Um die Augen der Eifel – Maare-Mosel-HM 2013

– Achtung, (zu) lang! 😉 –

Die Menschen in der Sahelzone wären froh über eine solche Dusche. Frauen, die in mitteleuropäischen Breiten gerade einen Halbmarathon hinter sich gebracht haben und sich schweißverklebt aus ihren Klamotten schälen, sind dagegen milde irritiert. Immerhin stehen ihnen zwei Möglichkeiten zur Wahl: Schwaches lauwarmes Restgetröpfel. Oder ein etwas intensiveres Getropfe, dessen Temperatur an schmelzende Eiswürfel erinnert.2013-08_31_MM_HM14„Wer zu spät kommt, …“ – die Gorbatschowsche Sentenz scheint hier kaum angemessen, denn auch Birthe – als Halbmarathonsiegerin gut 35 Minuten vor mir im Ziel – konnte sich nur unter einer Eisdusche erfrischen. Vermutlich haben wir einfach für den falschen Lauf gemeldet und die 7- und 10 Kilometer-Läuferinnen, Walkerinnen und Gesundland-Läuferinnen haben die „Eifel-Wellness-Oase“ (aka Schulturnhallendusche Gillenfeld) über deren Leistungsgrenzen hinaus genossen. Es sei ihnen gegönnt! In solchen Notfällen reicht auch mal eine oberflächliche Dekontamination, um auf dem Heimweg keine Fliegenschwärme anzulocken. Haare waschen kann man dann zuhause.2013-08_31_MM_HM04Eigentlich hätte dieser Bericht auch mit „Chronik eines beinahe nicht gelaufenen Halbmarathons“ überschrieben werden können. Aber erstens ist der Titel zu sperrig. Zweitens ist die Reminiszenz an Garcia Marquez einfach zu platt. Und drittens zählt nicht, was hätte sein können, sondern nur das, was war und ist. Was war, ist ein Halbmarathon in der einmalig schönen Umgebung der Vulkaneifel, gepaart mit vielen schönen LäuferInnen-Begegnungen „am Rande“. Was gut 12 Stunden danach ist, sind Kohldampf ohne Ende und weinende Beinmuskeln, die mir eine etwas unruhige Nacht und nach dem Aufstehen erst einmal den charakteristisch watschelnden Charlie-Chaplin-Gang bescherten.2013-08_31_MM_HM15Warum aber „beinahe nicht gelaufen“? Weil ein Blick in mein Trainingstagebuch mich am Freitagabend plötzlich ganz massiv an der Sinnhaftigkeit des Unternehmens zweifeln ließ. 30 bis 35 Wochenkilometer sind reichlich dünne für eine Halbmarathonvorbereitung, auch wenn die zwei langen Hügelläufe an den letzten beiden Wochenenden nochmal sehr gute Trainingsreize gewesen sein dürften. Na ja, dann noch der Rest-Muskelkater im vorderen Oberschenkel von der Kombination aus Laufen und Gartenarbeit. Ein paar organisatorische Probleme, was die Anfahrt betraf. Und die übliche VWK-SK gepaart mit dem leicht soziophob getönten Unbehagen, das mich bei der Aussicht befällt, mich in das Getümmel einer Laufveranstaltung zu stürzen.

2013-08_31_MM_HM02Am Samstagmorgen wollte ich noch absagen. Jetzt am Nachmittag schaue ich in die drohenden Regenwolken über dem Olewiger Deutschherrenköpfchen und hoffe, dass die Wettervorhersage ausnahmsweise zutrifft: Nachmittags Regen, abends trocken und angenehm temperiert. Sie trifft zu! In Christophs Auto (danke, lieber Christoph, für die Mfg!) düsen wir auf der Autobahn durch den einen oder anderen kräftigen Schauer. Aber in Gillenfeld strahlt die Sonne schon wieder zwischen den Wolken hindurch.2013-08_31_MM_HM01Schnell noch die Startnummer abholen, dann Richtung Feuerwehrhaus, wo die Busse abfahren, die uns zu den Startpunkten der jeweiligen Läufe bringen. Geduld und Gelassenheit zahlen sich aus! Während das Gros der vielen Wartenden sich in Schulbusse quetscht, bis deren Türen kaum noch schließen, werden wir als Letzte im halbleeren Luxus-Reisebus zum Start kutschiert.2013-08_31_MM_HM03Auf dem Weg können wir uns schon am Blick auf die „Augen der Eifel“ erfreuen: Totenmaar und Schalkenmehrener Maar liegen uns sozusagen zu Füßen. Im Gewerbegebiet Daun bietet dann der Firmensitz des Sponsors saubere Toiletten, ein Kleinbus nimmt die Gepäckbeutel auf.

