1.686 begossene Pudel – DeuLux-Lauf 2012

Es klingt wie Hohn, als die Blaskapelle im Zielbereich den Dschungelbuch-Klassiker intoniert „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“. Mein Verständnis von Gemütlichkeit schließt entspanntes Dahinjoggen bei Sonnenschein und einer leichten Brise ein, vielleicht hier und da noch einen Fotostopp. Heute wird stattdessen möglichst fix gerannt. Und was wettertechnisch dazu geboten wird, würden ältliche Verwandte mit den Worten kommentieren: „Kind, nun bleib doch drinnen! Oder zieh dir wenigstens was Vernünftiges an, damit du nicht nass wirst!“. Aber wer hört schon auf die Weisheit der Alten, wenn er einfach Lust auf Laufen hat?

Petrus‘ Regenmaschinen laufen im Dauerbetrieb, seit Rainer, Rudi und ich uns auf den Weg nach Langsur gemacht haben. Kräftige Dusche bei etwa 10 Grad. „Was Vernünftiges“ kann man da nicht anziehen, denn nass wird man sowieso. Nur das kurze Shirt tausche ich noch gegen ein dünnes langes, weil mir sehr fröstelig zu Mute ist. Aber eigentlich ist es nicht kalt. Eigentlich ist es sogar perfekt temperiert. Und windig ist es auch nicht. Prima Wetter für schnelle Zeiten.

Beim traditionellen Saisonabschlusslauf der Region trifft sich (fast) alles, was Läuferbeine hat. Bekannte Gesichter aus der Volkslauf“szene“, ein Fori aus dem Runnersworld-Forum, mehrere Arbeitskollegen und Kleingartenfreunde drängeln sich mit vielen anderen in der Gemeindehalle, wo die Kleiderabgabe untergebracht ist. „Warmlaufen“ würde heute „Sich-Nass-laufen“ bedeuten – mit Ausnahme der ganz schnellen Hirsche tut sich das kaum jemand an.

Mit einer Arbeitskollegin schlappe ich 10 Minuten vor dem Start in Richtung Startbereich. Hauseingänge, Dachunterstände und Carports sind rappelvoll mit aneinandergekuschelten Läuferherden. Zu zweit schnorren wir uns Asyl unter einem Regenschirm, den eine liebende Ehefrau beschützend über ihren Gatten im Laufdress hält. Als sie sich verabschiedet, finden wir ein zweites Paar, das uns Unterschlupf gewährt.

Nach dem Startschuss passiert erst einmal nichts. Dann ein zääähes Sich-In-Bewegung-Setzen, gepaart mit Chaos, ausgelöst durch einen Laufkollegen, der offenbar glaubt, den Weg nicht ohne seinen Hund zu finden. Bello hat zwar nichts gegen Läufer. Aber gegen andere Hunde. Das führt dazu, dass er Herrchen zweimal mit wütendem Gekläff quer über die Straße reißt, um der Konkurrenz klar zu machen, wer hier das Sagen hat. Nicht ungefährlich. Und natürlich auch verboten. Aber trotzdem gehört so etwas zu Volksläufen, genau wie die MP3-Autisten und die Babyjogger-Schieber. Versteh ich nicht. Muss ich auch nicht verstehen. Kann ich ignorieren.

Irgendwann, mit ein paar Zwischensprints durch Pfützen, die meine Kinvara kräftig durchweichen, ist eine Position im Feld gefunden, von der aus sich gleichmäßig laufen lässt. Dass der Fotoapparat in der Tasche geblieben ist, macht nicht so viel. Die liebliche Schönheit der Wiesen- und Hügellandschaft an der Sauer ist nebliger Tristesse gewichen, belebt durch die bunten Farbtupfer der Laufshirts. Die autofreie Stille wird nur durchdrungen vom leisen Patschpatsch der Läuferfüße auf dem Asphalt und einem gelegentlichen Schnaufen oder Stöhnen. Wer Bilder von unterwegs sehen will: Holger Teusch vom Trierischen Volksfreund war wieder einmal sehr fleißig.

Nasswerden empfinde ich unangenehmer als Nasssein. Mit dem Nasswerden geht es aber heute so schnell, dass ich bereits mit dem Verlassen einer schützenden Überdachung in das Stadium des Nassseins geraten bin. Also muss ich mich mit derlei Missempfindungen gar nicht weiter beschäftigen. Ich kann mich stattdessen auf das konzentrieren, was Spaß macht: Laufen.

