffentlich trotzdem deinen Spaß?! Genieße morgen deinen verdienten Ruhetag!
    Liebe Grüße Elke 😀

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    • Doch, liebe Elke, den Spaß hatte ich,auch wenn er zwischenzeitlich verloren ging. Und Hauptsache ist eh, gesund durchzukommen und ein schönes Erlebnis „drumherum“ zu haben. 🙂

      Heute wird wahrscheinlich nicht geruht, sondern gelaufen. Erstens tut ein Rekom-Lauf den Beinen gut-. Und zweitens bin ich „unter der Woche“ ziemlich eingespannt und komme kaum zum Laufen.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  3. Das erinnert mich irgendwie an meine zwei Marathonteilnahmen, wo es nach einem langen Winter- und Kaltfrühlingstraining der Marathontag tierisch warm war. Schön ist das nicht.

    Was bleibt ist einen Gang zurückschalten, dem Kreislauf das Wort geben und das beste daraus machen. Also alles gut gemacht, liebe Anne. Toll auch, dass Du den Harald mit einem kühlen, bleifreien Blondem empfangen hast.

    Einen erholsamen Sonntag wünscht
    Volker

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    • Nein, schön ist das wirklich nicht – auch wenn man sich eigentlich über die Sonne freut, zum Laufen ist das kein Wetter! Wenn der Körper dann die gelbe Karte zeigt, muss man das Beste draus machen. Alles gut also. 🙂

      Danke, lieber Volker!

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  4. Gratuliere Dir zu Deiner gewonnen Kommunikation mit dem Körper. 🙂 10er sind ne echt harte Nuss, finde ich. Und dann bei einem so ungewöhnlich warmen Wetter im März – da rechnet ja nu keiner mit. Also.. well done! 🙂 Klingt aber trotz der gefühlt längeren Kilometer und so trotzdem nach nem schönen Lauf.

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    • Danke, Anja! 10er sind eh keine Genussläufe, das gestern war einer der besonders kaugummi-artigen Sorte. Aber wenn man nicht mehr so auf Zeiten guckt, ist ja alles gut. 🙂

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  5. Super, Anne! Unter solchen Bedingungen bin ich auch meinen ersten Osterlauf über 10km gelaufen. Das war kein Spaß. Genauso, wie ich mich immerwieder bei km 7-8 fragen, warum ich mir das antue. Also, ich kann Deine Gefühlslage gut verstehen. Fein durchgebissen und dann das verdiente Bier genossen. Glückwunsch!!!
    Liebe Grüße, Bianca

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    • Kilometer 7 ist echt der fieseste im ganzen 10er – dieses Mal hat es mir auch mental einen Knacks gegeben, mich stehend k.o. zu fühlen, aber erst 6 km hinter mir und noch 4 vor mir zu haben. 😦 Kneifen zählt trotzdem nicht .. 🙂

      Danke dir und liebe Grüße,
      Anne

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  6. Liebe Anne,

    es gibt kaum Schlimmeres, als von der Wärme übermannt zu werden
    es raubt dir alle Kraft
    es raubt die alle Sinne
    es macht dich fertisch
    kann dich sehr gut verstehen
    weil ich oft genug Derartiges erlebt habe

    Schade dass der Lauf nicht bei uns stattfand
    hier herrschten für 10 km ideale Verhältnisse
    Du hast durchgehalten
    und nur das zählt

    kühle Grüße von ganz oben 😎

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    • Ach ja, liebe Margitta, wer so wie du und ich die Wärme beim Laufen nicht veträgt, der versteht, wie es mir ergangen ist. Es gilt dann einfach das Beste daraus zu machen und nicht frustriert aufzugeben oder nur noch zu wandern. Wie gern hätte ich euer Wetter gehabt – 10 Grad, perfekte Laufbedingungen. Aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert … 😉

      Sommerliche Grüße aus Südwest! 😎

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  7. Liebe Anne,
    jammern? Ich? Niemals! Das war kein Jammern, nur rumnörgeln. 😉

    Schön, dich mal wieder ausführlicher zu treffen. (Und dass du so geduldig mit den widerspenstigen Kids warst. 🙂 )

    Diese Diskrepanz zwischen Realkilometer und gefühltem Kilometer ist manchmal echt frustrierend. Um so mehr Respekt verdienst du, dass du den Umständen entsprechend gut und trotz allem im Ziel angekommen bist.
    Laufen muss man schon. Nur zum Essen hinfahren geht ja gar nicht. (Ääähh, da war doch was vor zwei Jahren… hüstel…)

    Das nächste Mal also wieder bei 5-10 Grad. Dann klappt das auch mit dem Lächeln auf dem Foto.

    Erhol dich gut,
    Birthe

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    • Liebe Birthe,

      bei Lichte betrachtet war es nur ein leises Rumnörgeln … 😉

      Für’s nächste Jahr bestellen wir bestes Laufwetter, sprich: höchstens knapp 2-stellige Temperaturen. Dann schmeckt auch der Kuchen noch einmal so gut. 🙂

      Die Erholung fiel aktiv aus, wenn auch nicht so aktiv wie deine vermutlich war … 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  8. Hallo Anne,
    super gekämpft. Realkilometer und gefühlte Kilometer – das finde ich gut und muss es mit merken.
    Sorry für das warme Wetter, aber wir hatten den Anderen versprochen, die Sonne mitzubringen und es hat tatsächlich funktioniert 😉 .
    Viele Grüße
    Karina

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    • Hallo und willkommen zurück, liebe Karina! Ich bin schon gespannt auf euren Bericht. 😎 Zumindest habt ihr offenbar viel Sonne gehabt und lasst uns jetzt großzügig daran teilhaben. 😆