2013-08_31_MM_HM05Noch zwanzig Minuten Wartezeit, Hallo und Klönschnack mit Laufbekannten. Dazu ein kleines Laufbloggertreffen mit Lizzy, die einen Familienbesuch auch zum läuferischen Kennenlernen der Eifelhügel nutzt. Ein paar Sätze können wir wechseln, dann geht’s los. „Jede für sich und Gott für uns alle sozusagen“ – Lizzy und ich laufen zwar in derselben Leistungsklasse, sind aber beide keine „Gemeinschaftsläuferinnen“, sondern dieseln lieber in unserem individuellen Tempo und allein mit den eigenen Gedanken vor uns hin.2013-08_31_MM_HM06Auf den ersten Kilometern hab ich trotzdem einen Riesen-Spaß an Gesellschaft: Ich lerne Dagmar und Christiane, die ihren ersten „Halben“ bestreitet, kennen. Gesprächsstoff gibt’s genug: Das Training von Get Fit, den Stadtlauf, meinen Blog. Wir verlieren uns immer mal wieder kurz aus den Augen, weil die beiden sich auf zügiges Überholen verständigen und zwischenzeitlich das Tempo anziehen, während ich sehr gleichmäßig laufen muss, um nicht zu früh in den roten Bereich zu kommen. Aber nach kurzer Zeit laufe ich dann jedesmal doch zu den beiden auf und wir quasseln weiter, soweit wir genug Luft dafür haben.2013-08_31_MM_HM09Die Eindrücke von der Strecke sind fantastisch: Hügel in mildes Abendlicht getaucht, Wälder, Wiesen und Stoppelfelder leuchten in warmen Farben. Allerdings läuft es so glatt, dass ich nicht so oft zum Fotografieren stehen bleibe, wie ich ursprünglich vorhatte. Das rhythmische Laufen mit dem Gefühl, exakt das richtige Tempo gefunden zu haben, ist grandios. Eins-Sein mit dem Körper – und zugleich Teil der traumhaften Umgebung sein.2013-08_31_MM_HM13Zunächst laufen wir auf Asphalt, die Straße hinunter in den Ort, dann biegen wir am Bahnhof auf den Maare-Mosel-Radweg ein, der dem Lauf seinen Namen gibt. Der Radweg führt einige Kilometer sanft bergauf, über ein Viadukt und durch den Tunnel „Großes Schlitzohr“, die Heimat mehrerer Fledermauskolonien.2013-08_31_MM_HM07Die Maxime ist klar: Flüssig laufen, aber nicht überziehen – ich habe vor der Strecke einen Mords-Respekt, vor allem vor dem letzten Anstieg bei Kilometer 14/15.Rennen 31.08.2013, HöheNach dem ersten Anstieg wird die Strecke noch schöner und abwechslungsreicher: Wir verlassen den Radweg und es geht durch den Wald und auf Feldwegen entlang. Bergab genieße ich das Gefühl, dass ich die Beine einfach anstrengungslos laufen lassen kann. Ich überhole so einige andere Läufer und hänge dabei leider auch meine beiden Begleiterinnen ab, auch wenn sie immer in Reichweite bleiben, wie ich an den Bergab-Schleifen hinunter ans Schalkenmehrener Maar feststelle.2013-08_31_MM_HM08Meinen sonst so anfälligen Achilles- und Plantarsehnen tut der wechselnde Untergrund gut. Die Füße heben muss ich allerdings. Ein Moment der Unachtsamkeit wird fast durch einen Sturz über einen größeren Schotterbrocken bestraft. Aber was kann ich auch dafür, wenn das Schalkenmehrener Maar, das in der Abendsonne glitzert, die Blicke auf sich zieht? Eifelidyll pur: Weidende Schafe, Obstbäume, Getreidefelder und Wiesen. Zweimal geht es im Halbrund um das Maar, zuerst oben auf einem Feldweg, dann über eine Wiese hinunter und auf dem asphaltierten Rundweg zurück Richtung Schalkenmehren.2013-08_31_MM_HM16Ein Stück durch den Ort, dann biegen wir am Bahnhof wieder auf den Radweg ein. Die Verpflegung ist prima, alle fünf Kilometer gibt’s Wasser. Jeweils ein Schluck zum Trinken, ein Rest zum Mundausspülen. Jetzt wäre mir eigentlich auf der abschüssigen Strecke nach Gasgeben. Aber ich weiß, da kommt noch was, entsprechend „schaumgebremst“ gehe ich das Ganze an.2013-08_31_MM_HM12In der Tat, kurz hinter dem Gewerbegebiet in Mehren wird die Strecke fordernd. Im Wald sieht man das Elend nicht so vor sich. Aber dann: Stoppelfelder links und rechts, dazwischen ein knallbunter Läuferlindwurm auf dem Weg nach oben. Rhythmisches Sambagetrommel der „Samba Sistas“ hilft einen besonders steilen Abschnitt hinauf. Das Atmen fällt hier schwer: Man weiß, man sollte und müsste – aber man will nicht so recht. Im Dienste der Nahrungsmittelproduktion wurden die Felder offenbar erst kurz vor dem Lauf einer intensiven Behandlung mit organischem Halbflüssigdünger unterzogen. Sehr appetitlich.2013-08_31_MM_HM20Aber auch das geht vorbei. Das Wissen darum, dass es jetzt im Prinzip nur noch abwärts geht, hebt die Laune und setzt neue Kräfte frei. Kurz vor mir taucht ein blaues Shirt auf. Lizzy?! Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie mich am Start schon überholt hatte und die ganze Zeit relativ weit vor mir gewesen sein muss (jedenfalls außer Sichtweite). Mitten in den Feldern hole ich sie dann ein. Als Flachländerin muss sie nun doch der hügeligen Strecke Tribut zollen.2013-08_31_MM_HM19Mir geht es noch relativ gut. Das Gefühl von „Jetzt langt’s aber auch“ ist ja nicht untypisch für km 18 beim Halbmarathon – frei nach der alten SWR-Rundfunk-Comedy-Serie: „Frau Werwolf sagt, des ghört so!“.2013-08_31_MM_HM21Am letzten Verpflegungsstand haben die verantwortlichen Damen die Partyzeit eingeläutet – Ballermann-Musik bringt Schwung. Für Bedürftige werden Flüssigdrogen (Cola) geboten. Ohne mich, ich will jetzt heim, denn langsam wird’s dämmerig und ich will vor dem Dunkelwerden im Ziel sein. Anderthalb Kilometer gehen immer – laufend, denn Gehen lohnt jetzt auch nicht mehr.