Genauer: Läufer einsammeln. Das, was die Beine heute wollen, passt offenkundig nicht zu den hinteren 10 Prozent des Feldes, mit denen ich losgelaufen bin. Wo andere im Wettkampf einen Fixpunkt haben, einen Begleitläufer, an dem sie sich orientieren, habe ich nacheinander ca. 20, 25. Die Dame mit dem Regenschirm ist mir in Erinnerung – ja, man kann auch mit einem aufgespannten Regenschirm in der linken Hand laufen! Der Herr mit dem Burberry-Wachshut. Immer mal wieder Nachbarn aus dem Ländchen, die ein Trikot in den Landesfarben Blau-Weiß-Rot mit dem großherzoglichen Löwen tragen.

Es geht durch kleine Dörfer, in denen tapfere Zuschauer den Elementen trotzen und uns anfeuern. Zudem scheint in jedem Ort die Blasmusik als verbindendes Element gepflegt zu werden. In Garagen oder Scheunen stehen Kapellen und tröten und pusten, um uns bei Laune zu halten. Fünf tapfere Mohikaner spielen sogar unter Regenschirmen für uns auf und riskieren, dass sie wegen zu hohen Wasserstands in der Tuba die Flucht antreten müssen. Man spürt, welche Bedeutung der zum 21. Mal ausgetragene Lauf für die Gemeinden an der Sauer hat.

Doch, alles in allem ist das irgendwie richtig gemütlich ungemütlich. Man tappt durch die Wasserlachen und winkt mit einem Dankeschön in die Zuschauer. Man guckt sich die nassen Lappen rundherum an, die mal halbwegs gut sitzende Trikots waren, und stellt erleichtert fest, dass die modernen Kunststofffasern in der Regel blickdicht sind. Man sieht, dass die Frisur der anderen ebenfalls längst zum Teufel ist und dass sämtlichen Brillenträgern der Durchblick verloren geht. Kurzum: Man hoppelt in einer Herde begossener Pudel durch die ländliche Botanik, ist mit sich und der Welt eigentlich ganz zufrieden und zählt trotzdem innerlich die Kilometer runter, die einen von der heißen Dusche noch trennen.

Auf der Metzdorfer Holzbrücke ist es kurz aus mit dem flüssigen Laufen. Am Auf- und Abgang scheint jemand einen Kübel Schmierseife verschüttet zu haben. Und in der Mitte wackelt die ganze Konstruktion so, dass empfindliche Mägen aus der Ruhe geraten. Wer sich je gefragt hat, warum auf Brücken nicht im Gleichschritt marschiert werden darf: Ich empfehle eine Teilnahme am DeuLux-Lauf, um die Wirkung vieler stampfender Füße auf ein solches Bauwerk am eigenen Leib zu erfahren.

Ja, und nun laufen wir im Ländchen, sprich: Im Ausland. Nicht mehr auf der Straße, sondern auf einem Radweg, der das Jagen und Sammeln etwas schwieriger macht und mehr Aufmerksamkeit fordert. Irgendwann taucht vor mir die Arbeitskollegin auf, die im letzten Jahr eine 52er Zeit lief und dieses Jahr – mit weniger Training – eine 55 anpeilt: „Das sieht richtig locker aus, Anne!“. Hmm, sieht locker aus? Kopf an Beine: „Erbitte kurze Sachstandsmeldung!“ Beine an Kopf: „Alles easy!“ Komisch. Ich müsste eigentlich kaputt sein. Aber irgendwie fühlt sich das wirklich … naja, nicht locker, aber eben angenehm angestrengt an.

An der Markierung für km 8 tritt ein Phänomen auf, das man auch von Pferden oder Kühen kennt, die in die Nähe des heimischen Stalls kommen: Ohne es zu wollen, werde ich schneller, so um 10, 12 Sekunden ungefähr. Der letzte Kilometer zieht sich ein wenig, aber die Chance auf weitere Überholvorgänge macht ihn unterhaltsam. Am Anstieg zur Brücke an anderen … nun gut, im Rahmen der begrenzten eigenen Möglichkeiten … vorbeizufliegen, das hat was! Und auf den letzten zweihundert Metern durch ein Zuschauerspalier zu wetzen auch. Biiiep, 55:37, geht doch! 😎

Warmer gezuckerter Zitronentee, Gespräche mit Bekannten, dichtes Gedränge in den zum Glück warmen Duschen und Umkleideräumen. Aus den 1.686 begossenen Pudeln werden so wieder trockene, adrett gekleidete und wohlfrisierte Läuferkolleginnen. Und mit denen wird gefeiert: Zum Ausklang auf der Tribüne der Sporthalle ein Finishersektchen und ein paar alkoholfreie Weißbiere mit Rainer, Rudi und Marcel. Im Hintergrund die Siegerehrungen und auf einer Großleinwand der Video-Mitschnitt des Laufs. Vor der großen Party mit Live-Musik machen wir uns allerdings auf den Rückweg. In unserem Alter … 😉

