Bauchgefühl

Man soll ja auf sein Bauchgefühl hören. Und das sagt: Bleib zuhause und lauf eine schöne Runde für dich allein. Und der Kopf liefert die Begründungen dazu: Du hast erstens nicht deinen besten Tag. Und zweitens bist du auch an guten Tagen nicht die Schnellste. Drittens musst du sogar damit rechnen, dass du die Langsamste bist – und damit kannst du nicht gut umgehen.2013-11-30_Bekond 006Aber wer nicht auf den Bauch hören will, muss fühlen. Kaspar Porz hatte für den Freundschaftslauf eine wirklich tolle Strecke durch die Wiesenlandschaft und die Wälder rund um Bekond ausgesucht – ungefähr 15 km Auf und Ab, Panoramablicke über die Mosel inklusive. Anspruchsvoll, aber eigentlich für mich nicht unrealistisch – ich habe ja gerade in den letzten Wochen oft hügelige lange Läufe gemacht.2013-11-30_Bekond 008Allerdings stellt sich doch schnell heraus, dass ich von der Landschaft wenig bis nix habe. So ist das nun mal, wenn man mit 90 Prozent und mehr des Maximalpulses durch die Gegend astet und sich drauf konzentrieren muss, erstens nicht zu stürzen, weil man durch die beschlagene Brille den Weg nicht mehr richtig sieht, und zweitens nicht an den Wegesrand zu ko##en.2013-11-30_Bekond 007Dass zwei freundliche Herren mir auf den letzten Kilometern Begleitschutz geben, ändert leider nichts an der Frustration, die sich breit macht und die übersäuerte Beinmuskulatur zusätzlich blockiert. Eingestellt war ich auf einen anstrengenden, aber trotzdem schönen Landschaftslauf mit Quasselmöglichkeiten und vielen Fotos. Stattdessen renne ich am Anschlag, extremer als bei einem Wettkampf, um wenigstens an den beiden dranzubleiben, auch wenn der rechte hintere Oberschenkelmuskel zunehmend dicht macht. Und diejenigen, die am Start und beim ersten Stopp noch von „zusammen hinten laufen“ geredet haben, haben sich nach vorn abgesetzt.2013-11-30_Bekond 009Naja, „irgendwie“ gehen 15 km immer. Spaß hat’s gemacht … den anderen. Für mich war es trotz der schönen Strecke viel Frust und Quälerei. Aber selbst schuld: Man soll ja auf sein Bauchgefühl hören.

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33 Gedanken zu “Bauchgefühl

  1. Guten Morgen, liebe Anne, das stelle ich mir unter einem sogenannten “ Freundschaftslauf “ nicht vor. Freundschaftslauf kommt von Freunde- und Freunde laufen gemeinsam. Auch wir haben Freundschaftsläufe durchgezogen, so dass keiner alleine laufen musste – jeder für jeden – alle für alle – gute Idee, in Zukunft auf “ Freundschaftsläufe “ dieser Art zu verzichten. Wir laufen lieber unter echten Freunden, da kommt das nicht vor !!

    Schöne Sonntagsgrüße, ich hoffe sehr, du hast du erholt, liebe Anne – sowohl physisch als auch psychisch ! ♥

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    • Anders vorgestellt hatte ich mir das auch, liebe Margitta! Es war wohl auch anders geplant, aber ließ sich nicht umsetzen. Böse Absicht war garantiert nicht dahinter. Wenn Leute mit sehr unterschiedlichem Leistungsvermögen miteinander laufen, ist es halt schwierig, eine Lösung zu finden, die allen einen schönen Lauf zu ermöglichen.