2013-08_31_MM_HM18Als Christoph mir entgegen kommt, hat sich jede Überlegung in Richtung „Gehpause“ eh erledigt. Mit bester Laune lenkt er mich ab und hilft mir dadurch über den letzten Kilometer – danke! 🙂 Nur noch in den Ort hinein. Jetzt isses auch wirklich gut, ichmagnichmehr. Man hört schon den Lärm der Zuschauer, den Sprecher, noch eine Kurve – und dann den Applaus auf der Zielgeraden genießen! Got it! Natürlich weit von jeder Bestzeit weg, aber mit 2:05:52 fünf bis zehn Minuten flotter als erwartet.

Rennen 31.08.2013, Rd.-ZeitDas Zielbüffet ist mit frischen Apfelschnitzen, Wasser, Schorle, Iso und natürlich Erdinger üppig bestückt. Lizzy trudelt ein, wir quasseln noch ein wenig. Nur mit dem Erinnerungsfoto wird’s nichts, weil mein Kamerachen in der Abenddämmerung keine scharfen Bilder hinbekommt. Na ja, wir haben die Bilder im Kopf – genau wie viele andere Bilder von unterwegs. Die inneren Bilder sind ja eh die Wichtigsten. 🙂

2013-08_31_MM_HM11Fazit: Der Maare-Mosel-HM bietet eine der schönsten und abwechslungsreichsten Halbmarathonstrecken, die man sich nur vorstellen kann. Die Strecke ist anspruchsvoll, aber mit ein wenig Hügeltraining vorab und angemessener Einteilung gut machbar. Lästig an Punkt-zu-Punkt-Läufen sind die Transferzeiten, die den Aufwand erhöhen. Aber organisatorisch hat in dieser Hinsicht alles perfekt geklappt. Gleiches gilt für das Drumherum mit der Startnummernausgabe, der Verpflegung unterwegs und im Ziel und der Gepäckaufbewahrung. Das kleine Problem mit den Duschen ist wohl wirklich dem Ansturm von weit über 1000 Läufern geschuldet, denn im Vorjahr, als ich beim GesundLand-Lauf unterwegs war, gab es im Ziel warmes Wasser. Vielleicht finden die Veranstalter ja hier für’s nächste Jahr eine Lösung – ansonsten gilt: Einfach ein paar Einmal-Waschlappen und Trockenshampoo in die Sporttasche packen, dann passt’s! 🙂Rennen 31.08.2013

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39 Gedanken zu “Um die Augen der Eifel – Maare-Mosel-HM 2013

  1. Wie immer ein super Bericht von Dir: Respekt und Hut ab :-). Bereite mich gerade auf einen 10 km Stadtlauf in Dresden vor und hoffe, genauso viel Freude zu erfahren wie Du auf deinem HM, wobei ich Natur eigentlich auch mehr mag als das Rennen in der Stadt.