      Viele Grüße,
      Anne

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  9. Hallo, mal wieder ein super Beitrag! Ich lese deine Geschichten immer wieder gerne. Mir war es aber auch warm obwohl ich ja nur Fotos gemacht habe bei Start und Ziel kam ich ganz schön ins Schwitzen bei soviel Teilnehmern. Bin sicher auch einige Meter hin und her gelaufen *lach. Freu mich schon auf deine nächste Geschichte .
    LG aus Bekond

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    • Hallo Rainer, vielen Dank für dein Lob! 🙂

      Ich kann mir vorstellen, dass du genauso wie die anderen Fotografen auch keinen leichten Tag hattest. Den ganzen Nachmittag in der prallen Sonne – und die Kameras mit den Profi-Objektiven werden irgendwann vermutlich doch ganz schön schwer. 😉

      LG, wir sehen uns im Meulenwald,
      Anne

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  10. Liebe Anne,

    ich habe beim Lesen mit dir absolut mit gelitten, sehr gut beschrieben und ich weiß auch genau was du meinst mit realen und gefühlten Kilometer. Ein Kilometer kann so kurz sein, und ein Kilometer kann eeewig lang sein… Gut hast du dich durch gekämpft!! und zum Schluss das wohlverdiente Malzbier bekommen – ich kann mir sehr gut vorstellen, wie gut das wohl geschmeckt hat! 🙂

    Ganz liebe Grüße Anna

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    • Liebe Anna,

      verrückt, wie sich Wahrnehmung und Wirklichkeit oft unterscheiden, nicht wahr. Beim Training ist es ja nicht anders: Manchmal flutscht es einfach und manchmal glaubt man auf der Stelle zu treten. Der siebte Kilometer bei diesem Lauf war definitiv einer der längsten, die ich je gelaufen bin – 700 m bis zur Getränkestelle können endlos sein. 🙂

      Komischerweise ist mir Malzbier ansonsten viel zu süß. Aber nach einem Lauf liebe ich es. 🙂

      Ganz liebe Grüße zurück,
      Anne

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  11. Nein, auf dem Foto siehst Du tatsächlich nicht nach Bestzeit oder runner’s high aus. Aber Du hast das ja ganz offensichtich gut verarbeitet, auch in Textform. Da ich die Strecke kenne, durfte ich sozusagen live mitleiden.

    Also: helle Mütze rauskramen, und immer schön das Trinken nicht vergessen. Und das mit den schnellen 10ern muss eigentlich wirklich nicht sein. Wären das nicht so schöne Veranstaltungen …

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • Das ist das Schöne am verlorenen Ehrgeiz, lieber Rainer, dass man solche sportlich etwas verkorksten Läufe nicht so tragisch nimmt und schnell wieder gute Laune hat. 😎 Für heiße Tage ist ein Visor noch besser als einehelle Mütze … oder ein Stirnband, aber damit gefalle ich mir nicht. Irgendwas werde ich schon finden. 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  12. Wir haben den Samstag in Cochem verbracht und an Dich gedacht. Sightseeing war doch die bessere Alternative zur Wettkampfteilnahme 😉 Ohne Akklimatisation ist ein (relativer) Hitzelauf eine harte Prüfung. Für uns Touris war das Wetter zu dieser Jahreszeit ein Traum. Da kommt man gerne wieder 😉

    Liebe Grüße, auch von Anna

    Norbert

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    • Oh ja, Schlendern durch die Gassen, Eis essen, … das Alternativprogramm wäre am Samstag eine gute Wahl gewesen. Allerdings wiegen die schönen Begegnungen mit Lauffreunden alle Anstrengung auf … eigentlich ist der Lauf selbst ja schon fast Nebensache 😆 !

      Liebe Grüße zurück, auch an Anna – ihr seid offensichtlich gut heimgekommen?! War ein schöner Nachmittag mit euch! 🙂
      Anne

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  13. Hallo Anne,
    ich habe lesend mitgelitten! Daher doppelte Glückwünsche, dass Du NICHT aufgegeben hast und Dich TAPFER durchgekämpft hast! Wir kennen das glaube ich alle, mal läuft alles rund und mal …. weniger. Der nächste Lauf wird besser, bestimmt!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Hallo Elke, danke dir sehr für die Glückwünsche! Manchmal läuft’s einfach nicht, mein Körper hat mit Wärme eh Schwierigkeiten – und wenn es dann das erste Mal im Jahr so warm ist, spielt er nicht mit. Anfang Mai gibt es wieder einen 10er, da bin ich optimistisch, dass ich mich schon besser akklimatisiert haben werde. Mal sehehn, was dann geht.

      Liebe Grüße,
      Anne 🙂

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  14. Ja, das ist ist der Tat nicht angenehm, wenn Wirklichkeit und ihre Wahrnehmung so weit auseinanderklaffen wie in deinem Fall. Allerdings kann es manchmal doch vernünftiger sein, nicht mit dem Kopf durch die Wand zu wollen – erst recht nicht, wenn der Körper so deutliche Warnsignale sendet. Manchmal ist DNF eben doch eine Option; dann nämlich, wenn die Gesundheit leidet. Dann sieht man nicht nur schlecht aus, dann ist der Lauf auch insgesamt nicht gut.

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    • Es kann in der Tat auch mal gut sein, ein DNF zu akzeptieren. Im konkreten Fall war es aber so dramatisch nicht. Zum Glück. Ich hab auch nicht den Eindruck, dass er nachhaltig geschadet hätte.

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  15. Pingback: „Ein gutes Pferd …“ – Schweicher Fährturmlauf 2017 | Weinbergschnecke

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