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27 Gedanken zu “1.686 begossene Pudel – DeuLux-Lauf 2012

  1. Gratuliere, liebe Anne,
    Dein Bericht hört sich trotz des nicht so optimalen Wetters sehr locker an und die Zeit ist doch gar nicht schlecht. Ich durfte einmal richtig schmunzeln bei Deinen Ausführungen über das Nasswerden, denn ich gebe Dir da ziemlich Recht, obwohl ich den Regen liebe.
    Scheint sich auf jeden Fall gelohnt zu haben, dass Du da hingefahren bist, ruh Dich mal aus und genieß das Regenwetter vom Sofa aus 😉

    Salut
    Christian

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    • Danke, lieber Christian! Die Zeit ist weit flotter, als ich mir zugetraut habe! Also hat sich das Nasswerden sehr gelohnt! Heute kein Gedanke mehr an Regen, die Sonne scheint bei milden 12 Grad, so dass ich gar nicht anders konnte, als das gestern versäumte langsame Auslaufen nachzuholen. Die Waden sagen dankeschön und dürfen jetzt auf’s Sofa! 😎

      Liebe Grüße
      Anne

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  2. Sehr schön! Du hast die Stimmung gut getroffen. Ist schon verrückt, wenn sich im kleinen Langsur solche Läufermassen auf den Weg machen.
    Am Schönsten ist dort aber immer der Klönmarathon danach. Wieder ganz viele Bekannte und Freunde getroffen. Mal mehr, mal weniger geschwätzt.

    Ein schöner Abschluss des Wettkampfjahres. Silvesterlauf rangiert außer Konkurrenz.

    Einen schönen Sonntag!

    Rainer 😎

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    • Danke, lieber Rainer – für das Kompliment zum Bericht und natürlich für die Mfg! Der Klönmarathon hinterher, das Wiedersehen mit vielen Läuferkolleginnen und -kollegen ist wirklich was Tolles! Schade, dass ich das an Silvester verpassen werde. Aber im kommenden Jahr wird es wieder viele Gelegenheiten geben!

      Auch dir einen entspannten Sonntag!

      Liebe Grüße
      Anne

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  3. Herzlichen Glückwunsch liebe Anne. So ein herbstlicher RegenWettkampf hat eben doch was und wenn es dann, wie bei dir, zum Schluß mit schnellem Spurt mit einer super Zeit klappt … dann ist alles im grünen Bereich. Freu mich für dich.

    Liebe Grüße
    Tati

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    • Danke, liebe Tati! Alle werden gemeinsam nass, das lässt einen das Gemeinschaftsgefühl noch stärker empfinden als sonst. Ich war verblüfft, wie flüssig ich laufen konnte und wie viele Reserven ich doch noch hatte. Nur 3 Minuten über der PB, die ich vor 4 Jahren mit fast 7 kg weniger und viel mehr „systematischem Training“, aber viel, viel weniger Spaß gelaufen bin – was will ich mehr?

      Liebe Grüße
      Anne

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    • Das freut mich sehr, liebe Doris, dass ich dich auf diese Weise mitnehmen konnte – danke für das Kompliment! „It never rains in Southern California“ hatte die Band wohl nicht drauf, das wäre die Krönung gewesen! 😆

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  4. Spontan schießt mir in meinen Kopf: “ Bei schönem Wetter kann ja jeder “ – gerade solche Läufe finde ich besonders spannend, wenn alles nicht so ist, wie es sein sollte, vor allem das Wetter nicht, man fühlt sich in der Masse der vielen anderen, die genauso denken wie man selbst, richtig gut – und das lese ich in deinen Worten. Ein schönes Regenerlebnis mit anderen unter “ einem (nassen) Dach „, das dich sogar noch zum Sprint zum Schluss veranlassen konnte, gutes Zeichen – da geht noch was – wenn Frau kurz vor dem Ziel noch mal anziehen kann, ein Grund mehr, mit dir zufrieden zu sein !!

    Gut gemacht, Frau Weinberg- äh – schnecke !! 😉

    Gruß von der sonnigen Ostsee !! 😎

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    • Ja, liebe Margitta, unterwegs meinte ich auch zu einem anderen Läufer: „So haben wir doch wenigstens hinterher was zu erzählen!“. Und wie ich schon zu Tatis Kommentar schrieb: Ich finde, „extreme“ Bedingungen schweißen die Teilnehmer irgendwie stärker zusammen, ich fühle mich da mehr als sonst als Teil einer sehr speziellen Gemeinschaft. Für Außenstehende sind wir doch Bekloppte, wenn wir uns solchen Wetterverhältnissen stellen! 😆

