Grande Finale: „Nutella macht schnella!“ – Trierer Stadtlauf 2013

Was da auf dem Frühstücksbrot klebt, ist sehr süß und sehr fettig. Und sein MHD ist seit 2 Monaten abgelaufen. Am übermäßigen Konsum dieser Pampe liegt’s nicht, dass ich beim morgendlichen Wiegen knapp an der Weltergewichtsklasse vorbeigeschrammt bin. So wirklich verrückt danach bin ich wirklich nicht, eher im Gegenteil. Aber gut, man soll ja kein Essen in den Müll werfen! Das Zeug muss also seiner naturgemäßen Bestimmung zugeführt werden. Und der Coach hat’s nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich empfohlen. „Nutella macht schnella!“ oder so ähnlich waren seine Worte.2013-06-30_Stadtlauf02Kaffee dazu muss sein. Viel Kaffee. Erstens der aufweckenden und zweitens der verdauungsfördernden Wirkung wegen. Beide Wirkungen treten zuverlässig ein, so dass ich tatsächlich gegen 8 halbwegs wach, gut gelaunt und zuversichtlich in den sonnig-frischen Vormittag radeln kann.2013-06-30_Stadtlauf03Die Zeit erlaubt noch einen kleinen Umweg Richtung Zielbereich, wo alles präpariert ist für insgesamt etwa 3.900 Läuferinnen und Läufer (so das offizielle Bulletin). Etwa 1.200 davon starten über die 10 km. Für eine bekennende Misanthropin mit einer Neigung zur Soziophobie eine echte Herausforderung, sich mitten hinein in das Getümmel zu stürzen.2013-06-30_Stadtlauf04Zum vorsichtigen Eingewöhnen begebe ich mich erst einmal ins Getümmelchen der TV bewegt-Truppe. Im Servicecenter des Volksfreunds ist alles für uns ganz prima vorbereitet: Startnummern, Getränke, Bananen und Müsliriegel – und saubere Toiletten als komfortable Alternative zum laufveranstaltungstypischen Dixie-Klo.2013-06-30_Stadtlauf05Gemeinsam mit unserem Coach laufen wir uns ein Stückchen ein, rätseln über den exakten Startpunkt, trotten nochmal zurück Richtung Servicecenter (natürlich vor allem der sauberen Toiletten in unserer Lounge wegen 😉 ) und reihen uns dann in das Gewusel der Massen ein. Milliunen Leut‘, wie der Trierer sagt – lustigerweise sehe ich trotzdem all‘ diejenigen, die ich sehen wollte: Jens, den laufenden Pumuckl, der beim HM startet, dazu Dirk und Harald, die den 10er unter die Füße nehmen und mit denen ich auch hinterher im Ziel noch klönen werde.2013-06-30_Stadtlauf06Aufgeregtes Geschnatter der Umstehenden – ansonsten aber ist es ruhig und es kommt noch nicht so richtig Stimmung auf. Irgendwann setzt Musik aus dem Lautsprecher ein, dazu auch ein Knall, der wohl der Startschuss war. Zäääääh setzt die Horde sich in Bewegung. Die neue Streckenführung bewährt sich dann schon auf den ersten Metern: Auf der zweispurigen Paulinstraße zieht sich das Feld viel schneller auseinander als im früheren Startbereich in der engen Fußgängerzone. So kann ich schon nach 150 Metern frei laufen und finde von Anfang an das Tempo, das sich richtig anfühlt und von dem ich hoffe, dass ich es gleichmäßig über 10 km durchbringen kann.2013-06-30_Stadtlauf09Übermäßig groß ist der Zuschauerzuspruch in Trier-Nord nicht. Trotzdem ist die neue Strecke nicht nur flacher und daher leichter zu laufen, sondern auch atmosphärisch sehr viel angenehmer als die alte: Kein Industrie- und Gewerbegebiet, keine Brückenquerung unmittelbar neben dem Autoverkehr, keine Leistungsschau der Trier-Wester „Schrotti“-Innung mit ihren gammeligen LKW, keine übergewichtigen Vertreterinnen des Prekariats mit Kippe im Mundwinkel und bissigem Schäferhundmischling an der Leine. Stattdessen baumbestandene ruhige Alleen, teils schöne alte Häuser, dazu gelegentliche Anfeuerungen vom Straßenrand, so auch von Karina, die sich kurz hinterm Verteilerkreis positioniert hat.2013-06-30_Stadtlauf07Etwa bei km 3 der Spendenbogen der Lebenshilfe – motivierende Musikbegleitung gibt’s dazu! So ein bisschen zweifle ich, ob das Tempo nicht doch zu ambitioniert ist. Beim Gedanken an die Ostallee kriecht ein leises Gruseln in Gehirn und Glieder und bringt mich dazu, ganz bewusst etwas lockerer zu machen und gar nicht erst zu probieren, zu den zwei Trainingskollegen aufzuschließen, die ich etwa 15 Meter vor mir erspähe. Das große Stimmungsnest am Balduinsbrunnen macht dann aber wieder Beine! Solange die Luft noch für einen gelegentliches „Dankeschön“-Ruf an die Anfeuernden reicht, bin ich nicht zu schnell.

