Tschö 2013!

Eine kleine läuferische Jahresbilanz (berufliche und private Bilanzen bleiben privat 😎 ), illustriert mit Fotos aus dem norddeutschen Weihnachtsurlaub.

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Was lange währt – endlich mit neuem Dach!

Du warst so ein Lala-Jahr, liebes 2013. Was den Trainingsumfang angeht: Knapp 1.400 km sind nicht das, was ich erhofft hatte. Drei Erkältungen, viel Arbeit, viele Dienstreisen, dann kommt eben nicht mehr raus. Immerhin: Keine größeren verletzungsbedingten Laufpausen, so gesehen war das Jahr ein riesiger Fortschritt. Die 30 bis 35 km pro Woche, die ich in meinen gesunden Phasen gelaufen bin, vertrage ich sehr gut.

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1913 ist das Baujahr des Erkers – der Rest des Hauses ist gut 50 Jahre älter.

Die Trainingsqualität und Verletzungsresistenz habe ich zu verbessern versucht, indem ich zum ersten Mal mit einer Gruppe trainiert habe: 10 Wochen mit „Der TV bewegt“, 10 Wochen mit Michis Trainingsplänen, viel Gymnastik, Krafttraining, Stretching und sehr variablen, abwechslungsreichen Laufeinheiten. Gebracht hat’s mir viele Anregungen für die künftige Gestaltung meines Laufalltags, manchmal auch Spaß und eine 10er-Stadtlauf-Zeit von 55 Minuten bei relativ geringem Trainingsaufwand.2013-12-28_Heide11Trotzdem: Eine Lauftreff- bzw. Laufgruppen-Enthusiastin werde ich in diesem Leben nicht mehr. Ich laufe sehr gern allein und hänge dabei meinen Gedanken nach. Und ich fahre ungern erst per Rad oder Bus zu irgendeinem Treffpunkt, um dort zu laufen (und mag es noch weniger, verschwitzt zurückfahren zu müssen). Lieber starte ich spontan, wenn ich will und Zeit habe, und laufe direkt vor der Haus- oder Bürotür los.2013-12-28_Heide04Daran ändern auch so schöne Erlebnisse wie das tolle Laufbloggertreffen im Mai oder gelungene Freundschaftsläufe in Schweich und im Meulenwald beim Bendersbachtallauf nichts, die du mir beschert hast, liebes 2013. Letztlich funktioniert das gemeinsame Laufen – sei es zu zweit oder in einer Gruppe – nur wirklich gut, wenn alle Beteiligten wenigstens ungefähr in der gleichen Liga spielen, was das Tempo angeht.

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Wieder im Moor unterwegs, …

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… aber immer schön auf befestigten Wegen, …

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… denn in solch einer Moorkuhle stelle ich es mir ungemütlich vor …

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… und ich schaue sie mir daher nur vom Aussichtsturm aus an.

Wenn man mal einen miesen Tag hat (wie beim Hospizlauf) und zusätzlich mit dem Profil überfordert ist (wie in Bekond), artet für eine (Weinberg-)Schnecke selbst moderates Tempo in Quälerei aus. Auch wenn die Schnellen sich zurücknehmen oder mehr Pausen einlegen und immer wieder warten – es bleibt ein fauler Kompromiss, der mir keinen Spaß macht. Zuletzt hat mir das die Lust am Laufen so verhagelt, dass ich mich – motivational gesehen – noch immer nicht richtig erholt habe. Laufen ist für mich momentan sowas wie Abwaschen oder Bad putzen: Es muss halt mindestens ein- oder zweimal pro Woche sein, wenn man nicht völlig vergammeln will. Und wenn man sich dann mal überwunden hat, übersteht man es auch ohne bleibende Schäden. Aber in der Hitliste der freud- und genussvollen Aktivitäten steht es nicht eben weit oben.

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Norddeutsche Agrarlandschaft …

Da ich mir vorgenommen habe, deine Nachfolgerin 2014 zum „Jahr des uneingeschränkten Genusslaufens“ zu erklären, werde ich in der Wahl der Laufveranstaltungen, an denen ich teilnehme, noch kritischer sein als bisher. Bei dir, 2013, ist mir das ja meist auch gelungen. Der Meulenwaldlauf und auch der Maare-Mosel-Halbmarathon, bei denen es mir kein bisschen auf die Zeit ankam, waren besonders schöne Erlebnisse. Selbst die 10er in Ralingen und Langsur und die beiden 5er in Schweich und in Mertesdorf machten Freude, obwohl gerade das 5 km-Tempo eigentlich eine fiese Geschwindigkeit ist.

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… mit Trierer Weinbergschnecke.