      Doch, ich finde auch, ich darf mit mir zufrieden sein! 🙂

      Dankeschön und ein lieber Gruß zurück von der heute ebenfalls sonnigen Mosel! 😎

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  5. Oh, das scheint ja trotz Regen Spaß gemacht zu haben. Und klingt nach einem lockeren Lauf. Und das nächste Mal direkt vor dem Lauf schon das Shampoo auf den Kopf…
    Nach der drohenden Erkältung und anderen Unannehmlichkeiten, die du das ganze Jahr hattest, ist das doch ein schöner Jahresabschluss. (So es denn einer ist.)
    (Hätte trotzdem gerne nächsten Sonntag trockeneres Wetter. 🙂 )

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    • Das HAT Spaß gemacht! Das mit dem Shampoo wäre eigentlich keine schlechte Idee … aber leider kommt der Schaum dann in die Augen und brennt! 😉
      Das war jetzt mein volkslaufmäßiger Jahresabschluss, denn Silvester bin ich nicht in Trier. Dir wünsche ich viel Spaß beim Crossen! Schlamm gibt es ja reichlich, da muss es nicht von oben auch noch nass sein. also drück ich mal die Daumen für den kommenden Sonntag! 😎

      Liebe Grüße
      Anne

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  6. Ich möchte mich anschließen und Dir ebenfalls ganz herzlich gratulieren. Eine tolle Leistung und ein ebenso tolles Erlebnis im Regen, so wie ich hier lesen konnte ein Riesenspaß.

    Bei mir ist das Jahr noch nicht zu Ende was Läufe betrifft. Da gibt es beispielsweise nächsten Sonntag den ersten Lauf einer Winterlaufserie mit Zeitnahme wo ich dabei bin und in der Serie gibt es auch im Dezember noch einen Lauf.

    Trotz Spaß erhole Dich gut.

    Freundliche Grüße
    Bernd

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    • Danke, Bernd! Ja es war ein tolles Erlebnis und mit viel Spaß verbunden. Den wünsche ich dir auch bei deiner Winterlaufserie! Sowas hab ich noch nie mitgemacht. In diesem Jahr wird das auch nichts, jetzt ist Erholung angesagt.

      VG,
      Anne

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  7. Toll, Anne. Dein Bericht ließ mich förmlich neben Dir durch den Regen tapsen. In echt hättest Du mich natürlich abgehängt. Aber virtuell ging das super.
    Herzlichen Glückwunsch und liebe Grüße, Bianca

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  8. Na, wenn das kein gutes Ergebnis ist, dann weiß ich es auch nicht. Tolle Zeit, liebe Anne.
    Aber ich habe ja schon bei unserem gemeinsamen Lauf gemerkt, dass Du wirklich gut dabei bist.

    Mit entsprechender Wasserkühlung läuft so ein Läufermotor halt unter optimalen Bedingungen 😉

    Schöner Bericht von einem gelungenen Lauf und um den Klönmarathon beneide ich Dich auch etwas 🙂

    Liebe Grüße
    Volker

    P.S.: In Oldenburg hatten wir am Wochenende das schönste, ruhige, trockene Herbstwetter. Aber wer will das schon beim Laufen 😉

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    • Danke, lieber Volker – ja, ich bin sehr zufrieden mit der Zeit, vor allem, weil sich der Lauf richtig gut anfühlte und kein bisschen verkrampft oder verbissen war. „Wasserkühlung“ 😆 – du hast es perfekt auf den Punkt gebracht! Hättest du auch haben können, ebenso wie den Klönmarathon! Aber du wolltest ja nicht wieder „mal so eben“ nach Trier düsen! 😉

      Liebe Grüße,
      Anne

      Liebe Grüße

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  9. Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Regenwettkampf 🙂 ! Tolles Ergebnis und super Bericht.
    Nach so vielen trockenen Jahren hat es an der Sauer doch mal geregnet. Dann kann ich nächstes Jahr getrost wieder dort starten 😉
    Gute Erholung!
    lG
    Ralph

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  10. Alleine schon für den waremen gesüßten Tee lohnt sich doch. Ich jedenfalls liebe diesen Tee 😉 Und bei so einem Wetter zu laufen und dabei noch so flott zu sein,das sollte sowieso ausgiebig belohnt zu werden! Glückwunsch Anne!

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    • Ich mag ansonsten stark gesüßten warmem Zitronentee gar nicht. Aber nach einem Lauf, wenn man patschnass, kaputt und stolz auf sich ist, schmeckt das Zeug einfach gut! Zu wissen, dass er im Ziel ausgeschenkt wird, hat meine Schritt deutlich beschleunigt! 😆

      Danke, lieber Martin

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  11. Pingback: Sauer | Weinbergschnecke

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