      Bin immer noch ein bisschen groggy, aber es wird! 😎

      Liebe Grüße zurück,
      Anne

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  2. Liebe Anne,

    kann mich Margitta ehrlich gesagt nur anschließen und finde es schon etwas befremdlich, dass nicht wenigstens Gruppen gebildet wurden bzw. das Tempo an den „Trödlern“ 😉 ausgerichtet wurde.
    Ansonsten ist doch so ein Lauf eine feine Sache, so man ihn genießen kann. Ich wünsch Dir dennoch einen entspannten Sonntag und viel Zeit für die Regeneration.

    Salut
    Christian

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    • Es waren insgesamt nur 30 Leute da, lieber Christian, da wäre Gruppenbildung „im Prinzip“ sicher möglich gewesen. Aber irgendwie kriegte das Ganze eine komische Dynamik. Vom Gefühl her hätte ich nach der ersten Pause bei ca. 4 km auf die 10 km-Strecke umschwenken müssen, weil sich da schon abzeichnete, dass es zu schnell für mich wird. Als aber plötzlich alle anderen 29 (auch die, die vorher eher von „vielleicht eher kurz“ geredet hatten) die lange Strecke in Angriff nahmen, war ich in der blöden Situation, mich entweder ausklinken zu müssen (und dann womöglich anderen den Spaß zu verderben, weil sie gemeint hätten, mich begleiten zu müssen) oder zu sagen: „ok, ich probier’s“. Letzteres hab ich gemacht – war verkehrt! 🙄 Wie gesagt, „Bauchgefühl“ … 😎

      Liebe Grüße,
      Anne (regenerierend)

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  3. Ohh, das klingt nicht gut. Liebe Anne, falls es dich mal wieder zu uns ins Sächsische verschlägt, lade ich dich zu einem gemeinsamen Lauf ein. Mit Gemeinsam ist auch das gemeint was es aussagt.
    Erhol dich gut.
    Einen schönen 1. Advent wünscht
    Tati

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    • Danke, liebe Tati! Irgendwann komm ich bestimmt wieder ins Sächsische, weil es mir dort so gut gefallen hat. Und dann komm ich auf deine Einladung zurück! 🙂

      Danke – auch dir einen schönen Sonntagabend,
      Anne 🙂

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  4. Liebe Anne,

    schade! Es tut mir wirklich leid, dass die zweite Hälfte des Laufs so eine Quälerei für Dich war.
    Ich war mir sicher, dass Du in einer passenden Gruppe läufst. Andernfalls hätte ich mich mehr zurückgenommen.
    Das Problem war der Ausfall des geplanten zweiten „Leitwolfs“, der die nicht so schnellen Teilnehmer führen sollte.
    Ich persönlich habe das Tempo als ziemlich gemäßigt empfunden. Aber die Anstiege waren schon ziemlich heftig.

    Mit schlechtem Gewissen hoffe ich, dass Dein Bein wieder in Ordnung ist.

    Liebe Grüße

    Rainer 🙄

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    • Lieber Rainer, die Quälerei fing leider schon früher an – es wäre klüger gewesen, nach dem Verpflegungsstopp allein auf der kurzen Strecke zurückzulaufen, weil sich die bevorstehenden Probleme da schon andeuteten. Aber hinterher ist man immer schlauer – und ich hatte da noch gehofft, dass sich ein kleines Grüppchen hinten findet und nicht nur eine Begleitung gnadenhalber. Von dir hab ich jedenfalls nicht erwartet, dass du dich meinetwegen zurücknimmst und aus Solidarität im Schneckentempo läufst – das hätte ich auch nicht gewollt. Daher: Bitte kein schlechtes Gewissen haben! 🙂

      Das Bein meckert noch ein bisschen, aber vor Dienstag komme ich eh nicht zum Laufen. Beim Gehen zieht es nur ein bisschen.

      Liebe Grüße, schönen Feierabend,
      Anne

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  5. Oje, Anne, so ein Mist.
    Sowas kann einem aber auch wirklich den schönsten Lauf verhageln! Ich hoffe, du hast dich wieder ein bißchen erholt und genießt dafür den nächsten Lauf alleine umso mehr.
    Ich hatte heute eine ganz ähnliche Erfahrung in abgeschwächter Form, diejenige, die mich am Anfang gebeten hatte, langsam mit ihr zu laufen, ließ mich nach der ersten Runde einfach stehen! Tja – eine Erfahrung reicher, eine Laufpartnerein ärmer!