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    • Danke, liebe Jacqueline! Für deinen Stadtlauf wünsch ich dir schon jetzt viel Spaß und Erfolg. Dresden ist eine so Stadt, dass das Lauferlebnis dem in der Natur sicher kaum an Schönheit nachsteht. 🙂

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  2. Hach, liebe Anne, ich habe fest an dich gedacht, die Daumen gedrückt – mit Erfolg. Wahrlich ein langer, sehr ausführlicher Bericht, die Freude spricht (fast) aus jedem Wort. Dass du den HM laufen kannst, war für mich keine Frage, auch wenn du kurz davor daran gezweifelt hattest und zum Glück dann doch noch gestartet bist !! Glückwunsch !!

    Das mit dem Duschen – ein leidiges Problem, das ich oft genug erleben musste – zur Not abtrocknen, Klamotten wechseln und zu Hause in aller Ruhe duschen, ist sowie so besser !!

    Erhole dich gut, gönn‘ dir was Gutes !!
    Stürmische, sonnige Grüße 😎

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    • Natüüürlich hab ich gemerkt,dass mir liebe Menschen an der Ostsee die Daumen gedrückt haben. Danke für die Glückwünsche, liebe Margitta! 🙂

      Ein bisschen Hygiene musste sein, zu viert eine Dreiviertelstunde ungeduscht im Auto, ich weiß nicht 🙄

      Komme gerade vom Was-Gutes-Gönnen aus der Stadt: Pasta mit Grillgemüse und gebratenen Rindfleischstreifen, dazu ein Viertel Montepulciano … ich glaub, ich hab jetzt einen im Tee! 😉

      Sonnige Grüße zurück,
      Anne

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  3. Sehr schön beschrieben, liebe Anne, Und jedes Foto kommt mir bekannt vor. Also zumindest das, was darauf gezeigt wird. Seufz. Na ja, im kommenden Jahr werde ich wieder dabei sein, hoffentlich.

    Dir gute Erholung. Trotz schwerer Beine muss es sich doch einfach gut anfühlen, „fünf bis zehn Minuten“ unter der angepeilten Zeit geblieben zu sein.

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

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    • Oh weh, lieber Rainer, ich kann mir denken, dass der Anblick der Bilder Sehnsüchte weckt. Im kommenden Jahr bist du wieder topfit!

      Und ja, die Zeit fühlt sich gut an – und der Lauf selbst fühlte sich noch viel besser an als die Zeit klingt. 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  4. Hallo Anne,
    Zu deiner Beruhigung auch für die 7 und 10 km Läufer gab es nur wenig und dann noch eiskaltes Wasser.
    Das war ich von letztem Jahr auch anders gewohnt.
    Diese Zeit auf so einer Hügelstrecke ist doch mehr als in Ordnung.
    dann Hoffe ich mal das ich in Schillingen ähnliches vollbringen kann, nur mit warmen Duschen.

    Vg Dirk

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    • Hallo Dirk, solange kalte Duschen das einzige Manko bei der Organisation sind, werden wir uns sicher nicht beschwerden, oder? Du hast ja auch eine Super-Zeit hingelegt auf den 10 km. Wenn du in Schillingen nicht unter 2 Stunden bleibst, versteh ich die Welt nicht mehr. Du bist immerhin auf 10 km schon etwa 4 Minuten schneller als ich.Und so viel schwerer ist die Strecke auch nicht – oder doch?

      VG,
      Anne

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  5. Hallo Anne,
    eiskaltes Abduschen ist sehr gut für die Muskulatur nach Belastung. Das regt die Durchblutung an und fördert die Regeneration. Bei diversen Triathlons habe ich schon extra Becken stehen sehen mit Eiswasser. Also alles richtig gemacht 🙂
    Ich hatte auch überlegt, kurzfristig noch zu starten. Aber der Trainer hatte Ruhewoche verordnet. Zwar auch mit 21km für heute, aber sehr sehr sehr langsam. Und dann wäre der Lauf gestern wohl eher kontraproduktiv gewesen. Aber in Gedanken war ich bei dir. Und wie du siehst, kann man (Frau) auch einen HM schaffen mit nur „wenigen“ Wochenkilometern. Das ist der Vorteil, wenn man regelmäßig läuft.
    Also dann gute Regenration und Glückwunsch.
    Viele Grüße
    Karina

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    • Hallo Karina,

      wenn es mal zum eiskalten Abduschen gereicht hätte … es war nicht einmal mehr genug kaltes Wasser da! 🙄 Vielleicht hätten wir noch kurz ins Maar hüpfen sollen?!

