Mittendrin statt nur vorweg – Trierer Stadtlauf 2012

Die steck ich mir nicht an!“ ist der erste Gedanke, als ich die Startnummer aus dem Umschlag puhle.

Vorweg GEHEN??!! Ja nee, is klar, ich mach ganz sicher bei den Walkern mit! Der zweite Gedanke: So nett es ist, dass der Energieerzeuger den Lauf sponsert: Welcher PR-Tölpel ist auf die Idee gekommen, ausgerechnet diesen Slogan auf die Startnummern für alle Teilnehmer des Trierer Stadtlaufs drucken zu lassen? Kurz durchzuckt der dritte Gedanke mein Hirn: Wollen die mich beleidigen? Ok, schnell bin ich nicht. Kann ich nicht. Will ich nicht. Brauch ich nicht. Ich laufe irgendwo mittendrin in der hinteren Hälfte des Feldes. Aber vorweg GEHEN? Also bitte!

Läufe mit Startzeit 9 Uhr sind irgendwie zu früh, wenn man total fix und foxi ist und das Bedürfnis hat auszuschlafen. Die designierten Zuschauer haben offenbar das gleiche Bedürfnis, wie sich später zeigen wird. Aber gut, nach den schlechten Erfahrungen mit der Trierer Sommerschwüle in den vergangenen Jahren ist ein früher Startzeitpunkt klug. Vor allem für die Halbmarathonis, aber auch für die 10er-Läuferinnen wie mich. Kann ja keiner im Voraus wissen, dass heute mit 14, 15 Grad und bedecktem Himmel ausnahmsweise perfekte Laufbedingungen herrschen.

Da ich nicht einmal eine Viertelstunde vom Start entfernt wohne, kann ich ein wenig daheim rumtrödeln, um mich dann ganz gemütlich bergab mit ein paar Anschlussründchen durch den Palastgarten einzulaufen. Rund um die Rasenflächen, die blühenden Beete und das Wasserbecken, dann muss ich wohl oder übel hinein ins Gewimmel mitten in der Fußgängerzone und zwischen den Altstadtfestbuden.

Ein paar vom Sehen bekannte Gesichter, das Vor-Start-typische nervöse Gehampel und Gequassel, dann ohne Vorwarnung der Startschuss. So eine Minute ungefähr dauert es, bis sich auch das hintere Drittel des Feldes in Bewegung setzt – und ich mittendrin. Gut beschützt von einer Horde Herren in Rot: Die Trierer Berufsfeuerwehr nutzt den Lauf als Betriebssportveranstaltung und joggt im großen Pulk mit.

Eng ist es auf den ersten paar hundert Metern, aber ich habe mich scheinbar gut eingeordnet und kann gleich mein Wunschtempo laufen. So pi mal Daumen eine Stunde soll das Ganze dauern. Länger wäre irgendwie doof. Viel schneller wird es aber auch nicht gehen, jedenfalls nicht, wenn das Ganze noch Spaß machen soll.

Den Spaß muss ich mir allerdings von Anfang an einreden. So richtig komme ich nicht rein in den Lauf. Ich mag die Streckenführung einfach nicht. Trier ist so schön! Und wo schickt man uns lang? Durch die langgezogene Saarstraße mit ihren Wohn- und Geschäftshäusern – das lässt man sich noch gefallen. Aber dann über die Adenauer-Brücke, rechts neben dem – um diese Zeit glücklicherweise noch spärlich – fließenden Verkehr, und hinein in die Ausläufer des Industrie- und Gewerbegebiets Euren und nach Trier-West. Hier veranstaltet die Branche der Trierer Gebrauchtmetallhändler – vulgo „Schrottis“ – den Läufern zu Ehren eine Schau ihrer vollgepackten Dienstfahrzeuge. Und eine etwas füllige Bewohnerin führt ihren ebenso fülligen Schäferhundmischling spazieren. That’s all!

Der „Aufstieg“ zur Kaiser-Wilhelm-Brücke ist schnell bewältigt, gut die Hälfte des Laufs überstanden. Ich laufe relativ gleichmäßig meinen 5:45er, 5:50er Schnitt durch, etwas angestrengter als erhofft, aber langsamer laufen mochte ich in der trostlosen Umgebung am westlichen Moselufer wirklich nicht.

