Wir können auch anders … 2. Schweicher Fährturmlauf 2013

Prinzipiell können wir schon rennen, Harald und ich, keine Frage! Wenn die Umstände es verlangen, können wir allerdings auch anders: Im zügigen Dauerlauf die Frühlingssonne genießen! Das ist zwar eigentlich nicht im Sinne des Erfinders von Laufwettkämpfen. Aber wenn „Fitnesslauf“ draufsteht, muss ja keine Bestzeit drin sein. Das Streben danach verbieten schon die gerade erst im Rückzug begriffenen (Harald) bzw. überstandenen (Anne) Erkältungen.2013-03-09_Fährturmlauf fährturm

Warum wir nach dem Startschuss im Schweicher Stadion trotzdem loswetzen wie zwei Ferkel auf der Flucht vor dem Metzger, wissen wir selbst nicht so genau. Eigentlich sollten wir es als halbwegs erfahrene Läufer besser können. Vielleicht hat uns der jugendliche Übermut der zahlreichen Schüler angesteckt, die um uns herum gleich ein äußerst flottes Tempo anschlagen. Bei ihnen wird ein Intervall-Lauf daraus: Ein paar hundert Meter flitzen, dann atemlos und hechelnd in den Gehschritt verfallen, wieder losrasen, wieder mit Luftnot und schlappen Beinen eine Pause einlegen und so weiter und so fort.

Die richtige Krafteinteilung will eben geübt sein. Und wenn dann noch Garminchen hilft und daran erinnert, dass ein 5:15er Schnitt auf 5 km für uns beide momentan kaum zu halten wäre, findet sich irgendwo auch der Hebel für das Handgas und der Schnitt wird runtergeregelt.

Zu spät, wie sich nach etwa anderthalb Kilometern zeigt! Haralds chronisch angeschlagene Wade nimmt ihm den flotten Start sehr übel. Aufgeben? Zurück müssen wir eh irgendwie. Also joggen wir „das Ding“ nach Hause. Ich locker, Harald mit zusammengebissenen Zähnen.

Der Wendepunkt nach 2.5 km. Zu trinken gibt dort auch, aber bei 5 km kommt man trotz der relativ warmen Temperaturen von vielleicht 14, 15 Grad prima ohne aus. Wenn man nicht „volle Pulle“ rennt sowieso.2013-03-09_Fährturmlauf weidenSchade, dass der Frühling noch nicht weiter vorangeschritten ist. Momentan sieht die Mosel- und Weinbergswelt schon noch sehr graubraun aus. Nur die Sonne macht sie etwas freundlicher. Wenn man auf der schnellen flachen Strecke am Limit laufen wollte, wär’s egal! Aber so schleicht sich doch etwas Bedauern ein, dass das Sightrunning jahreszeitlich bedingt nicht etwas bunter ausfällt und dass für Zuschauer am Rand des schmalen Leinpfads kaum Platz wäre.

Die Zuschauer finden sich dafür zuhauf im Stadion. Viele Teilnehmer der Kinderläufe umringen Lucky, die Leseratte vom Trierischen Volksfreund, dem ich auch den kostenlosen Startplatz bei diesem Lauf zu verdanken habe. Relativ entspannt geht’s ins Ziel, lachend und mit einer 30er Zeit. Who cares? Wir sind schließlich zum Spaß hier!2013-03-09_Fährturmlauf lucky

Nach ein wenig Auslaufen barfuß auf dem Kunstrasen (sehr, sehr angenehm und absolut empfehlenswert) bleibt Zeit, den 10-Kilometer-Läufern zuzuschauen, die sich gerade aufwärmen und später tolle Zeiten hinlegen. Ganz vorn die „üblichen Verdächtigen“: Flo Neuschwander im Jamaica-Look, der den Lauf  mit neuem Streckenrekord von 31:12 souverän gewinnen wird.2013-03-09_Fährturmlau_floZwei schnelle Belgier, die sich auf den Plätzen dahinter einreihen, gefolgt von Vorjahressieger Marc Kowalinski, dem ich wegen seines eleganten Laufstils immer wieder gern zugucke.2013-03-09_Fährturmlau_chris

2013-03-09_Fährturmlauf marcBei den Frauen bestätigt Yvonne Jungblut vom gastgebenden LT Schweich ihre großartige 36er-Zeit vom vorhergehenden Wochenende.

2013-03-09_Fährturmlauf yvonneDie mir näher bekannten Laufkolleginnen und -kollegen haben es nicht ganz so eilig. Rainer bekommt vor dem Start noch die dringende Ermahnung sich zurückzuhalten. 😉 Er bleibt überraschend brav und läuft etwa eine Minute pro Kilometer langsamer als es seiner Bestzeit entspricht … wobei ich vermute, dass ihm sein Körper bei jeder Zuwiderhandlung die Gelbe Karte in Form akuter Schmerzen gezeigt hätte.