      In einer Regenerationswoche wäre mir die Strecke zu heftig gewesen, v.a. lässt man sich ja doch von der Meute mitreißen und läuft schneller als geplant. Daher war es sicher gut, dass du dich gegen einen Start entschieden hast.

      Danke für die mentale Unterstützung aus der Ferne. Du hast recht, mit etwas Lauferfahrung reicht auch ein geringerer Trainingsumfang aus, um halbwegs passabel durchzulaufen. Wenn es mein erster oder zweiter HM gewesen wäre, hätte ich mich mit dieser Vorbereitung nicht los getraut.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  6. Dank’schön für die Reiselektüre. Hätte gern auch länger sein dürfen. Also: der Bericht, nicht der HM *ächz* Ihr seid schon ein hartes Bergvolk, da in der Eifel und alle redliche Mühe, dich abzuhängen, war vergebens. Die Berge, so schön sie sind, sie haben mich geschafft …. und so genieße ich einstweilen den Muskelkater incl. mitächzendem Piriformis in vollen – und vor allem: verspäteten – Zügen. War aber ein wirklich schöner Lauf. Toll augerichtet, wunderschöne Strecke und nett auch, dich real zu Gesicht bekommen zu haben.

    Herzlichen Glückwunsch nochmal zum beachtlichen Ergebnis. Sauber abgehängt hast‘ mich ;o)

    Gruß vom HBf Mannheim (mir noch’n Wolf zum Muskelkater dazuwartend)

    Lizzy

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    • Hallo Lizzy,
      gewünscht habe ich dir schon, dass du die Regeneration nach der ungewohnten „Hügeltour“ in vollen Zügen genießen kannst – aber ich meinte das nicht wörtlich, sondern metaphorisch! Hab mich gefreut, dich mal „real“ zu sehen, auch wenn die Zeit nur kurz war. Vielleicht kommst du ja mal wieder in die schöne Eifel und wir treffen uns dort bei einem Lauf. Die schönsten sind leider die hügeligsten … 😉

      Vielen Dank für die Glückwünsche! Nach deinen flotten Zehnern in diesem Jahr hätte ich erwartet, dass du mir davon läufst. Aber wer ans Hügellaufen nicht gewohnt ist, verliert doch ruczuck die eine oder andere Minute. Für mich haben sich die letzten Trainingswochen, in denen ich bewusst viele Höhenmeter eingebaut habe, wirklich ausgezahlt.

      Gute Erholung – lass den Muskelkater im Zug, sonst werden deine Katzen zuhause eifersüchtig!

      Viele Grüße,
      Anne

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  7. Hallo Anne,
    ich kann mich dem Kommentar von Rainer nur anschließen. Deine Bilder geben einem das Gefühl, selbst mitgelaufen zu sein, vor allem wenn man die Strecke kennt. Schade, dass ich dich nicht begleiten konnte. Und ganz herzlichen Glückwunsch zu der guten Zeit! Für mich bleibt nur die Hoffnung auf nächstes Jahr.
    LG Harald

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    • Hallo Harald,

      du hast gefehlt – nächstes Jahr bist du hoffentlich wieder dabei! Danke dir für die Glückwünsche. Im Vergleich mit anderen bin ich natürlich immer noch eine (Weinberg)Schnecke, aber ich bin total zufrieden, mit dem, was ich aus meinen Möglichkeiten gemacht habe! 🙂

      LG,
      Anne

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  8. Hallo Anne,
    also ich weiß gar nicht was du willst. 30-35 km sind bei dir wenige Wochenkm? Hm, also ich als eher selten Läufer (ich mach da jetzt nur wegen des anstehenden Marathons eine Ausnahme 🙂 ), finde 35 km richtig viel. So viele KM bin ich in keiner einzigen Woche letztes Jahr gelaufen 😆 und habe aber immerhin 5 HM grschafft und 3 davon als Abschluss eines Mitteldistanz.
    Deine Zeit ist toll. Du bist schließlich nicht irgendeinen super schnellen Stadtlaufkurs gelaufen.
    Und dein Bericht ist wie immer sehr lesenswert :-). Und tolle Bilder.
    Gute Regeneration wünsche ich dir
    Liebe Grüße
    Helge

