Drogenparadies

Als norddeutsches Dorfkind kam ich häufig und intensiv mit Alkohol in Berührung. Zu Abizeiten gab es auch mal Zigaretten, in denen nicht nur Tabak war, oder Kekse, deren Schokosplits ein wenig sonderbar schmeckten. Aber so richtig genossen habe ich die Rauschzustände nicht. Und Pillen, Trips oder „harte“ Drogen wie Heroin und Koks haben mich nie gereizt.

Umso erstaunlicher, dass mich im Moment immer wieder mal die Lust auf einen richtigen „Kick“ packt. Und der ist in Trier schnell und billig zu haben. Wo? Im Drogenparadies am Moselufer!

Es braucht nur ein Paar leichte Schuhe, ein wenig Zeit und eine gehörige Portion Anstrengungsbereitschaft à la „Quäl Dich, du …!“. Für diese Investition bekommt man dann eine anständige Portion Tempowechselläufe: 6 x 1000 m schnell mit je 3 Minuten Trabpause. Der Endorphin-Vollrausch hinterher ist einfach der Hammer!

Allerdings gilt auch: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Orthopäden oder Physiotherapeuten! Ab und zu ist das Gerenne ok. Aber allzu oft sollte man sich den Kick nicht holen – die Dosis macht das Gift.

Und hinterher: Frühstück mit frischen Johannisbeeren

Und hinterher: Frühstück mit frischen Johannisbeeren

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33 Gedanken zu “Drogenparadies

  1. Hallo Anne,
    bei der Überschrift war ich schon etwas erschrocken ;-).
    Aber auch schnell wieder beruhigt.
    Wenn du so weitermachst läuft ja alles auf einen schnellen 10er in Ralingen hinaus 🙂
    Ich habe gestern Intervalle am Berg gemacht, nur kürzere Strecken. Kannst du auch mal probieren: 8x 30sec. bis 45sec. im Sprint hoch und langsam wieder runter traben.
    Einen Vollrausch hatte ich nicht, aber ein zufriedenes Gefühl. Und Auslaufen ging gar nicht mehr, so haben die Beine gezittert.
    Liebe Grüße
    Karina

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    • Na, da bin ich mir noch nicht so sicher mit dem schnellen 10er – nachts kann ich nicht schnell, glaube ich. 🙂

      Die Bergsprints hat Michi uns auch laufen lassen, hat so viel Spaß gemacht, dass ich sie spontan mal wieder einbauen werde. Nur nicht diese oder nächste Woche … irgendwann. Das zufriedene Gefühl kann ich mir gut vorstellen, denn das hatte ich damals auch. Zum Glück ohne zitternde Beine! 🙂

      Bist du auch in Ralingen?

      Liebe Grüße,
      Anne

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  2. Voll auf Tempodroge, die Frau. Aber, wie Du selber schon schreibst, bitte nicht den Körper dabei zu Grunde richten. Dann lieber vorher auf Entzug gehen :mrgreen:

    Liebe Grüße, schönes Wochenende und lass es ruhig angehen 😉
    Volker

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    • Tja, zum Endorphinjunkie geworden, so schnell kann es gehen. Aber keine Sorge, das wird kein Dauerzustand. Vor Ralingen (27. Juli) lauf ich sowas nicht mehr – und in den Wochen danach ganz bestimmt auch nicht.

      Gleichfalls ein schönes Wochenende, liebe Grüße,
      Anne

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  3. Sind wir nicht alle ein bisschen Droge ?