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Rainer als Lokomotive – doch, die Tendenz zum Sitzläufer ist unverkennbar. 😉

Und ooops, kaum hab ich die Ostallee mit ihrem ganz leichten Anstieg und dem Blick auf das Läuferfeld vor mir registriert, ist sie auch schon überstanden und es geht in die Unterführung. Den Getränkestand kurz vorher lasse ich ebenso aus wie die vorherigen und späteren. Heute braucht man bei angenehm frischen 14, 15 Grad wirklich nichts zu trinken.

Die kleine Rampe hinter der Unterführung kenne ich – die schreckt mich nicht. Einfach etwas bewussterer Armeinsatz, locker bleiben, dann passt das. Und danach geht’s ja auch leicht abfallend weiter. Leider nicht direkt in die Innenstadt – es fehlen schließlich noch knapp 4 ½ Kilometer. Um die zusammenzubekommen, gibt’s einen Abstecher durch Trier-Süd. Das Stück durch die Saarstraße ist etwas mühselig – aber so erlebe ich das oft beim 7. Kilometer eines 10ers. Da hilft es, einem oder einer Vorlaufenden stur auf den Rücken oder den A### zu gucken und einfach weiterzudieseln, hoffend, dass er oder sie das Tempo einigermaßen halten kann.

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Alte Bekannte aus Olewig – Christoph ist auch dabei

Durch Seitenstraßen, leider ohne Blick auf die Mosel, laufen wir parallel zur Saarstraße zurück Richtung City. Auf dem Schlenker Richtung Ufer, kurz hinter dem Finanzamt, fliegt die Halbmarathonspitze mit dem schnellen Flo und einem zweiten Läufer an uns vorbei. Bewunderung ringsum angesichts der Eleganz des Laufstils bei hoher Geschwindigkeit.

Kilometer 8 etwa auf Höhe der Feuerwehrwache. Doch, allmählich wird das Tempo fordernd. Aber 2 Kilometer sind ja im Prinzip nur noch ein Stückchen Auslaufen. Und auf dem letzten Kilometer tragen einen die Zuschauer ins Ziel. Die könnten mich allerdings gern etwas flotter tragen. 😉 Kräftig beschleunigen kann ich dank ihrer Hilfe und der abfallenden Strecke, aber zu einem richtig harten Endspurt reicht es nicht. Muss auch nicht sein. Ich ziehe nur auf den letzten paar Metern kurz durch, kassiere noch den einen oder anderen vor mir und trudele nach dem Piepsen der Zeitmessanlage gemütlich aus.2013-06-30_Stadtlauf11Sicherheitshalber ein paar Schritte gehen, damit der Kreislauf nicht schlapp macht, dann gibt’s Medaille, Weißbier bleifrei und Bananen. Vor allem aber den Blick in durchweg frohe und zufriedene Gesichter der MitstreiterInnen aus der TV bewegt-Truppe. Alle scheinen ihre persönlichen Ziele erreicht zu haben. So auch ich: Relativ gleichmäßige Kilometerzeiten mit dem schnellsten Kilometer am Schluss, die Renneinteilung passte also, das war mir am wichtigsten. Endzeit irgendwas um die 55 Minuten, wohl knapp drüber, das wird das offizielle Ergebnis zeigen. Nicht schlecht für eine immer noch leicht übergewichtige Mittvierzigerin. Find‘ ich wenigstens. 😎 Und die Hauptsache ist ja eh, dass es trotz der Hetzerei noch Spaß gemacht hat.2013-06-30_Stadtlauf01

