Schneckenwetter

Frisch gewaschene Welt bei 16 Grad – der Regen hat mich heute Nacht geweckt (ärgerlich!), aber die Luft gereinigt (herrlich!). Schneckenwetter! Unzählige Nacktschnecken auf dem Pfad im Tiergarten. Aber nur eine Weinbergschnecke. 😦

Deren Oberschenkel sind noch ein bisschen müde. Trotzdem läuft es sich sehr angenehm durch frischen Matsch und Pfützen. Nur der scheinbar vom Blitz getroffene Baum, dessen abgeschlagene Äste den Weg versperren, bremst kurz. Ein lockeres Dreiviertelstündchen vor der Arbeit – passt! 🙂

Da die Cam heute früh nicht dabei war, gibt's ein Archivbild: "Ethnofant"

Da die Cam heute früh nicht dabei war, gibt’s ein Archivbild: „Ethnofant“

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12 Gedanken zu “Schneckenwetter

  1. Allenthalben ein kurzes Durchschnaufen vor dem Ansturm der nächsten Hitzewelle 🙂

    Eine laufend erfrischte Anne strotzt jetzt auf der Arbeit voller Elan 🙂

    Ich wünsche Dir, dass der Tag weiter so gut verläuft wie er angefangen hat.

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Ach, der Tag ist eher ein wenig zäh (formelle Mitarbeitergespräche, seufzzzz!). Da freu ich mich glatt auf die abendlichen Stabi-Übungen … so weit ist es schon gekommen! 😆

      Lieben Gruß an den urlaubenden Oldenburger,
      Anne

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  2. Lach – stelle mir gerade die müden Oberschenkel einer Weinbergschnecke vor … aber Hauptsache, ein schöner Start in den Tag, dann kann der schon gar nicht mehr so schlecht werden!
    Liebe Grüße
    Elke

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    • Eine Weinbergschnecke ist ja sozusagen ein einziger Muskel mit Fühlern und Häuschen … was glaubst du, was die für einen Muskelkater haben kann! 😆

      Und doch, ein Tag kann auch nach so einem Lauf eher mäßig werden … 🙄

      Liebe Grüße,
      Anne

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  3. Klingt so sauber, frisch, erholsam – die Temperaturen und der frisch gewaschene Weg vor dir…
    Die Schnecken waren unterwegs könnte man sagen, wobei sich da eine im Tempo ganz sicher von den anderen abhebt!!! 😀

    Ich hoffe, der zähe Tag dauert nicht mehr zu lange, meine „Irritation“ ist in gut 1h vorbei. 🙂

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    • Frisch und erholsam – sauber war ich leider nicht mehr, der Matsch … 😆

      Die Irritation zieht sich noch 2-3 Stunden, fürchte ich! 😦

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  4. Liebe FrauWeinbergschnecke, wie schön es doch ist, nach einem Gewitterregen seinesgleichen zu begegnen, wenn auch ohne Haus auf dem Buckel – kann mir sehr gut vorstellen, wie gut das tut, die Verwandtschaft mal wieder zu Gesicht zu bekommen.

    Ach ja, es wird wieder warm, auch hier merkt man es, zum Glück windet es stark, Gewitter Fehlanzeige, Regen: kaum der Rede wert, rüsten wir uns auf einen neuen Sommerschub !! 😉

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    • Nun ja, liebe FrauUltraistgut, meine Freude angesichts der gefräßigen Nacktschneckenverwandtschaft war äußerst begrenzt! Zum Glück hab ich Schneckenkorn gestreut, das sie hoffentlich von meinem Grünkohl und Salat fernhält.
      Wind, Regenschauer, tief hängende Wolken – schwüles Kopfschmerzwetter. Seuffffzzzzz! Dann lieber „Sahara-Hitze“!

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  5. Da kann ich mit meinem Heuschnupfen auch endlich wieder etwas durchatmen. Aber auch hier alles voller Schnecken. Weinbergschnecken sieht man hier leider nur all zu selten 😉

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    • Für Heuschnupfengeplagte war der Regen sicher eine Befreiung!
      Die Weinbergschnecken sind selbst bei uns in den Weinbergen selten geworden. Langsam fürchte ich doch, dass sie aussterben! 😦 Da muss wohl wenigstens ich die Fahne unserer Art hochhalten! 😉

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  6. Ooooh Reeegen, biiitte!

    Schneckenwetter. (Auch wenn es viele Nacktschnecken sind.)

    Nach zwei Wochen Meer. Mit viel warm, aber auch viel Wind,
    war die Rückkehr im heimatliche Gefilde am Samstag ein Klimaschock. (Was tatet ihr mir in Ralingen leid.)
    Wobei ich ja auch anmerken muss, dass ich nächtliche Sommerrregen hasse. (Stichwort Dachfenster, Wärmestau, etc.)
    Dann soll es lieber beim Laufen regnen. Da hängt man dann noch ein Genussründchen dran.

    In der nächsten Zeit ist dann wohl auch noch eine Elefanten-Erkundungs-Tour dran. Am besten finde ich ja bislang den Grünen am Studentenwohnheim. 🙂

    Liebe Grüße
    Birthe

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    • Willkommen zurück, liebe Birthe! Am Meer wart ihr, schöööön! Natürlich hast du in Ralingen gefehlt. Aber es war schon ein Lauf der anstrengenderen Sorte angesichts der Wärme.

      Was den Regen angeht: Ein paar Tage wirst du dich gedulden müssen! Erstmal gibt’s trockene Hitze ohne Regen – mit entsprechendem Wärmestau … 😦

      Der AllesTrier-Fant am Studiwohnheim gefällt mir übrigens auch ganz besonders gut. Und es gibt noch so viele andere schöne und witzige Exemplare zu entdecken! 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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