    Aber eines steht mit Sicherheit fest: es ist eine Droge, die (in den meisten Fällen, gut dosiert ) wenig – keine Schäden mit sich führt, warum nicht berauschen lassen, ist es doch so einfach – YES – was der Mensch braucht, das soll er sich holen – und genau das habe ich in abgewandelter Form heute auch praktiziert – YES !! 😉

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    • Das Tolle ist ja, man kann sich beim Laufen auf so viele Arten berauschen lassen, sei es durch das Gefühl des ruhigen und gleichmäßigen Dahinschwebens, durch das intensive Wahrnehmen der Umgebung oder eben durch Rennen! 🙂

      Du also auch … als hätte ich es nicht geahnt! 😉

      Alle ein bisschen (auf) Droge? YESSS! 😎

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  4. Da bin ich jetzt aber beruhigt :-). Das du dir den Rausch beim Laufen holst, das ist erlaubt. Und das läßt sich ja auch gut nachvollziehen. Und irgendwie ist das mit dem Sport ja schon ne Droge. Oder kannst du dir vorstellen einfach nicht mehr zu laufen? Also ich finde das macht voll süchtig.
    Manchmal frage ich mich, was ich so den ganzen Tag getrieben habe als ich noch keinen Sport gemacht habe …. Wahrscheinlich sah mein Garten da besser gepflegt aus :-D. Und ich konnte mitreden wenn es um das Fernsehprogramm ging.
    Na ein Glück, das wir unseren berauschenden Sport leben dürfen 🙂
    Liebe Grüße
    Helge

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    • Sport als legale Droge? Das kann man wohl sagen! Ohne Laufen ginge es nicht mehr.

      Und ja, früher wusste ich VIEL besser Bescheid, was bei den ganzen TV-Serien so los ist. 😆

      Dann doch lieber Sport. Viel lieber! 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  5. Ich habe die Droge heute auch gekostet. Leider ist es bei sonnig-heißen 27°C am späten Nachmittag irgendwann doch nicht mehr so lustig. Aber durchgezogen und nach einem Bad im Freibad ist nun alles wieder gut.
    Viel Spaß bei den nächsten Quäleinheiten und immer die Balance wahren … so wegen Gift und so 😉

    Liebe Grüße
    Tati

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    • Bei 27 Grad wird der Kick schon mal zum Horrortrip … 🙄 – Wie gut, dass es das Freibad zum „Runterkommen“ gibt! 🙂

      Immer die Balance wahren, genau! Morgen früh nochmal etwas angestrengter trainieren (wenn mir danach sein sollte), und dann wird bis Samstag nur noch locker gelaufen. 😎

      Vielen Dank & liebe Grüße,
      Anne

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  6. Komisch, insgesamt bin ich ja doch ein bisschen suchtgefährdet vom Typ her. Oder sogar ein bisschen mehr. Aber das mit der Tempodroge will bei mir nicht andocken. Ab und zu gebe ich ihr eine Chance – das letzte Mal ist nur wenige Monate her – aber nichtmal als QuartalsRaserin will es klappen. Seit der darauf folgenden Schwächelphase ist wieder ausschließliches Rumschlappen angesagt und DAS allerdings hat Suchtpotenzial – je langsamer, je lieber.

    Werde mir beim Zehner in einer Woche (ein paar Stunden nach deinem vermutlich) trotzdem Mühe geben, ein bisschen Tempo hinzulegen und hoffe, dass noch nicht alles wieder verloren ist. Bei den öffentlichen Läufen packt mich dann ja doch meistens der Kampfgeist beim Wickel. Leider der Ehrgeiz und die Geschwindigeits-Drogenliebe niemals außerhalb davon. Blöde Kombination eigentlich 😉

    Viel Erfolg und Spaß wünsch‘ ich jedenfalls!

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    • Du hast doch eine Zeitlang ziemlich intensiv Tempo-Drogen konsumiert, oder? 😉 Jedenfalls hat das, was du da trainiert hast, zu beeindruckenden Verbesserungen des Tempos geführt. 😎

      Bei mir ist es eigentlich auch so, dass ich die längeren und langsamen Läufe lieber mag. Aber um richtig lang laufen zu können, muss man öfter länger laufen. Die dafür erforderlichen Umfänge wollte ich zuletzt nicht riskieren, weil ich den Eindruck hatte, mein Fahrwerk kommt mit geringen Umfängen und einem höheren Tempoanteil besser zurecht. Aber da ich ja Ende August Maare-Mosel-mäßig unterwegs sein will, werde ich im August mal probieren, wie sich längere Läufe anfühlen. Vielleicht komme ich dann wieder auf einen neuen Drogengeschmack.