Fazit: Über Teile der Organisation (Startnummernausgabe, Duschen und Umkleiden) kann ich nichts sagen, weil ich die dank der „TV bewegt“-Lounge nicht in Anspruch genommen habe. Die neue Streckenführung ist ein großes Plus gegenüber den Vorjahren: Viel bessere Atmosphäre und deutlich angenehmer zu laufen, dazu noch flacher und für sehr schnelle Zeiten gut. Die Strecke verträgt zudem die Anzahl an Teilnehmern prima, Gedränge = Fehlanzeige, wenigstens in meinem Leistungsbereich. In der Fußgängerzone ist der Zuschauerzuspruch sehr groß, in den Außenbezirken begrenzt, aber wenigstens sporadisch vorhanden. Eine Super-Idee der Organisatoren, die Halbmarathonis zweimal durch die Fußgängerzone laufen zu lassen, so haben auch diese mehr Zuschauerzuspruch. Die Zielverpflegung mit Weißbier, Wasser, Iso, Malzbier und Obst ist für einen 10er üppig und abwechslungsreich und auch für einen HM mehr als ausreichend. Alles in allem also eine überzeugende Verbesserung gegenüber 2012 – vielen Dank und weiter so, liebes Orga-Team!

P.S. Die Laufbilder zeigen natürlich die Halbmarathonis, die mir auf dem Heimweg begegneten. Beim Lauf selbst war ich ohne Kamera unterwegs. 🙂

P.S. 2: Offizielle Endzeit = 55.02 – die 3 Sekunden hätte ich nun echt noch irgendwo rausholen können! 🙄 Egal! 😎

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26 Gedanken zu “Grande Finale: „Nutella macht schnella!“ – Trierer Stadtlauf 2013

    • Wenn ich schon nicht richtig schnell laufen kann, kann ich wenigstens richtig schnell schreiben, meintest du? 😉

      Schön war’s! 😎

      Danke und liebe Grüße,
      Anne

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  1. Hallo Anne,
    na das ist ja eine Super-Zeit. Gratulation.
    Die Stimmung in den Aussenbereichen wird immer etwas lau sein. Egal wo die Strecke langgeht. Aber sicher schöner als durch Trier-West zu laufen mir all dem „Zubebehör“, welches du so schon beschrieben hast.
    Wir haben später noch Tisch und Stühle auf die Strasse rausgeräumt und Frühstück an der Strecke gemacht, inclusive weiterem Anfeuern. . Alle die ich gesprochen habe, fanden die neue Streckenführung besser. Dann muss ich die Strecke wohl nächstes Jahr auch mal testen 🙂
    Liebe Grüße
    Karina

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    • Danke, liebe Karina! Ich bin sehr zufrieden, egal ob jetzt die 54 oder 55 vorn steht. 😎

      Es muss nicht überall HalliGalli sein an der Strecke, das klappt ja nicht mal beim Silvesterlauf auf dem 1 km-Rundkurs, und es klappt auch nicht in anderen Städten. So wie der Zuschauerzuspruch war, fand ich’s völlig ausreichend.

      Nächstes Jahr solltest du die Runde unbedingt testen. Dann bin ich auch wieder laufend dabei – oder ich baue meinen Frühstückstisch an den Kaiserthermen auf und spendier‘ dir auf Wunsch ’nen Kaffee! 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  2. Halloooooooooooooo, liebe FrauWeinbergschnecke, die ganze Ostsee hat ( während des eigenen Laufes ) an dich gedacht, ich hoffe sehr, dass du das wenigstens im Ansatz gespürt hast !!

    Alles gut gegangen – ich sage mal trotz Nutella – ein runder Lauf, eine gute, neue Strecke, das Wetter hat – wie man gut erkennen kann – auch gepasst. Dazu noch ein VIP-Status, mit deiner Zeit scheinst du auch zufrieden zu sein, dazu noch eine ( fast ) komplette Neuausstattung – die Ostsee schickt Glückwünsche und zweifach dicke Umarmungen an die Mosel, ich hoffe, du bist bereit !! 😉

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    • Natüüürlich hab ich das gespürt, liebe Margitta! Ob nun trotz oder wegen Nutella (ich tippe auch auf ersteres 😉 ) – alles gut. Während des 10-wöchigen Trainings hatte ich zwischenzeitlich mal auf eine noch bessere Zeit gehofft, aber die war (noch) nicht drin. Jetzt heißt’s am Ball bleiben, weiter trainieren (Stabi- und Technikübungen inklusive), dann geht’s entweder schneller oder – noch besser – weiter! 😎

      Dicke Umarmungen zurück & liebe Grüße,
      Anne

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  3. Shirt, Mütze, Medaille, angenehmes Laufwetter, eine gute Strecke und eine recht flotte Anne … herzlichen Glückwunsch.
    Erholdich nun gut und dann auf zu neuen Lauftaten.