Ich gestehe allerdings: Ich trödle meine „Wettkämpfe“ inzwischen lieber als „Miss 97 Prozent“ im sehr zügigen Dauerlauftempo nach Hause, statt 100 Prozent zu geben und das Optimum erreichen zu wollen. Vielleicht werde ich mich 2014 mal wieder „schinden“, wenn mir danach ist, am ehesten noch dann, wenn es um eine Ausdauerleistung statt um Tempo geht. Aber ob ich nun mit 55 Minuten auf 10 km 650ste werde oder mit 52 Minuten 530ste, interessiert mich inzwischen nicht mehr.

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Verstecktes Heidedorf

Das wird auch morgen beim Silvesterlauf nicht anders sein, liebes 2013! Bilde dir bloß nicht ein, du könntest mich auf Überholkurs durch die Innenstadt scheuchen. No way! In deinem gesetzten Alter von 365 Tagen steht es dir gut zu Gesicht, deine letzten Stunden etwas gemächlicher zu verbringen! In diesem Sinne: Tschö 2013 – und herzlich willkommen 2014!

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Am Mühlenteich

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27 Gedanken zu “Tschö 2013!

  1. Hab ich gern gelesen und Bilder geschaut . Dein Gemütszustand zum Laufen (Siehe Abwaschen) den hatte ich sehr sehr lange. Im Moment geniese ich das Laufen wieder(gestern ohne Gehpause) und freue mich einfach an der Bewegung.
    Liebe Anne ich wünsche Dir einen schönen Silvesterlauf, ein noch besseren Rutsch ins neue Jahr und ein richtig gutes Jahr 2014 .

    Liebe Grüße aus Zwickau

    Bärbel

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    • Danke, liebe Bärbel! Auch dir ein gutes 2014 mit Gesundheit, Zufriedenheit und allzeit Freude am Laufen! 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne (die sich freut, dass es bei dir wieder läuft)

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  2. Liebe Anne,

    als erstes lass mich Dir gratulieren für den Entschluss 2014 nur noch zu genießen beim Laufen, dann wird das Attribut „Bad putzen“ oder „Abwaschen“ bestimmt verschwinden, was das Laufen betrifft 🙂
    Ansonsten gefällt mir Deine Rück- und Vorausschau sehr gut, ich finde Du machst es richtig. Alleine zu laufen ist nicht für jeden das Heilmittel, aber ich denke, dass gerade Menschen wie wir, sehr davon profitieren. Wenn man beruflich gefordert ist und oft genug über Gebühr beansprucht wird, ist es nur normal, wenn man beim Sport seine Ruhe will und braucht, ich kann das sehr gut nachempfinden. Ich wünsche Dir, dass es 2014 besser läuft, wenn Du willst, und alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen. Am meisten hoffe ich jedoch, dass Du gesund bleibst und wir uns hoffentlich auch wiedersehen für einen „genussvollen“ Lauf 🙂

    Salut und einen guten Rutsch

    Christian

    PS: Übrigens sind das sehr stimmungsvolle Bilder, v.a. das Fünfte gefällt mir sehr 😎

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    • Lieber Christian,
      gestern hatte ich zum Jahresausklang schon mal wieder das Gefühl, dass Laufen angenehmer sein kann als Abwaschen, obwohl ich dann doch schneller gerannt bin als ich wollte. So kann es weitergehen. 😎

      Ich denke auch, dass es bei hoher beruflicher Beanspruchung (und dabei viel Kontakt mit Menschen) einfach gut und angenehm sein kann, beim Laufen mal allein mit sich und der Welt zu sein, zumindest für eher introvertierte Menschen, die sich noch dazu selbst zum Sport motivieren können und keine Verabredungen brauchen, um sich nach einem Arbeitstag noch auf die Socken zu machen. Jeder wie er mag – man muss es halt für sich rausfinden.

      Auch dir wünsche ich für 2014 nur das Beste – in der Hoffnung, dass wir ein genussvolles Läufchen gemeinsam erleben können!

      Danke dir und liebe Grüße ins Remstal,
      Anne

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  3. Ein gelungener Rück- und Vorausblick bei dem ich dir in fast allen Punkten zustimme 🙂
    Nur der Abwaschvergleich hat mich echt verwundert, da ich dachte du wärst eine besonders begeisterte Läuferin?! Aber das Leben ist ja immer ein auf und ab, wer weiß was es uns neues bringen wird? Ich wünsch dir auf jeden Fall viele Genußläufe mit breitem zufriedenen Grinsen 🙂
    Liebe Grüße Elke

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    • Im Grunde bin ich auch eine begeisterte Läuferin, liebe Elke. Nur zuletzt war ein bisschen der Wurm drin. Aber es wird ja schon wieder besser … 😎

      Liebe Grüße – dir wünsch ich viele wunderschöne Radtouren bergauf und bergab (und gelegentlich doch das eine oder andere Läufchen mit viel Freude dabei),
      Anne

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  4. Ein insgesamt nachdenklicher Jahresrückblick. Dazu passen die Bilder der norddeutschen Wintermelancholie sehr gut.