      Was den Kampfgeist angeht: Davon hab ich nicht mehr so viel. Ich hab mir angewöhnt, „offizielle Läufe“ mit etwa 97, 98 % dessen zu laufen, was ich bei maximaler Anstrengung könnte. Die fehlenden 2, 3 % auch noch rauszuholen, würden bei mir den Spaßfaktor auf Null zurückfahren – der Stolz auf den möglicherweise erzielten Erfolg könnte diesen Verlust nicht mal annähernd kompensieren. „Anstrengen, aber nicht komplett auspowern“ – damit laufe ich im Moment prima! 😎

      Vielen Dank, Lizzy – bleibt’s eigentlich bei deiner Eifel-Exkursion im September?

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      • naja, „intensiv“ ist relativ. Das sind bei mir oft Strohfeuer, die aber auch deshalb so schnell verbrennen weil ich offensichtlich nicht allzuviel Tempo auf längere Dauer vertrage. Dass ich mich dazu auch schwer aufraffen kann, steht nochmal auf einem anderen Blatt.

        Es sind meist nur ein paar Wochen, in denen ich mich zu der einen oder anderen etwas schnelleren „Einheit“ aufraffen kann. Wobei das mit den Intervallen noch nie funktioniert hat. Mehr als 4 Wiederholungen schaffe ich nie und die in einem Tempo, das auf eine wesentlich niedrigere Zielzeit hindeuten würde meistens. Bei mir passt das mit der Laufwissenschaft irgendwie nicht … aber insgesamt notiere ich mir nach wie vor keine Zeiten und habe in der Mehrzahl meiner Läufe nichtmal eine Uhr am Arm.

        Nachdem es mich ja vor einigen Monaten mal wieder etwas zerbröselt hat (was auch immer das gewesen sein mag – vertrage ich einfach nicht so viele Wettkämpfe hintereinander? oder hab‘ ich mir beim Training fürs Sportabzeichen was verklemmt? …) fürchtete ich fast, mein Wanderurlaub könne nicht stattfinden. Da war ich zum Glück wieder fit – aber beim Laufen bin ich schon vorher wieder zum wenn überhaupt, dann Genussjoggen übergegangen. Nehme mir täglich vor, das wieder etwas zu verschärfen und … „vergesse“ dann einfach immer wieder täglich meine Uhr 😉

        diese Psyche aber auch immer …

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        • Nachtrag: die Fahrkarten nach Cochem sind gekauft – für meine Schwester nach M und zurück und für mich in die Eifel und zurück nach M. Der Urlaub genehmigt. Es müsste also schon was gravierendes dazwischenkommen um doch nicht anzutreten. Ich freu‘ mich dadrauf. Sehr! Eine Zielzeit nehme ich mir erstmal nicht vor.

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        • Ach, es läuft sich doch auch ohne Uhr ganz gut. Auch Ehrgeiz im Wettkampf kann man prima ohne sie entwickeln, wie man an deinem Beispiel immer wieder mal lesen konnte. 😎

          Ich bin eher so der Trainings-Buchführungs-Typ, der zwar nicht so sehr viel plant (jedenfalls nicht verbindlich), aber gern dokumentiert und sich hinterher die Zahlen anguckt. Dafür hängt bei mir das Tempo extrem davon ab, ob ich am jeweiligen Tag Lust habe schnell zu laufen. Wenn nicht, lasse ich das schnelle Laufen im Training bleiben. Sehr oft hab ich diese Lust auch im „Wettkampf“ nicht, wenn ich sie eigentlich haben müsste. Gepaart mit der fehlenden Quälbereitschaft führt das dazu, dass ich tendenziell bei offiziellen Läufen unter meinen Trainingsergebnissen bleibe. Who cares – die Zeiten sind irgendwie vorbei.