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    • Hallo Helge,

      für Tria-Maßstäbe sind 35 km sicher schon ein ordentliches Pensum Ihr bezieht eure Ausdauer ja auch aus den Radeinheiten. Bei mir als reiner Läuferin kommt sie fast nur aus den Läufen, Radeln und ein wenig Schwimmen sind ja nur Ausgleichs- bzw. Rekom-Sport. Da wäre es schon sinnvoll, ein bisschen mehr zu machen. Aber dann steigt bei mir das Verletzungsrisiko ziemlich deutlich an. Und es reichte ja auch so. Mit der Zeit bin ich gemessen am betriebenen Aufwand superzufrieden – und Spaß hat es bei aller Anstrengung noch jede Menge gemacht! 🙂
      Danke für die Komplimente zu Zeit, Bericht und Bildern – und zu den Regenerationswünschen. Heute nur Spazierengehen. Und Essen … 🙄

      Liebe Grüße,
      Anne

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  9. Hallo Anne,
    danke für die „Warnung“ 😀 – mir wäre nämlich nicht aufgefallen, dass der Post länger ist, als sonst, so kurzweilig hast du ihn mal wieder geschrieben!
    Ich grautliere dir zu deiner Super Zeit! Dein Bericht klingt nämlich so locker, flockig, ass ich nicht den Eindruck bekam, du seiest dahingesaust, sondern das klingt mehr nach einem lockeren Sonntagslauf mit Freunden und ein paar Fotostopps!
    Eine tolle Veranstaltung, ein super Lauf von dir – wow!
    Lieben Gruß, Doris

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    • Danke, liebe Doris! Locker-flockig war’s nicht, eher angenehm angestrengt (auf den letzten Kilometern an der Grenze zu „unangenehm angestengt“ 😉 ). Und ich glaube, die Fotostops haben wenig bis keine Zeit gekostet. Man hält ja nur für ein paar Sekunden, und diese kurze Unterbrechung – strategisch z.B. gern in einer Steigung – bewirkt subjektiv ein bisschen Erholung und man kann flüssiger weiterlaufen. 🙂

      Bald bist du dran – ich bin sicher, du wirst genau so viel Spaß haben! 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  10. Liebe Anne,

    endlich ist der Vorhang gefallen, ich konnte es ja fast nicht mehr erwarten bis er endlich über die Bühne geht. Als erstes möchte ich Dir natürlich gratulieren, dass es so gut lief und die Zeit ist doch sehr respektabel, nachdem Du Zweifel an Deiner Vorbereitung hattest. Wie Du gesehen hast geht es auch so, da Du gut trainiert über das ganze Jahr kontinuierlich gelaufen bist, wieder was gelernt 😀
    Dein Bericht ist klasse und definitiv nicht zu lang, für mich war es schön auch ein bekanntes Gesicht auf den Bildern zu sehen (Christoph). Jetzt kannst Du erstmal die Beine hochlegen und ohne Druck die schönste Laufzeit des Jahres kommen lassen, den Herbst.

    Salut
    Christian

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    • Lieber Christian, vielen Dank dir für die Glückwünsche – die Aufwand-Ergebnis-Relation passt aus meiner Sicht hervorragend. Mit einer gewissen Grundausdauer und HM-Erfahrung, wie ich sie mittlerweile habe, lässt sich also auch aus dem überschaubaren Training noch etwas Respektables machen.
      Jetzt wird erst einmal locker weitergelaufen, noch drei Wochen intensiv gearbeiten …. und dann Uuuuuuurlaub! Mitten in der schönsten Laufjahreszeit. Ein oder zwei offizielle Läufe werde ich im Herbst wohl auch noch machen. aber sicher keinen so langen mehr.

      Liebe Grüße – ich wünsch dir, dass auch du läuferisch am Ball bleibst
      Anne

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  11. Du warst aber auch ganz gut gelaunt und entspannt nach dem Lauf. Da hat man schon gemerkt, dass es richtig schön war.
    Wie schön, kann man dann deinem mal wieder tollen Bericht entnehmen.
    Ich glaube, nächstes Jahr (wenn der Termin klappt) ist dann auch mal Genusslauf auf der Strecke angesagt.
    Es ist eigentlich schade, wenn man so wenig von der schönen, weiten Landschaft mitbekommt.
    Dafür kenne ich jetzt jede Links-, Rechts- und sonstige Kurve auswendig; zuzüglich zu Steinen, Stolperfallen, diversen Untergründen und An-und Abstiegen. Nicht zu vergessen Laufschuhen. Läuferwaden etc.
    Diese (die An- und Abstiege) werden übrigens anscheinend von Jahr zu Jahr flacher. Letztes Jahr waren da noch Monsterberge.

    Erhol dich gut und genieß die Bilder,
    Birthe

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    • Und ich dachte, du sitzt jetzt mit der ganzen Familie vor eurem neuen Haushaltsgerät, liebe Birthe … 😆 Aber das schönste TV nützt ja nichts, wenn auf allen Kanälen der gleiche Quatsch flimmert! 🙄 Herzlichen Glückwunsch auch auf diesem Weg zu deinem souveränen Sieg und zur tollen Zeit!