2013-03-09_Fährturmlauf rainer

Dirk legt trotz seiner Zweifel, ob die angeschlagene Ferse hält, eine 53er-Zeit hin. Und Karina läuft gut gelaunt ganz sicher unter einer Stunde.

2013-03-09_Fährturmlauf dirk

Das Ganze kann ich mir gemütlich vom Straßenrand anschauen, zuerst allein, später plaudernd mit Harald. Hinterher lockt das überreichliche Kuchen- und Salatbuffet … ich bin wieder mal soooo tapfer (der morgendliche Blick auf die Waage war einfach zu niederschmetternd!) und begnüge mich mit einem sehr leckeren Käsekuchen und einem hervorragenden Kaffee. Genau wie Rainer, der inzwischen dem Darkroom „Herrendusche“ entronnen ist, frisch gestriegelt noch mit einem Kollegen plaudert und mich dann wieder mit zurück nach Trier nimmt – vielen Dank, lieber Rainer! 🙂

Fazit: Wieder eine vom Lauftreff Schweich toll organisierte Veranstaltung, die alles bot, was das Läuferherz begehrt und – zum Glück – in der Region super angenommen wird, wie die Zahl von insgesamt über 800 Finishern zeigt. Die absolut flache Strecke lädt im Prinzip zu schnellen Zeiten ein. Daher, lieber Harald, mach, dass du wieder fit wirst! Unser Motto: „2014 – wir können auch anders!“ 😎

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27 Gedanken zu “Wir können auch anders … 2. Schweicher Fährturmlauf 2013

  1. Neues Gewand für den Blog, liebe Anne? Ist das der Frühling? 🙂
    War ja wieder ein tolles Event und v.a. auch ein ziemlich begehrtes bei so vielen Teilnehmern. Schön, dass ihr euch beherrschen konntet und gemütlich ins Ziel gekommen seid. Obwohl ich dem Ziel nichts positives abgewinnen kann, wenn die Herrendusche die Bezeichnung „Darkroom“ bekommt 😉

    Salut
    Christian

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    • Ja, lieber Christian, mir war so nach Frühjahrsputz … ich hab mit dem Blog angefangen, die Wohnung kommt später dran! 😉
      War ein schöner Lauf, vom Tempo her bis auf den ersten km angenehm stressfrei. Was den Darkroom angeht: Der Stromausfall war wohl nur von kurzer Dauer – und wenn ich Rainers Aussagen richtig deute, hat sich in dieser Zeit nichts abgespielt, was man üblicherweise in einem solchen Gelass erwarten würde … 😉

      Liebe Grüße,
      Anne

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  2. Jetzt weiß ich ja gar nichts mehr zu schreiben 😉 … Sehr schön und umfassend, Dein Bericht. liebe Anne. Ob ich bei einem schnelleren Tempo wirklich akute Schmerzen bekommen hätte, weiß ich nicht. Ich wollte es aber auch nicht riskieren. Vor allem aber keine Nachwehen.
    Der Stromausfall im Duschbereich der Halle passierte zum Glück, als die meisten schon fertig waren. Das war dann schon sehr dunkel. Aber ich hatte zum Glück gerade meine Tasche fertig gepackt.

    Es war dennoch eine tolle Veranstaltung. Ich habe ich gerne mitgenommen. Und werde es gerne wieder tun.

    Liebe Grüße und schönen Sonntag!
    Rainer 😎

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    • Danke, lieber Rainer! Dir fällt bestimmt noch genug ein … schlimmstenfalls machst du noch ein paar Wortspiele über Hummeln im Hintern und Beleuchtung, die im A### war! 😉
      Halt dich tapfer beim Sonntagsdienst, bald ist es geschafft! 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  3. Es wird Frühling auch in Deinem Blogdesign, schön !!!
    Wow nach der Krankengrippegeschichte gleich ein Lauf. Zum Glück gemütlich. Ich bin da raus aus diesen Zeiten und murkel immer so um 7min/km rum. Deine Laufbeschreibung macht Lust auf mehr und so bin ich heute ja auch mal wieder 10km gelaufen. Das hat mich total motiviert.