    Das das Laufen für Dich zu einer mit Abwaschen und Putzen zuvergleichenden Tätigkeit geworden ist, nehme ich Dir nicht ganz ab und hoffe, dass es eher einen Augenblicksstimmung geschuldet ist.

    Das Laufjahr 2014 (und hoffentlich nicht nur das Laufjahr) unter dem Genuss zu widmen ist eine sehr gute Entscheidung. Ich habe es mit dem Jahr 2013 so erfolgreich praktiziert, dass ich es einfach auf Dauer fortsetzten werde.

    Liebe Anne, ich wünsche Dir für 2014 in jeder Hinsicht ein freudvolles und gesundes Jahr, in dem wir uns hoffentlich wiedersehen.

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Der Motivationsverlust ist tatsächlich eine temporäre Geschichte, lieber Volker. Ich finde es ziemlich normal, dass die Begeisterung nicht immer gleich groß ist – die „Flaute“ legt sich ja so langsam auch wieder.

      Hoffen wir beide auf eine Fortsetzung des Laufgenusses im Jahr 2014, gesundes Fahrwerk und viel Freude und Zufriedenheit bei allem, was das Jahr so bringt – Blogger-Wiedersehen inklusive!

      Liebe Grüße,
      Anne

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  5. Liebe Anne, ich kann Deine Worte gut nachvollziehen. Am Laufen hatte ich eine Zeit lang auch nicht den Spaß, den es mir immer gebracht hat und auch der Drang danach war nicht besonders groß. Eine Pflicht wie Abwaschen und Putzen – ja, so ähnlich war es bei mir auch. Gerade deswegen ist Dein Vorhaben für 2014, genussvoll zu laufen, richtig. Gerade deswegen ist Dranbleiben wichtig. Und wenn dann die Frühlingsonne rauskommt und das frische Grün sprießt, dann kommt die Lauflust bestimmt wieder. Im Moment drückt doch diese Dunkelheit zusätzlich auf die Stimmung. Jawohl!
    Für 2014 wünsche ich Dir alles Gute!
    Liebe Grüße
    Bianca

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    • Liebe Bianca, wichtig finde auch ich einfach nur, dass man „dranbleibt“ – und sei es aus Pflichtgefühl und mit verringerter Intensität. Irgendwann kommt der Spaß schon zurück. Bei mir ist es gar nicht so sehr die Dunkelheit, sondern das (objektiv gar nicht so gut begründete) Gefühl, dass gegen Ende des alten Jahres einfach alles ein bisschen viel war. Ein, zwei Dinge hab ich darauf hin neu organisiert, sprich: Ich gebe Aufgaben ab, um mehr Zeit für die anderen und mehr Freizeit zu haben. Dann passt das schon!

      Auch dir nur das Beste für 2014 – Gesundheit, Freude, Lauflust … 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  6. Halle Anne,

    in deinem Rückblick auf 2013 sprichst du mir mit vielem aus der Seele. Ich hoffe, dass du deine Laufmotivation zu 100% wiederfindest und wir bei dem ein oder anderen Läufchen wieder froh gelaunt dem Feld hinterhertraben. Natürlich immer vorausgesetzt, dass es mir gesundheitlich wieder möglich ist. Heute werde ich dich beim Silvesterlauf auf jeden Fall anfeuern. In diesem Sinne die besten Wünsche für 2014 mit lieben Grüßen
    Harald

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    • Hallo Harald,

      2014 kann es für dich ja nur besser werden – dafür drücke ich dir ganz fest die Daumen! Mir hat der Lauf gestern wirklich gut getan, deine Anfeuerung hat kräftig dazu beigetragen. Danke! Das gibt Motivation für’s neue Laufjahr und ich freu mich schon jetzt, mit dir bei dem einen oder anderen Lauf in der Region gemütlich die Landschaft zu genießen!

      Liebe Grüße und nur das Beste für 2014! 🙂
      Anne

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    • Hallo Markus,
      tja, manchem tut es sehr gut, in Gesellschaft zu laufen, den anderen entspannt es mehr, wenn er allein unterwegs ist. Wir gehören wohl in die zweite Kategorie!