In der Merianstraße, unter Kastanien vor sehr, sehr schönen Altbauten überholt uns der führende Halbmarathoni. „Natürlich“ schwarz. Schlank, elegant und fliegenden Schrittes saust er vorbei, ein optischer Genuss. Als weiteren Genuss gibt es wenige Meter weiter „Wasser zum Sonderpreis“, lautstark angepriesen von uniformierten 11, 12 Jahre alten Bengeln, die an der Sporthalle des PST den Getränkestand versorgen. Zum Glück rücken sie das Zeug scheinbar auch ohne zähe Verhandlungen kostenfrei heraus. Ich laufe vorbei, denn ich habe heute nicht das Bedürfnis, unterwegs zu trinken. Ich will jetzt das Ganze nur einigermaßen gut hinter mich bringen.

An der Porta für ein paar Meter sowas wie Stimmung. Dann wieder Läufer unter sich, Richtung Bahnhof, rechts ab und die leicht ansteigende Ostallee entlang. Stell dir vor, es ist Stadtlauf und kaum einer merkt’s! Wenigstens steht ein Kleingartenfreund an den Kaiserthermen und ruft mir eine Aufmunterung zu. Die tut gut vor der Unterführung mit der kleinen Rampe, an der ich im letzten Jahr zum Anfeuern stand – heute auch hier „tote Hose“. Dafür Leben auf dem letzten Kilometer, der durch die Neustraße in die Fußgängerzone hinein und auf die Porta zu führt. Vom Hauptmarkt aus ist der blaue Zielbogen zu sehen, der Moderator im Ziel zu hören. Noch einmal ein wenig beschleunigen, sowas wie einen Zielsprint hinlegen – feddisch!

Die Medaille einsammeln, auf der in jedem Jahr ein anderes Trierer Motiv zu sehen ist – dieses Mal der Handwerkerbrunnen. Und dann auf die Suche nach den Getränkeständen gehen. Kurz hinterm Ziel der Stand der bekannten Weißbiermarke, an dem ich mich in die Schlange einreihe. Aber nach ein paar Minuten wird mir das zu nervig! Mit etwas Mühe finde ich vor der Porta doch noch den Rest der Zielverpflegung. Das muss der Veranstalter beim nächsten Mal besser lösen, indem er die Teilnehmer (von denen viele wie ich erst einmal suchend herumirrten) klarer darauf hinweist und hindirigiert! Immerhin: Dort finden sich Wasser, Apfelschorle, Malzbier, Radler und auch „verbleites“ Bier, irgendwo gibt’s wohl auch Bananen.

Auf der Bühne gleichzeitig die Siegerehrungen: Der schnellste Mann unter 31 Minuten, die schnellste Frau wohl irgendwas um 36, 37 Minuten … so sehen die auch aus. Moppelige, nicht mehr ganz junge und mäßig begabte und ebenso mäßig trainierte Läuferinnen wie ich müssen sich dagegen mit einer Endzeit um die 58:30 begnügen. Passt scho‘! 😉

So ein wenig irre ich noch durch die Gegend, treffe diesen und jenen, erbeute mein bleifreies Weißbier. Direkt am Zielbogen freue ich mich über ein bekanntes Gesicht: Mit Karin und ihrem Jüngsten kann ich gemeinsam Rainers tolle neue Bestzeit im HM miterleben. Leider verliere ich Familie Midlifecrisis im Zielgetümmel aus den Augen. So bleibt mir nur, zwei weitere Bierchen einzusammeln: Eins für mich und eins, um Halbmarathoni Ralph im Ziel gebührend zu empfangen. Endlich sehen wir uns mal wieder, auch wenn es nur für ein paar Sätze reicht, bevor er zu seinen Vereinskameraden und ich heim will. Hinterm Dom vorbei, durch den Palastgarten und durch die Kleingärten laufe ich noch zwei, drei Kilometer aus, um die Beinchen wieder locker zu machen.

Fazit: Ich mag keine 10er. Ich mag vor allem den Trierer Stadtlauf nicht. Der einzige echte Vorteil der Veranstaltung besteht für mich darin, dass ich mich um An- und Abreise nicht kümmern muss. Aber sonst? Ich glaube, nächstes Jahr geh ich wieder anfeuern … wenn es sonst schon keiner tut.

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24 Gedanken zu “Mittendrin statt nur vorweg – Trierer Stadtlauf 2012

  1. Ach liebe Anne, ich warte schon auf deinen Bericht, nachdem ich heute morgen NUR an dich und Rainer gedacht und fest die Daumen gedrückt habe. Zeitprognosen inbegriffen, so ist Rainer eine Minute schneller im Ziel, und du bist just auf den Punkt eingelaufen. Wenn das keine Vorhersage ist.

    Lass‘ dich umarmen, sei stolz auf dich, ich bin es auch !