      Der Lauf hat wirklich Spaß gemacht, vor allem weil ich gestern wirklich DAS Tempo gefunden hatte, das anstrengt, aber bei dem der Genuss nicht auf der Strecke bleibt. Wenn man dann merkt, wie gut es läuft, beflügelt das noch mehr. Und dankenswerterweise habt ihr die Berge ja wirklich schon ein wenig plattgetrampelt! 🙂

      Ich hab mir ja vorgenommen, einfach mal so für einen Trainingslauf an die Maare zu fahren, die Runde um die drei Maare (Gemündener Maar – Dronketurm – Totenmaar – Schalkenmehrener Maar und zurück), Baden im Gemündener Maar hinterher inklusive. Aber dieses Jahr wird das leider nichts mehr. 😦

      Gute Erholung auch dir, liebe Grüße,
      Anne

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      • Und ich muss nächstes Jahr vielleicht einfach doch mal einen Langen Lauf draus machen. Und die Landschaft genießen. Mit Kamera. Die bremst ja zumindest etwas. 😉
        Außerdem wünsche ich mir einen Fernseher, in dem die Programme aus der Zeit vor den Talkshows, Daily Soaps und diesen grässlichen Teenie-Serien kommt.

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        • Mach nächstes Jahr den langen Lauf, es lohnt sich! Dann siehst du auch das Viadukt! 😉

          Das mit dem „alten“ TV-Programm klappt wohl nur, wenn du einen Bezahlkanal buchst. 😦 Ich schau so gut wie gar nicht fern, weil ich den ganzen Mist nicht mehr ertrage … 🙄

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  12. Jau, allerbest würde ich sagen. Glückwunsch, liebe Anne.

    Schön, dass Du Dich durchgerungen hast zu starten, es wäre doch schade gewesen und Du hättest Dich geärgert.

    Außerdem hast Du mich um 42 Sekunden deklassiert und das wo ich nur einen topfebenen HM gelaufen bin 😉

    Deine Bilder fangen die Höhenmeter teilweise sehr gut ein, was sonst ja nicht immer so leicht gelingt.

    Geniesse die schweren Beine, der Schwipps wird wohl schon wieder weg sein und freu Dich, dass fixer unterwegs warst, als Du es voraus gedacht hast 😀

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Dankeschön, lieber Volker! Ja, sicher hätte ich mich geärgert, wenn ich gekniffen hätte. Zumindest hätte ich mich noch öfter gefragt, ob es nötig war, mich zu drücken. Andererseits: Der Muskelkater jetzt … vielleicht hätte ich doch so entspannt wie du bei deinem Moor-HM laufen sollen! 🙄
      Ich war auch ganz erstaunt, dass man das Rauf und Runter auf den Fotos ganz gut erkennt. Die Läufer auf den Bildern machen es vermutlich möglich. 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  13. Oh man, da kommt echt so was wie Laufveranstaltungs-Fernweh auf. 😉 Klingt nach einem echt schönen Lauf und wie ich bei Lizzy schon schrieb – diese Zeiten bei einem so profilierten Gelände find ich toll und danke, dass es dazu noch Bilder gibt.

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  14. Auch an dieser Stelle nochmals einen herzlichen Glückwunsch! Das hast Du super hinbekommen! Dein Bericht liest sich toll! Und Zeit für schöne Bilder war auch noch! Und trotzdem bist Du unter Deiner Wunschzeit geblieben. Da hast Du aber vorher doch tiefgestapelt…
    Liebe Grüße, Bianca

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    • Danke, liebe Bianca! Wie oben geschrieben, ich glaube, dass mich das Fotografieren kaum Zeit gekostet hat. Man erholt sich wirklich ein bisschen in den sehr kurzen Stehpausen.

      Das mit dem Tiefstapeln … hm, ich wusste wirklich nicht, was ich drauf habe, weil ich noch nie einen HM mit so geringen Trainingsumfängen vorbereitet hatte. Ich habe an meinen Trainingszeiten gesehen, dass ich von der Schnelligkeit her fast wieder auf dem Niveau war, das vor ein paar Jahren in Freiburg zu einer sub 2 auf flacher Strecke gereicht hat. Aber damals hatte ich mehr lange Läufe über 15 und mehr km und 40-50 Wochenkilometer (vereinzelt sogar mehr) statt 30-35 (mit mehr Ausreißern nach unten als nach oben).