          Prima, dass „die Eifel“ gebucht ist. Ich muss erstmal gucken, ob ich überhaupt noch HM-fit werde bis dahin. Mir fehlen lange Läufe. Momentan wäre ein Halber selbst im Lalala-Tempo sehr anstrengend für mich. 🙄

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      • nochmal ich – hab‘ grad überlegt, wie das wohl kommen mag, dass ich im „Training“ nie auch nur annähernd das schaffe, was ich laut „Experten“ schaffen sollte meinen „Wettkampfergebnissen“ nach zu urteilen. Demnach müsste ich nämlich entweder „privat“ viel schneller oder „vermessen und offiziell“ viel langsamer laufen. Das passt bei mir nicht zusammen. Aber wie gesagt: ich probiere das auch fast nie. Aber wenn, dann um einiges unter den lt. Wettkampfergebnissen erforderlichen Zeiten.

        Daher mal meine konkrete Frage zu deinem hier beschriebenen Intervall. In welchem Tempo bist du das konkret gelaufen? Steht nirgendwo oder überlese ich das?

        Denn: der Beitrag hat mich tatsächlich animiert, es auch mal so zu versuchen. Eine vermessene 1000m-Strecke habe ich (nutzte sie bei meinen gelegentlichen Geschwindigkeits“räuschen“ aber nur für einmalige Fahrtenspieleinheiten – einmal habe ich ein 4er-Intervall geschafft, DAS mich umgekehrt aber dann auch *ächz*) und bin sie heute früh sechmal abgelaufen.

        Beim ersten Versuch so schnell, wie ich meinte, es mehrmals wiederholen zu können. Landete bei 5:15 – und meinte, das nicht mehr wiederholen zu können. Die Pause war dann aber wirklich nur 3 Minuten, zweiter Versuch fast identisch, beim dritten sackte ich auf 5:25 ab, der vierte – ich meinte fast zu sterben – landete wieder bei 5:18 und die letzten beiden waren dann mehr so alibi-schnell-Versuche und beide etwas über 5:30.

        Trotzdem bilde ich mir ein, beim Wettkampf die 55 Minuten auf jeden Fall zu schaffen. Hängt natürlich auch von den Temperaturen ab. Momentan ist es narrisch heiß, das vertrage ich schlecht. Wäre es kühl, würde ich mir sogar eine 53 zutrauen.

        Wie schnell also waren deine sechs Intervalle – verrätst du es mir? (ich glaube, wir sind zwar ähnlich schnell aber sehr unterschiedliche Lauftypen. Ist ja immer interessant, sowas nebeneinander anzusehen, finde ich).

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        • Geschrieben hatte ich bewusst nix, fand ich nicht so wichtig. Aber hier extra für dich ( 😉 ): Die Zeiten lagen konstant um die 5:10, nur der dritte schnelle Abschnitt war mit 5:01 etwas schneller, ein Versehen sozusagen. Das Tempo war angestrengt, aber ich war nicht Limit und konnte hinterher noch einigermaßen entspannt auslaufen. Ich denke, ein oder zwei 1000er wären noch drin gewesen, zumindest wenn ich aus der Trabpause t.w. eine Gehpause gemacht hätte.

          Trotzdem traue ich mir im „Wettkampf“ bestenfalls einen 5:20er-Schnitt zu, sprich irgendwas zwischen 53 und 54. Vermutlich wird’s langsamer, weil ich nicht glaube, dass ich nachts zwischen 10 und 11 schnell rennen mag.

          Ich werde die Uhr zwar zum 10er mitnehmen und mitlaufen lassen (Datenfreak!), aber das Display so einstellen, dass ich irgendwas Irrelevantes drauf sehe (also nicht Puls oder Zeit/Pace, sondern Trittfrequenz oder so). Mal gucken, wie es läuft, wenn ich mich ausschließlich am Körpergefühl orientiere, das hab ich bei schnellen Läufen lange nicht mehr gemacht. 😎

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          • Danke für die Info!

            erstaunlich – dieses Tempo hätte ich mir heute früh nicht zugetraut. Andererseits war es schon ziemlich warm, die Strecke ist durchgehend sonnig und ich hatte nix gefrühstückt, nur ne Tasse Milchkaffee getrunken … dazu kommt eben, dass ich es vielleicht auch nicht gewohnt bin, außerhalb der Wettkämpfe (die im Grunde in Phasen, in denen ich schneller werden möchte, sowas wie meine Tempoläufe sind) diszipliniert wirklich an Grenzen zu gehen.