      Danke dir – und auch dir die besten Wünsche für 2014,
      Anne

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    • Da bist du doch tatsächlich im Spam gelandet, lieber Gerd, danke für den Hinweis per Mail!

      Vielen Dank dir für die guten Wünsche! Das Bloggertreffen war tatsächlich ein Highlight des Laufjahres – Wiederholung unbedingt erwünscht! Auch dir nur das Beste für 2014, liebe Grüße,

      Anne

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  7. Liebe Anne,
    ein nachdenklicher Rückblick, der wohl deine momentane Stimmung wiedergibt. Ich finde es schade, dass deine Lauffreude im Moment nur auf Sparflamme brennt und wünsche ihr für 2014 einen erfrischenden, anfeuernden Sauerstoffschub, damit du wieder aus dem Laufen Kraft, Freude und Energie gewinnen kannst. (Ob das auch mit Putzen und abwaschen funktionieren könnte, weiß ich allerdings nicht 😉 )
    Ich hoffe, dein heutiger Lauf hat schon wieder in Richtung Spaß- und Genusslauf gedeutet und dich somit gut aufs nächste Jahr eingestimmt! 😀

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      • Liebe Doris,

        zum Jahreswechsel darf man ja auch mal nachdenklich sein – auch wenn die guten Vorsätze, die sich daraus ergeben, vielleicht schon wenige Tage später Makulatur sind. 😉
        O2 kann man immer gebrauchen, für die lodernde Motivationsflamme und für das Laufen bei hoher Geschwindigkeit. Der gestrige Lauf hat zumindest mal wieder gezeigt, dass Anstrengung und Genuss sich nicht ausschließen, sofern es einem gelingt, die Anstrengung auf ein Noch-Genuss-Maß zu beschränken. 😎

        Liebe Grüße – ich hoffe, du bist gut gerutscht und hattest damit einen schönen Auftakt für ein gesundes und glückliches Jahr 2014,
        Anne

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  8. Ein einschneidendes Läufererlebnis hast du vergessen !!

    Aus meiner Sicht hast du keinen Grund, dich zu grämen
    die Erkenntnis
    dass das Alleine laufen doch mehr Freude bereitet
    kann ich
    wie du weißt
    nur mit dir teilen
    ansonsten kann ich mich dem Kommentar Christians nur anschließen
    Laufen sollte Freude sein
    und Freude bleiben
    Ausgleich zum stressigen Leben
    sei es beruflich
    oder auch privat
    es hilft uns
    erleichtert uns das tägliche Leben
    lass‘ es einfach auf dich zulaufen
    das neue Jahr
    nochmals
    ganz viel Glück
    Freude
    Gesundheit
    Zufriedenheit
    und Freunde
    die das Leben versüßen ♥

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    • Wie könnte ich diese gewissen Lauferlebnisse vergessen, liebe Margitta – sie fallen allerdings teilweise unter „privat“, weil Personen beteiligt waren, die ihr Inkognito gewahrt wissen möchten! 😉 Der längste Lauf des Jahres in so schöner Umgebung und mit so angenehmer Begleitung belegt auf der Liste der schönsten Läufe 2013 einen Platz ganz weit oben! 😎

      Laufen soll Freude sein und Freude bleiben – genau, darum lass ich einfach alles laufen, was das Laufen angeht, dann wird’s schon laufen mit dem Laufen! 😉

      Ganz liebe Grüße und danke dir für die vielen guten Wünsche – es ist so schön, Freunde wie euch zu haben! 🙂

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  9. Liebe Anne,
    schöne und besinnliche Worte… Ich stimmt Dir zu, es ist wichtig, mal inne zu halten, ein Résümee zu ziehen und daraus seine Schlüsse zu ziehen.
    Ich wünsche Dir, dass 2014 in Deinem Sinne verläuft und ein gutes für Dich wird!
    Liebe Grüsse
    Elke

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    • Liebe Elke,

      ja, manchmal gehört ein ruhiges Resümee einfach dazu. Danke dir sehr für die guten Wünsche, die ich sehr gern erwidere: Alles Gute für 2014!

      Liebe Grüße,
      Anne

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  10. Ich kann das, was Du schreibst, total gut nachvollziehen. So sehr ich doch liebe Menschen um mich mag so sehr genieße ich auch die Läufe alleine. Und ich find 1.400 km schon recht gut – immer eine Frage der Perspektive. 🙂

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    • Danke, liebe Anja! 🙂 Die Hauptsache ist doch immer noch, Freude am Laufen zu haben, ob nun allein oder mit anderen. Die Statistik ist da zweitrangig!
      Liebe Grüße und alles Gute für 2014,
      Anne

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