    Und was 10-er betrifft, ich kann es nachvollziehen, dass du sie nicht magst, ich habe sie schon vor ca. 20 Jahren abgeschafft, das Tempo ist mir zu giftig, und ich glaube, auch du würdest mehr Freude an den längeren Kanten auf Dauer haben, darum verstehe ich sehr gut, dass du nächstes Jahr VIELLEICHT an der Strecken stehen wirst.

    Freue dich, du warst dabei – und wie heißt die olympische Idee ? Genau !! 😎

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    • Die erfahrene Läuferin liegt natürlich auch mit ihren Prognosen genau richtig! 😉 Ja, stolz bin ich, das war auch genau die Zeit, die ich für mich vorhergesagt hatte – allerdings hatte ich wirklich gehofft, sie würde mir leichter fallen.
      Egal, das war erst einmal mein letzter 10er. Jetzt wird länger und langsamer uund manchmal auch hügeliger gelaufen, denn für den Herbst stehen zwei nicht ganz flache Landschafts-HMs aus der Region auf meinem Wunschzettel. 😎

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  2. Herzlichen Glückwunsch, mit 58:30 Minuten bist Du wirklich nicht gegangen und warst mittendrin. Mit den Naturtalenten die da in 31 oder 37 Minuten laufen braucht man sich nicht zu vergleichen, das tue ich auch nicht. Dabei sein und dabei Spaß haben, das ist das was zählt.

    Ich schließe mich den Worten von Margitta an, sei stolz auf Dich. 🙂

    Freundliche Grüße
    Bernd

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    • Bestimmte Vergleiche verbieten sich tatsächlich von selbst! Ich wollte ja einfach nur unter 1 Stunde bleiben, und das klappte – alles im grünen Bereich also! 😎

      Danke, lieber Bernd

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  3. Oweh Anne, war es so schlimm? 😦

    Schade, dass Wir uns nicht mehr gefunden haben. Dennoch: Glückwunsch zu der guten Zeit! Sehr beachtlich!

    Und ganz so schlimm ist der Trierer Stadtlauf doch auch nicht 😉

    Liebe Grüße

    Rainer 😎

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    • Danke für die Glückwünsche, lieber Rainer! Dafür, dass ich zuletzt nur recht unregelmäßig trainiert habe und mindestens 7-8 kg zuviel rumschleppe, ist sie sehr in Ordnung. 😎 Dir umgekehrt ein dicker Glückwunsch zur tollen HM-Zeit!

      Was mein „Gemaule“ angeht: Ich war einfach (das hatte nichts mit dem Lauf zu tun) eh etwas schlecht gelaunt und hab mich dann als Lokalpatriotin wieder einmal sehr geärgert, dass man auswärtigen Gästen eine so unattraktive Strecke präsentiert. Früher ist man am Katharinenufer mit Blick auf die Mosel gelaufen, das war deutlich schöner, ebenso die Passage durch St. Medard. Außerdem würde ich die Strecke durch die Mustorstraße und an der Basilika vorbei führen statt durch die Unterführung am Kreisel (wozu an den Thermen vorbei laufen, wenn man sie eh nicht sieht, weil man im Untergrund verschwindet?). Bin mal gespannt, ob die Organisatoren an der Strecke wieder etwas ändern. Momentan hat sie für mich kaum einen Reiz. 😦

      Liebe Grüße, gute Erholung
      Anne

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  4. Hallo Anne.
    Gratulation zu deinem 10er, der ja eine deutliche sub. 60 ist.
    Dorothea hat gerade gemeint, sie war noch nie in Trier und würde mal unter anderem gerne die Porta Nigra sehen…….!
    Bei dieser Gelegenheit könnte sie uns ja dann anfeuern. Ob 10er oder HM darfst du entscheiden 😉 .

    Erhol dich gut und auch an Rainer Gratulation zu seiner neuen PB.
    Liebe Grüße Dorothea und Hans Peter.

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    • Danke, ihr beiden! Und falls der Termin im kommenden Jahr nicht passt: Trier ist immer eine Reise wert – und die Porta steht auch dann, wenn nicht gerade Stadtlauf ist.

      Liebe Grüße
      Anne

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  5. Liebe Anne,

    auch ich gratuliere dir zu deinem Lauf! Auch wenn er keine Hochgefühle in dir ausgelöst hat, so bist du ihn doch problemlos und schön gleichmässig durchgelaufen!
    Und: jedes Jahr muss man ja wirklich nicht überall mitlaufen ;).

    LG Doris

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    • Danke, liebe Doris! Ja, es war ein gleichmäßiger Lauf, mit dem Ergebnis bin ich sehr einverstanden. Wie ich im kommenden Jahr mit dem „Heimspiel“ umgehe? Mal sehen!