    Ich wünsche dir einen ruhigen und erholsamen Sonntag, lieben Gruß!

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    • Shit happens, liebe Doris! Man probiert dies und jenes aus, manches klappt, manches geht schief. Wie der Lauf mit deiner Laufpartnerin. 🙄 Manchmal würde ich auf den Erfahrungsreichtum gern verzichten …

      Gleichfalls einen gemütlichen, erholsamen Wochenendausklang,
      Anne

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  6. Oh wie blöd! Hake es einfach unter „war nicht mein Tag“ ab und du hattest ja schon so viele tolle Gemeinschaftsläufe.
    Wahrscheinlich haben deine Laufpartner gar nicht mitbekommen, dass du so am Limit läufst? Ich bewundere aber immer wieder dein Quälgen, ich hätte mich bestimmt „ausgeklinkt“ auch wenn es mir gestunken hätte 🙂
    Schönen Sonntag und liebe Grüße
    Elke

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    • Genau, liebe Elke, abhaken! Wie sehr ich am Limit war, hat wohl wirklich keiner gemerkt – dass es mir zu schnell ist, war aber deutlich zu sehen und zu hören. „Ausklinken“ konnte ich mich dann nicht; ich hab zwar zweimal gesagt, die anderen könnten ruhig vor laufen, aber der „Begleitschutz“ wollte mich dann wohl doch nicht allein lassen – und bockig werden und rummotzen wollte ich natürlich nicht.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  7. Das ist ja doof.
    Wahrscheinlich hat das wirklich keiner mitbekommen, dass du am Anschlag warst. Hinterherrennen ist wirklich blöd, vor Allem wenn das nicht einmal ein Wettkampf ist.
    Ich hoffe, du erholst dich schnell und kannst dann ganz bald einen wirklich schönen Lauf machen. In passendem Tempo mit Fotos, Landschaft und allem, was dazugehört. Wenn das auch quasseln ist, komme ich gerne mit.
    Wünsche dir einen schönen ersten Advent,
    schöne Grüße auch an den nicht wachsenden Bonsai-Elch,
    Birthe

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    • Das Frustrierende ist eben, dass es kein Wettkampf war – da bin ich das ja gewöhnt! 😉

      Egal, es kommen neue Läufe, bei denen ich fitter bin und bei denen es mit der Begleitung besser passt. Da gehört auch Quasseln dazu. Wenn bei dir mal „Rekom“ im Plan steht und bei mit „Tempotraining“, ergibt sich vielleicht wirklich mal ein gemeinsamer Lauf. 🙂

      Der Bonsai-Elch grüßt zurück – ich natürlich auch!

      Liebe Grüße,
      Anne

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      • Bei Tempotraining kann man nicht mehr quasseln. 😉
        Und bei Rekom darf man ja fast jedes Tempo. Also jederzeit gerne. 🙂
        Solange ich kein extrem hohes Trainingspensum habe, machen ein paar Zusatzkilometer sowieso nichts aus.

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        • Rückwärtslaufen soll auch ein wunderbares Training sein … nur falls dir Rekom vorwärts zu langsam wird. 😉

          Im Moment weiß ich nicht, wo mir der Kopf steht, und bin froh, wenn ich überhaupt zum Laufen komme (diese Woche ging noch gar nichts). aber zwischen den Jahren und in der ersten Woche des Jahres hab ich Urlaub … und im neuen Jahr wird hoffentlich manches besser. 🙂

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  8. Liebe Anne,

    erstens kommt es anders, zweites als man denkt. Schade, dass der Lauf für Dich so freudlos verlaufen ist 😦 War das Teilnehmerfeld denn so klein, dass so wenig gemäßigte Läufer unterwegs waren? Und hätte Dir nicht wenigstens ein Stoßgebet bei Jupp anne Latt helfen können? 😉

    „Ärgere Dich nicht“ ist immer leicht gesagt. Ich wünsche Dir trotzdem einen schönen ersten Advent, an dem Du Dich hoffentlich gut von der ungewollten Strapaze erholen kannst!