    LG Bärbel

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    • Ja, es war mal Zeit für Neues, liebe Bärbel – danke! 🙂
      Wenn ich allein rumjogge, lauf ich im Moment auch meist irgendwas zwischen 6:40 und 7:00, reicht mir völlig. Hauptsache Laufen. Toll, dass es wieder mal für eine zweistellige km-Zahl gereicht hat bei dir! Es wird … 😎

      Liebe Grüße,
      Anne

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  4. “ Ferkel auf der Flucht vor dem Metzger “ das hätte ich mir zu gerne angesehen, schade, dass wir so weit auseinander wohnen, aber wie vernünftige Menschen nun einmal sind, ziehen sie die Bremse rechtzeitig, bevor die Geschichte zum Drama wird !! Du hast es genossen, wie man aus deinem lebhaft geschriebenem Text entnehmen kann – sogar in Begleitung , hat auch nicht jeder !! 😉

    Wenn ich die halb nackisch Laufenden auf deinen Fotos sehe, dann kann ich es kaum glauben, wie groß der Temperaturunterschied von Südwest und Nord ist – unfassbar 14 – 15 ° !

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    • Das Phänomen der losstürmenden Meute kannst du bestimmt auch bei euch beobachten, liebe Margitta … auch wenn ich natürlich nicht dabei bin. 😦 Doch, den Lauf hab ich genossen, mehr als bei einer 3 bis 4 Minuten schnelleren Endzeit, die prinzipiell möglich gewesen wäre.
      Heute immer noch knapp 10 Grad, gefühlt aber schon deutlich kälter und windiger … auch hier wird es nochmal Winter! 🙄

      Liebe Grüße,
      Anne

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  5. Hallo Anne, Danke für den schönen Bericht! Und gut, dass ihr noch den Bremshebel gefunden habt. Ich würde es bei so einer Veranstaltung auf gar keinen Fall schaffen langsam loszulaufen, wenn die Meute so an einem vorbeirast und einem ein relatives Schneckentempo vorgaukelt. Ich wäre schon froh, wenn ich mal mein geplantes Renntempo treffen würde. Nächsten Samstag wird sich zeigen, ob ich es inzwischen besser kann. Ein 5k-Testlauf steht an. 😉 Liebe Grüße, Doris

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    • Hallo Doris, Danke! 🙂 Schön, dass auch du demnächst wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifst – was hast du dir denn zeitmäßig so vorgenommen? Viel Spaß und Erfolg auf jeden Fall!

      Liebe Grüße
      Anne

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  6. Hallo Anne,
    danke für den tollen Bericht! Klingt, als hätte alle gepasst (außer der schmerzenden Wade -> unbekannterweise: gute Besserung!). Ein gemütlicher Wettkampflauf, tolle Mitläufer und sogar der Winter hatte Erbarmen und hielt sich fern ;).
    Der Frühlingslook ist auch toll – macht Lust auf mehr vom Frühling! 😀
    Lieben Gruß, Doris

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    • Hallo Doris, gern geschehen! Doch, es passte alles, war genau richtig, Tempo, Gesellschaft, Kuchen – und Frühling!! Auch wenn der bald wieder Abschied nimmt, es ist gut zu wissen, dass es ihn gibt.

      Liebe Grüße,
      Anne

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  7. Ha – da sind wir also sozusagen fast zusammen nen Fünfer gelaufen 🙂

    und weil ich die beiden Veranstaltungen mal ein bisschen gegeneinander halten wollte, habe ich nach „Deinen“ Ergenislisten gegoogelt und war hellauf begeistert von dem Umstand, dass der Fünfer bei den Frauen von einer Teilnehmerin aus der W60 gewonnen wurde. Das eröffnet doch noch Aussichten :o)

    Die Bilder sehen tatsächlich schon nach echtem Frühling aus. Hier war es zwar auch frühlingshaft mit perfekten Temperaturen um 8°C – an der Strecke lagen aber noch ein paar Schneereste.

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    • Nur dass du im Gegensatz zu mir richtig gerannt bist und dir dafür den wohlverdienten Pokal abgeholt hast – herzlichen Glückwunsch! 🙂 So einen 5er kann frau offenbar auch mit 60 noch gewinnen.
      Der Frühling hat sich hier inzwischen verkrümelt, wenngleich zum Glück auch der Winter noch nicht zurück ist. Ich bin nicht öse drum! 😉

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  8. Hallo Anne,
    ja auch ich bin zu schnell losgelaufen. Aber das liegt wohl am Herdentrieb, man kann einfach nicht anders und wird mitgezogen.
    Das Intervall-Laufen der Jugendlichen kann man fast bei jedem Lauf bewundern. Ich habe mal irgendwann einen eingeladen den Lauf schön gleichmäßig etwas langsamer zu laufen und dafür nicht zu gehen. Hat sogar geklappt. Da aber in vielen Schulen für soetwas in Sport nicht viel Zeit ist, wird sich das sicher nicht ändern. Ich wäre ja schon froh, wenn an der Schule unserer Tochter überhaupt mal richtiger Sportunterricht stattfinden würde.
    Aber es war sehr schön zu sehen, wie ihr Zwei dann locker nebeneinader ins Stadion eingelaufen seid und im Gegensatz zu vielen anderen noch lächeln konntet.
    Also jetzt geht es wieder aufwärts, gell.
    Viele Grüße
    Karina