    Liebe Grüße
    Tati

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  4. Hallo liebe Anne!
    Gratuliiieeere zu deiner super Zeit! Und das ohne dich „totgerannt“ zu haben – Hut ab! 🙂
    Also wenn Nutella was dazu beitragen kann, dass ich schneller werde, steht es ab sofort wieder auf meinem Speiseplan. Ich versuche mich immer so weit wie möglich von diesem Zeug fernzuhalten, weil bei mir da eindeutig Suchtverhalten auftritt, wenn ich mal das erste Löffelchen davon im Mund habe. 😉

    Dein Bericht kling nach einer tollen Veranstaltung und die Menschenmassen scheinen dir auch nicht weiter „geschadet“ zu haben. Und jetzt ist wieder Laufen nach F.Schnauze dran, gibt’s was schöneres??
    Lieben Gruß nach Trier, Doris

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    • Danke, liebe Doris! Soll ich das angefangene Nutellaglas zu dir schicken? Bei mir steht es seit gut einem Jahr und ist noch dreiviertelvoll. Eigentlich ist mir das Zeug zu süß und fettig, pur essen könnte ich es gar nicht. Vielleicht macht es schneller, aber noch schneller macht mich der Verzicht darauf und die – dann hoffentlich eintretende – Gewichtsabnahme. 🙂

      Der Lauf machte Spaß, die Massenansammlung hab ich unbeschadet an Leib und Seele überstanden – jetzt wird wieder genussvoll nach F. Schnauze trainiert. Der ist allerdings aufgeschlossen für Neues und schlägt regelmäßig auch Stabi-Übungen und Lauftechnik/Lauf-ABC vor. 😉

      Lieben Gruß gen Salzburg,
      Anne

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  5. Liebe Anne,
    wie schön.
    Die Zeit lässt sich ja auch sehen, und das ohne dass du jetzt völlig alle bist.
    Das motiviert doch sicher zum Weitermachen, wenn auch vermutlich wieder nach den Plänen von F.Schnauze. Das sind ja die interessantesten. 🙂
    Die Medaillen waren dieses Jahr ja richtig schick.
    Bei der Ausstattung mit Kappe, Shirt, richtigen WCs etc. wird man ja fast neidisch.
    Wenn die Strecke jetzt so bleibt, ziehe ich in Erwägung, nächstes Jahr dann doch mal wieder mitzulaufen. Ohne Brücken. 🙂
    Wenn es denn in die Jahres“planung“ passt.

    Liebe Grüße,
    Birthe
    (immer ohne Nutella vor dem WK ;-))

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    • Danke, liebe Birthe! Es wäre nicht bedeutend schneller gegangen, aber ich bin auch nicht auf der letzten Rille gelaufen – das tue ich mir einfach nicht mehr an (wenn ich mal die sub 50 in Reichweite hätte, würde ich allerdings drüber nachdenken! 😉 ). Auf jeden Fall ist die Lust auf’s Weitermachen da.

      Nix gegen Michis Pläne, aus denen nehm‘ ich Etliches mit, was die Vielseitigkeit und Effizienz des Trainings angeht. Da kann sich F. Schnauze einiges abgucken und wird er sicher auch, wenn er jetzt wieder zum Zuge kommt! 🙂

      Die Kappe hatte ich schon vorher, sie liegt nur dabei, weil sie so gut zum TV bewegt-Shirt passt. 😎

      Was die Strecke angeht: Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie geändert wird, denn die Rückmeldungen dürften durchweg positiv sein. Sie ist auf jeden Fall für richtig schnelle Zeiten gut! 😎

      Liebe Grüße,
      Anne (jetzt auch wieder ohne Nutella)

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  6. Hola, TV-VIP-Bereich, wie vörnehm 😀

    Der Aufenthalt dort dürfte der Misanthropin in der Zeit zumindest entgegengekommen sein 😉

    In Stadtteilen und Außenbezirken ist in keiner Stadt wirklich was los, da wird sicher keine Streckenführung was dran ändern können.

    Entgegen Deiner Stimmung von vor drei Tagen warst Du gut gelaunt und aufgeschlossen dabei, das ist doch klasse. Die Zeit ist auch hochanständig. Ich würde sagen, das TV-bewegt-Training hat sich gelohnt.

    Nun darfst Du aber die wiedergewohnene Freiheit von Frei Schnauze genießen. Ich denke Du wirst Dich darauf freuen.

    Gratulation zum fixen 10er!