    Liebe Grüße, lass Dich drücken
    Volker

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    • Das Erwartungswidrige war es, was mich besonders gefrustet hat, lieber Volker! Wenn ich weiß, dass ich abgehängt werde, kann ich damit umgehen. Wenn ich mich aber auch ein Gemeinschaftsläufchen eingestellt habe und dann nur deutlich Schnellere dabei sind, komme ich mit dem Abgehängt-Werden gar nicht klar. Aber der Frust legt sich auch wieder.

      Liebe Grüße uund Danke fürs Drücken,
      Anne

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  9. Hallo Anne,
    das ist ja mehr als ärgerlich. Auch ich kenne das Gefühl hinterher zu hecheln und alle anderen sind ganz entspannt sehr gut.
    Abhaken und den ersten Advent geniessen.
    Wenn du nochmal sowas vor hast, melde dich und ich laufe mit. Denn bisher habe ich mich nicht getraut, weil ich so langsam bin.
    Liebe Grüße
    Karina

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    • Hallo Karina,

      genau, wenn man sich im Vorfeld verabredet und auch dem Veranstalter gegenüber klar macht, dass man nicht so schnell laufen kann und will, sollte das Ganze unkomplizierter sein – entweder es heißt dann „wir sind auf Leute mit 6:45er-Schnitt und langsamer nicht eingerichtet“ oder es geht in Ordnung und wir haben unseren Spaß dabei. 😎

      Schaun wir mal … vorerst ist mein Bedarf an „Gemeinschaftsläufen“ aber gedeckt.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  10. Hallo Anne,
    ui, Deinen Frust kann ich gut verstehen. Wäre es mir so gegangen, ich wäre wahrscheinlich nicht mehr genießbar gewesen. Nicht wegen des eigenen Tempos, sondern wegen des Alleingelassen-werdens. Wahrscheinlich hat bei den anderen die Wettkampfmentalität die Oberhand gewonnen, es den anderen zeigen wollen, wie „locker“ man doch überholen kann, und dann schaut man halt nur noch nach vorn. Tunnelblick, und leider auch etwas unschön Dir gegenüber.
    Ich hoffe, Du hattest dennoch einen schönen ersten Advent!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Hallo Elke, dieses Phänomen, dass man beim Laufen in der Gruppe schneller wird (gar nicht unbedingt absichtlich), kennt man ja – und mancher wächs dabei über sich hinaus. Bei mir hat das gestern leider nicht so gut geklappt. Der 1. Advent war noch durch Müdigkeit und ein Ziehen in der rechten Gesäßhälfte geprägt. Aber es wird wieder. 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  11. Das hört sich gar nicht nett an. An dem Lauf hätte ich auch keinen Spaß gehabt. Als Freundschaftslauf geplant und dann allein auf weiter Flur! Nicht schön! Und dann noch gegen das Bauchgefühl – das ist ärgerlich.
    Erhol Dich gut und mach‘ die Tage einfach wieder entspannte Läufe. Das macht mehr Freude!
    Liebe Grüße und einen guten Wochenstart
    Bianca

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    • Für die meisten hat’s ja gepasst, liebe Bianca, nur für mich nicht (und für ein paar andere war es sicher auch grenzwertig). Egal. Jetzt mach ich erst mal zwei Tage berufsbedingt Pause, dann sehe ich weiter, wie es so läuft. 🙂