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    • Hallo Karina, normalerweise hab ich das mit dem zu schnellen Start inzwischen halbwegs im Griff … was das gestern los war, weiß ich auch nicht! Immerhin sind wir dann langsamer geworden und entspannt ins Ziel gekommen – alles wird gut!
      Mit meiner Nichte hab ich das Gleichmäßig-Laufen auch mal geübt, es muss den Kids und Jugendlichen wirklich gezeigt werden, sonst kommt immer wieder IV-Laufen raus …

      Viele Grüße,
      Anne

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  9. Schöne Bilder und strahlende Gesichter (vor allem Rainer), das ist schön 🙂
    Ich finde 30 Minuten ist doch eine super Zeit! „Who cares“ hört sich nicht ganz zufrieden an. Was hattest Du denn angestrebt? Und den zweiten Platz Deiner AK hast Du auch unterschlagen 😉 Ich werde wohl nie ein Wettkampfläufer, habe da einfach zu wenig Ehrgeiz für 😀
    Ich bin heute auch gelaufen wo ich letzte Woche noch mit den Langlaufskiern unterwegs war. Wir hatten ähnlich schönes Wetter wie Ihr. Der Schnee ging diese Woche ratzfatz weg (gestern habe ich allerdings mein Radl in der Höhe noch kräftig über Altschnee schieben dürfen).
    Hoffen wir, dass es endlich Frühling wird und bleibt! 😀
    Schönen Sonntag und liebe Grüße
    Elke

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    • Nee, liebe Elke, unzufrieden bin ich beileibe nicht, weil ich ja gar nicht auf Zeit laufen wollte. Und der AK-Platz zählt auch nicht, weil es eigentlich keine AK-Wertung gab. Ich wollte Spaß, den hatte ich! 🙂
      Kein Schnee weit und breit, aber das Thermometer ist heute ganz schön in den Keller gerauscht. Nix mit Frühling! 🙄

      Liebe Grüße,
      Anne

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  10. „Schade, dass der Frühling noch nicht weiter vorangeschritten ist“ Wie ARROGANT ist das denn, angesichts der Temperaturen und der Bilder ???? :mrgreen:

    Und wer bitte schön ist Harald? Worum wissen wir nichts von ihm? 😀

    Im Ernst: Toller Bericht eines tollen Laufes in toller Stimmung mit einem tollen Ergebnis. Super, der Anne geht es wieder gut!

    Liebe Grüße
    Volker

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    • Ach, lieber Volker, auch wenn du zu Recht neidvoll gen Südwesten schaust: Es war zwar sonnig., aber die Natur ist einfach noch nicht frühlingshaft blütengeschmückt. Über Harald gibt es nichts zu wissen, außer dass er ein Laufkollege ist, der sich etwa in meiner Leistungsklasse „herumtreibt“ und dass es sich mit ihm auf Läufen ohne Zeitnahme sehr nett schwätzen lässt – auf Bildern in Rainers Blog ist er zu sehen.

      Joah, es wird wieder. Danke & liebe Grüße,
      Anne

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  11. Hihihi, danke für den schönen Bericht. Lizzy hat recht … WE der laufenden 5km-Bezwingerinnen.
    Erhol dich gut und dann auf zu neuen Taten mit und ohne Ambitionen 😉

    Liebe Grüße
    Tati

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  12. Schöner Bericht, da kann ich mich in die Stimmung beim Fährturmlauf hineinversetzen. Dankeschön!
    Zum Glück habt ihr den Bremshebel noch rechtzeitig gefunden. So wurde es für dich ein entspannter Lauf 😎 , so wie du ihn dir gewünscht hast. Und hinterher die Gelegenheit, den richtig schnelln Läufern im Hauptlauf zuzusehen. Haben wir ja normalerweise nicht.
    Kam dir die Idee zum neuen Blogdesign bei den frühlingshaften Temperaturen auf der Strecke?
    lG
    Ralph

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    • Ja, nach getanem Tagewerk einfach mal zugucken zu können, das hat was. Ansonsten bekommt unsereins die Schnellen wirklich nie zu Gesicht! 😉 Der Lauf ist absolut lohnend, vielleicht hast du ja 2014 Zeit und Lust … 😎

      Das Blogdesign ist der Sehnsucht entsprungen, ich hatte es schon vor dem Lauf eingerichtet. Passend zum Frühling musste einfach was Neues her! 🙂

      Liebe Grüße,
      Anne

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  13. Pingback: Tschö 2013 | Weinbergschneckes Blog

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