            Für mich ist der Rückenwindlauf (leider auch am späten Vormittag und daher vermutlich sonnig-heiß) in einer Woche also erstmal wieder ein Test, wo ich überhaupt grade stehe tempomäßig. Von daher bin ich schon etwas gespannt drauf. Auf dein Ergebnis aber auch – werde dir über die Schulter luren 😉

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            • Jau, dann teste mal schön am Sonntag in einer Woche! 🙂

              Ich entscheide spontan, ob ich am Samstagsabend möglichst schnell renne oder etwas entspannter. Ich mag mir im Moment beim Laufen keine großen (Zeit-)Ziele setzen – der Ehrgeiz hält sich in Grenzen. An meine Grenzen zu gehen gelingt mir auch nur, wenn ich wirklich Lust drauf habe. Wettkämpfe brauche ich dazu allerdings nicht. Ich kann mich genau so gut (vielleicht sogar besser) im Training anstrengen. 😎

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  7. Hallo Anne,
    jedem „seine Droge“ – ich geh mir jetzt meine holen – runter zum See, 1h schwimmen!
    Schwitzen werde ich heute als Helferin beim Trumer Triathlon (vielleicht hol ich mir beim zusehen und anfeuern ja auch das eine oder andere Endorphin 😉 ).
    Schönes Wochenende!

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    • Wenn ich einen so schönen See in der Nähe hätte, liebe Doris, würde ich es auch mal mit neuem „Stoff“ probieren. Die Mosel ist leider zum Baden zu dreckig! 😆

      Viel Spaß beim Triathlon – Helfen ist sicher weniger schweißtreibend als Sporteln, und Endorphine gibt bestimmt auch dazu.

      Lieben Gruß,
      Anne

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  8. Hallo Anne!

    Mir zieht sich schon alles zusammen, wenn ich deine Tempowechselläufe nur lese. Habe letztens auch einmal ein paar schnelle Versuche gestartet – und die dann bald beendet. Den „Rausch“ überlasse ich gerne anderen 😉

    Liebe Grüße,
    Markus

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    • Dann hast du offenbar das Glück, nicht so suchtgefährdet zu sein wie ich, lieber Markus! Vermutlich wird dein Fahrwerk es dir danken! 😉 Und ruhiger zu laufen macht ja auf eine andere Art mindestens genau so viel Freude!

      Liebe Grüße,
      Anne

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  9. Ich muss das doch mal wieder testen.
    Vor geraumer Zeit bin ich dem Rausch auch ab und an verfallen. Die Tempoläufe anzugehen war immer ein Überwindung, aber wenn ich dann durch die Gegend düste, fand ich das toll.
    Zur Zeit bin ich davon ab, aber wer weiß…
    Liebe Grüße, Bianca

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  10. Hallo Anne,

    schon in meinem 1.Beitrag in Deinem Blog hatte ich geschrieben, dass Du in meinem potentiellen „Drogenparadies“ (im übertragenen Sinn) wohnst. Mit laufen hatte das aber rein gar nichts zu tun 😉
    Wenn ich in einer Weingegend leben würde, wäre wohl schon Alko….äh…..Vinologe 😉
    Vielleicht packt mich mal wieder die Laufsucht. Ganz habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben. 🙂

    LG
    Norbert

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    • Hallo Norbert,

      Laufen ist eine Sucht, bei der man immer wieder rückfällig wird. Ich hoffe, das trifft auch in deinem speziellen Fall zu. Wenn sich mal die Gelegenheit ergibt, werde ich dich gern darin unterstützen, deine beiden Lieblingsdrogen Wein und Lauf zu konsumieren – über Dosierung und Reihenfolge werden wir uns sicher einigen können! 🙂

      LG,
      Anne

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      • Wenn Du hier auf der Durchreise oder wie auch immer vorbei kommt, bist Du selbstverständlich gerne zu einem Läufchen willkommen. Umgekehrt werde ich vom Trunk nicht lassen können. 😉

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