      Wie auch immer: Die „Lehre“ vom Samstag war, dass ich die vielen Trainings-km nicht unbedingt brauche, um mit Spaß an der Sache durchzukommen. Sicher wäre ich mit mehr Training schneller, aber da steigt bei mir die Verletzungsgefahr erfahrungsgemäß so deutlich, dass ich vorerst am grundsätzlichen Trainingsaufbau (nur 3 Läufe pro Woche, dazu eine Einheit auf dem Rad, im Schwimmbecken oder auf dem Ruderergometer) nichts ändern werde. Mein Fahrwerk dankt es mir.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  15. Hallo Anne,
    heute auch von mir noch ganz herzlich Glückwünsche zu Deiner super Zeit in dem Gelände!!! Bei Deinem Bericht habe ich an vielen Stellen sehr geschmunzelt, wenn man den Lauf kennt, hat man einen ganz anderen Blick auf Deine Worte und Bilder! Die Dusche – ja, das erinnert mich auch gleich an letztes Jahr… Dafür hast Du aber wohl noch am Buffet zulangen können, da scheinen sie in diesem Jahr besser gewesen zu sein. Ach, und der letzte Verpflegungsstand – scheint auch das gleiche Team gewesen zu sein, die Musikauswahl spricht dafür 😉
    Jeenfalls hat es sich für Dich gelohnt, die VWK-SK zu überwinden. Bringt mich ins Grübeln, denn derzeit kämpfe ich mit sowas wegen eines Laufs am kommenden Wochenende, wo mein Man unbedingt laufen will, und ich mich immer noch nicht wirklich durchringen kann.
    Ich hoffe, das positive Erlebnis mit der daraus resultierenden „Heißa-ich-habs-geschafft-Stimmung“ trägt Dich mit viel Schwung in die neue Woche!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Danke dir, liebe Elke! Ja, wenn man auf der Strecke auch schon gelaufen ist, liest sich alles ganz anders. 🙂

      Lauf einfach am WE mit und hab Spaß, darauf kommt es an. Bei mir kommen Lust und Unlust meistens wellenförmig: Erst freu ich mich, kurz vor dem Lauf mag ich gar nicht mehr – und spätestens wenn ich unterwegs bin, freu ich mich, dass ich mich überwunden habe. 🙂

      Der Schwung ist etwas gebremst, die Muskeln spür ich schon noch und ein wenig mehr Schlaf hätte ich auch vertragen können. Aber Stolz und Freude sind geblieben und machen alles leichter.

      Liebe Grüße,
      Anne

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      • -Lach-, genau diese Kurve kenne ich auch: Erstmal Vorfreude, dann je näher der Tag umso mehr Sorgenfalten auf der Stirn. Und wenn es dann losgeht, ist die Freude wieder da. Bleibt noch ggf. ein kleiner Disput manchmal mit dem inneren Sauhund, der einem bei Durchhängern lautstark ins Hirn trötet, wie blöd man denn sein konnte, sich für soooowas anzumelden. Aber der Kerl kommt zum Schweigen in dem Moment, wo die Ziellinie in Sicht ist und wenn man sie überquert – hach, muss ich weiterschreiben…? Und der Muskelkater ist doch dann nur eine willkommene körperlich Erinnerung an ein schönes Lauferlebnis 🙂
        LG
        Elke

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        • Ach ja, diese Aufs und Abs der „Wettkampfmotivation“ … 😎 Und trotzdem laufen wir, handeln uns Muskelkater ein und sie froh, wenn der Schmerz nachlässt! 🙂

          LG,
          Anne

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  16. Liebe Anne,
    da gratuliere ich doch ganz herzlich zu Deiner tollen Leistung. Jetzt erntest Du die Früchte von Deinem disziplinierten Training. Und es zeigt sich wieder mal, dass Umfang nicht alles ist, und Qualität vor Quantität steht. Gestern war ich auch auf der HM-Strecke unterwegs, aber deutlich langsamer und flach. Nach 2:15 Std. hat es mir aber auch gereicht. Ich werde wohl nie eine richtige (Langstrecken-)Läuferin. 😉
    Erhol‘ Dich gut!
    Ganz liebe Grüße
    Doris

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    • Liebe Doris, vielen Dank auch dir! „Qualität setzt sich durch!“ – so hat es mein „Trainer“ im Frühsommer formuliert – er scheint Recht zu behalten! 🙂

      Du bist auf 5- und 10-km-Strecken eine ganz Fixe – und im HM bist du, wenn du gezielt drauf trainierst, ja auch super dabei. Mir machen solche mittellangen Läufe am meisten Spaß, das HM-Tempo ist in meiner Leistungsklasse einfach ein sehr angenehmes.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  17. Pingback: Tschö 2013 | Weinbergschneckes Blog

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