      Gleichfalls guten Start in die Woche,
      Anne 🙂

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  12. Arme Anne, du hättest Karina und mich fragen sollen. Wir sind die perfekte Begleitung für sowas :-). Langsam laufen wir auch und gemeinsam ist es völlig egal, wenn man ganz hinten ist.
    Oder du hättest halt wirklich auf dein Bauchgefühl hören sollen. Aber alles zusammen ist es ja auch nicht schlimm. Was du niemals machen solltest ist, dich nicht gut fühlen, weil du letzte bist. Weißt du, alle, die NICHT laufen, sind noch hinter dir gewesen. Also warst du sicher bei den vorderen 5 % dabei :-).
    Beim „unserem“ Laufen geht es doch gar nicht so sehr um Geschwindigkeit. Wir wollen entspannen, uns gut fühlen und die Landschaft geniessen. Sowas muss man sich immer vor Augen halten, wenn die „Schnellen“ vornweg hasten :-).
    Du weißt ja: wer langsam läuft kommt auch ans Ziel.
    Liebe Grüße und gute Regeneration
    Helge

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    • Beim nächsten Mal frage ich, ganz bestimmt!
      Der Frust kam wenniger daher, dass ich als letzte lief. Er rührte eher daher, dass ich mich von einigen, die angeblich auch langsam laufen wollten, im Stich gelassen fühlte. Und daher, dass es bei mir ziemlichen Druck erzeugt, wenn andere voraus und mir weg laufen, um dann stehen zu bleiben, sich umzugucken (wo bleibt die denn) – und wieder wegzurennen, sobald ich aufgeschlossen habe. Ich kenn das eigentlich so, dass der Langsamere die Pace macht und der Schnellere daneben oder dahinter läuft. Aber gut, das hätte ich deutlicher sagen müssen.

      Danke und liebe Grüße,
      Anne

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  13. Oje das liest sich nicht gut. Hoffentlich zicken Deine Beine nun nicht wieder länger rum wegen der Beanspruchung.
    Das mit dem am Anschlag laufen und trotzdem Letzte sein war auch ein Grund warum ich die sogenannten Volksläufe hier in Sachsen dann nicht mehr mit gemacht habe. Als ich beim letzten HM mit 2h10min ins Ziel gelaufen bin als 8 letzte und die hatten schon abgebaut und die Siegerehrung lief und die Medailien waren alle (weil die am Rosterstand auch eine haben wollten) da war ich genauso satt wie du. Nach mir kamen ja noch 7 die die längste Strecke gelaufen sind.

    Erhol die gut und eine schöne Adventszeit wünscht dir

    Bärbel die Beruf´s und Hobbymäßig sehr eingespannt ist im Moment

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    • Das Fahrwerk hat es (hoffe ich) einigermaßen überstanden, der hintere OS beruhigt sich zunehmend.

      Ja, hinterherlaufen ist nicht schön – so eine ähnliche Erfahrung wie du hatte ich auch mal bei einem HM und war sauer. Hinterherlaufen und kämpfen, wenn man gerade KEINEN Wettkampf läuft, finde ich allerdings nicht nur frustrierend, sondern irgendwie absurd.

      Dankeschön, liebe Bärbel … lass dich nicht stressen.

      Anne

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  14. Ach, das war KEIN Wettkampf? Dann ist das aber gar nicht achtsam, jemanden so zurückzulassen. Im WK kenne ich es auch, dass vorher rumgetönt wird, man wolle ja nur gaanz entspannt und quasi regenerativ genussmäßig laufen, und dann versucht doch jeder, eine möglichst gute Zeit zu schaffen, aber das weiß man ja und erwartet nicht ernsthaft, dass wer neben einem her schleicht, der ’s schneller könnte.

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    • Nein, liebe Ulrike, es war kein WK – dort hätte ich manches besser verstanden und mit weniger Frust reagiert. 🙂 aber inzwischen ist eh alles wieder gut … 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  15. Pingback: Tschö 2013 | Weinbergschneckes Blog

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