      Liebe Grüße
      Anne

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  6. Das Startnummerndesign ist ja ein wenig am LAUF-Thema vorbei. Egal. Ich gratuliere Dir zu Deiner tollen Zeit. Mal schauen, ob Du von Deinen HM’s dann begeisterter berichtest.
    Liebe Grüße
    Bianca

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    • „Am Thema vorbei“, genau, liebe Bianca! 😆 Vielen Dank für die Glückwünsche!
      Bei den HMs weiß ich schon jetzt, dass die Strecke viel schöner ist. Was ich sonst zu meckern habe, werden wir feststellen – ich hoffe, nichts!

      Liebe Grüße
      Anne

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  7. Mitgelaufen, Ziel in der angestrebten Zeit erreicht, bleifreies Weißbier ergattert, trocken geblieben. Alles ist gut! Eine knappe Stunde kann man sich eine wenig attraktive Strecke ja mal antun 😉

    Rainer schon wieder neue PB? Langsam wird er mir unheimlich… 😉

    Komm gut in die neue Woche
    Volker

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    • Man muss ja auch nicht zu genau hinsehen, lieber Volker. Außerdem versöhnt das bleifreie Bier mit einigen Unbill … 😆

      Dir auch einen guten Wochenstart und liebe Grüße
      Anne

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  8. Auch hier noch einmal: herzlichen Glückwunsch zur tollen Zeit!
    Es war schön, daß wir uns endlich wieder gesehen haben 😎 , wenn auch nur kurz.
    Wärst du den HM gelaufen, hättest du einen anderen Startnummernsponsor gehabt.. Auf der kurzen Runde blieb dir allerdings die zweite Runde durch Trier-West erspart. Was ist jetzt schlimmer: dein Sponsor oder Trier-West?
    Gute Erholung!
    lG
    Ralph

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    • Danke, lieber Ralph! Ja, die – wenn auch kurze – Begegnung war sehr schön! 😎
      Was schlimmer ist? Eindeutig die Startnummer – Trier West und seine Schrotties sind Kult! 😆

      Liebe Grüße
      Anne

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  9. Tja, den Sponsor kann mann/frau sich halt nicht aussuchen, nächstes Jahr haben die sicher wieder nen neuen Slogan 😉
    Aber an (nicht)-Stimmung ist die Westseite echt nicht zu unterbieten.
    Wo sind die Kapellen, Musikvereine,… in Langsur z.b. geht doch sowas trotz viel geringerem Budget (UND STARTGELD!!!).
    Da lauf ich lieber 8mal beim Silvesterlauf um den Block mit Musik, Sambakapellen,…
    Mal sehen ob mich die Streckenänderung nächstes Jahr nochmal umstimmen kann, ansonsten bliebt es bei meiner Stadtlaufpremiere.
    Die Werbeflyer bei der Startnummer hätte man sich auch m.E. sparen können.
    Weniger Müll und eintüterei für die Helfer.

    Zum Glück hat wenigstens das Wetter gepasst, nur meine Zeit eben nicht ganz, aber dann hab ich noch Ziele fürs 2. Halbjahr 😛

    VG und keep on running
    Dirk

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    • Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben, daher sag ich auch noch nicht definitiv Nein zu einer Wiederholung! Aber so wie in diesem Jahr möchte ich es nicht noch einmal erleben.
      Schade, dass es mit deiner Wunschzeit nicht geklappt hat; ich war mir sicher, du hast sie drauf! Dann eben beim nächsten Versuch … 😎

      VG – dito! 😉
      Anne

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  10. Ja, der Startnummernslogan ist wirklich einem PR-Töffel eingefallen. Weiß der Fuchs, wieso … Nein, Halt! Der weiß es auch nicht 😉

    Der Fuchs weiß aber, dass die rennende Weinbergschnecke einen tapferen, gut eingeteilten 10er abgeliefert hat, für den sie sich nicht nur ein bleifreies Bier ihres persönlichen Laufsponsors aus Erding verdient hat, sondern ein großes Kompliment und Anerkennung vom Olympischen Fuchs. Das hast Du gut gemacht, und anders als ich bist Du ziemlich eng an Deiner Zeitprognose geblieben. Glückwunsch!

    Und dass Du von alledem einen sehr lesenswerten und fein formulierten Bericht geschrieben hast, hat noch keiner gewürdigt. Ich tue es gerne. Danke für die lebendigen Eindrücke!

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    • Danke meinerseits, lieber Peter! Inzwischen kann ich meine Leistungsfähigkeit (und -bereitschaft 😉 ) ganz gut einschätzen – das Tempo war zügig, ohne dass ich mich voll verausgabt habe. Und dann schmeckt das Bier besonders gut!

      Liebe Grüße
      Anne

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