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Selbst in der VIP-Lounge waren mir schon zu viele Leute … 🙄 😉

      Nee, Spaß beiseite, das war SEHR in Ordnung! Mit übermäßigem Zuschauerzuspruch hatte ich eh nicht gerechnet, auch in dieser Hinsicht passte es und entsprach meinen Erwartungen. Die Zeit ist nicht das, was ich mir Anfang Mai nach dem 5 km-Test so vorgestellt hatte. Aber da ich mit der Teilnahme am TV bewegt-Kurs hauptsächlich andere Ziele verfolgt und erreicht habe (ausgewogen trainieren, verletzungsresistenter werden, neue Anregungen für’s Training bekommen), passt das ebenfalls. 😎

      In den nächsten Monaten gibt’s wieder F. Schnauze – angereichert um einiges, was ich in dem Kurs als gut und hilfreich empfunden habe. Darauf freu ich mich wirklich. Am kommenden Samstag geht’s erstmal zum Hospizlauf! 🙂

      Vielen Dank und liebe Grüße,
      Anne

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  7. Herzlichen Glückwunsch zum rundum gelungenen Lauf 🙂 !
    Du hattest ja wirklich Luxus-Betreuung. Da fehlte es wirklich an nichts. Das hast du dann auch richtig gut genutzt für eine wirklich flotte Zeit. Da können wir gespannt sein auf deine nächsten Läufe.
    Dein positiver Bericht von der Strecke motiviert, im kommenden Jahr mal auch wieder beim Stadtlauf mitzumachen. Dieses Jahr fehlte mir wirklich die Motivation.
    Gute Erholung 🙂 !
    LG
    Ralph

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    • Vielen Dank, Ralph! Schön, dass dich mein Bericht motiviert, nächstes Jahr vielleicht ebenfalls mitzumachen. Die Organisatoren haben wirklich Anerkennung dafür verdient, dass sie auf die kritischen Teilnehmerrückmeldungen reagiert und die Streckenführung verändert haben. Sehr attraktiv finde ich vor allem, dass die HM-Teilnehmer zweimal durch die Fußgängerzone und über den Hauptmarkt laufen – gefällt mir viel besser als die Strecke „außen rum“.

      Jetzt lauf ich erstmal nur zum Spaß weiter. Ein paar km beim Hospizlauf am Samstag sind als nächster Gemeinschaftslauf geplant. Gemeldet bin ich beim Maare-Mosel-HM, den ich als Genusslauf deklariert habe. Wenn ich eine MFG finde, lauf ich vielleicht außerdem den 10er in Ralingen Ende Juli. Aber zu nächtlicher Stunde werde ich meinen Körper dort nicht zu Höchstleistungen antreiben. Wirklich Gas geben werde ich wohl erst wieder im November in Langsur.

      LG,
      Anne

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  8. Das war denn doch ein gelungener Lauf! Herzlichen Glückwunsch! Einen 10er unter einer Stunde… Immernoch mein Traum, aber das dauert bestimmt noch. Wenn es in diesem Leben nicht mehr klappt. Auch egal!
    Und jetzt wieder einfach so wie es Dir gefällt mit ein paar Ergänzungen. Finde ich gut!
    Guten Wochenstart
    Bianca

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    • Vielen Dank, liebe Bianca! Irgendwann wird es auch bei dir mit den 10 unter 60 klappen, wenn du am Ball bleibst! 😎 Und wenn nicht: Hauptsache Spaß am Laufen!

      Jetzt wieder Training nach F. Schnauze – ich freu mich drauf! 🙂

      Liebe Grüße und ebenfalls einen guten Start in die Woche,
      Anne

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  9. Hey, das ist doch super gelaufen! Die Veränderungen zum Vorjahr waren verbesserungen, Du warst gut drauf, klingst als hättest Du Spaß gehabt und dann noch eine sehr gute Zeit? Was will man mehr? Toll!!!
    Da hat sich doch die ganze Vorbereitung gelohnt, oder? 🙂
    Viele liebe Grüße,
    Thomas

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    • Danke Thomas! Ja, das hat echt gepasst am Sonntag. Es hat Spaß gemacht und für meine Verhältnisse ist die Zeit prima! Da hat sich auch das viele Rumgeturne gelohnt! 😉

      Liebe Grüße zurück,
      Anne

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  10. Pingback: Tschö 2013 | Weinbergschneckes Blog

  11. Pingback: Zu früh geduscht – Trierer Stadtlauf 2014 | Weinbergschneckes Blog

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