Musik, zwo, drei

Gelaufen wird grad nicht. Geradelt auch nicht. Der Garten muss ohne mich auskommen nach einem gepflegten 12-Stunden-Arbeitstag. Wenigstens reicht die Kraft noch, um abends mal eine CD einzulegen und mich mit Musik wieder „runterzuholen“. Normalerweise hab‘ ich’s ja eher mit gradliniger, durchaus härterer Rockmusik. Aber mein Favorit im Moment: Die neue Live-Aufnahme von Hannes Wader und Konstantin Wecker: „Kein Ende in Sicht“. Eine sehr schöne und vielfältige Mischung aus neu interpretierten „Klassikern“ der beiden Herren!

Eine Kostprobe: http://www.youtube.com/watch?v=KEuOyocIDZo

„Kein Ende in Sicht,
den Anfang verprasst,
dazwischen nur tänzelndes Schweben.
Den Sinn dieses Unsinns
noch lang nicht erfasst,
doch immerhin: leben im Leben!“

 


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6 Gedanken zu “Musik, zwo, drei

  1. „nach einem gepflegten 12-Stunden-Arbeitstag“ – ich dachte, du arbeitest jetzt Vollzeit, das ist ja wohl eher Überzeit! Da braucht es dann schon etwas Beruhigung hinterher.

    Und Wecker / Wader – *grins* – das ist ja wohl Wiederverwertung in jeder Hinsicht 🙂

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  2. Da wirst du ja voll in deine neue Aufgabe hinein geworfen 😮 . Ich hoffe, daß solche Tage nicht die Regel bei dir werden!
    Musik ist sicher eine gute Alternative, wenn es mit dem Laufen gerade nicht so gut klappt.
    Durchhalten!
    lG
    Ralph

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  3. @Giegi: Tja, die Mathematik der Arbeitswelt: 1/2 + 1/2 ist nicht = 1! 😦 Ganz so schlimm wie gestern und vorgestern wird es nicht jeden Tag werden. Aber bis Weihnachten kann ich mir sowohl 8-Stunden-Tag als auch 5-Tage-Woche abschminken! Und danach bin ich Schrott und reif für die Wiederverwertung, wenn ich nicht sehr aufpasse … 8)

    @Ralph: Die Regel nicht, aber in der nächsten Zeit auch nicht gerade die Ausnahme … Dankeschön!!! Wird schon! 🙂

    LG,
    Anne

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  4. Wecker und Wader sind inzwischen ja auch schon betagte Veteranen. Danke für den Link. Da kommen Erinnerungen hoch…
    Wenn ich neugierig sein darf – das ist nun mal so bei Journalisten -:-) Was machst du denn nun Hauptberuflich und in Doppelplusvollzeit?

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  5. Meine liebe Anne, der Ernst des Lebens hat begonnen, 12 Stunden Arbeitszeit lassen natürlich nicht mehr viel Freiraum für andere Aktivitäten, aber sich auf die Couch legen, die Augen schließen und sich mit anspruchsvoller Musik und Text berieseln zu lassen, da hat was und kann u.U. zeitweise als Ersatzdroge dienen !

    Hätte gerne noch deine Meinung hierzu:
    http://ultraistgut.wordpress.com/2010/11/02/veranderungen/

    eilt nicht, hat Zeit, aber es interessiert mich !
    Liebe Grüße, Kopf hoch, Brust raus ! 8)

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  6. @Rainer: Die beiden sind tatsächlich nicht ganz neu… und kokettieren auf der CD auch kräftig mit ihrem Alter! 8)

    @Margitta: Was ein echter Laufjunkie ist, für den ist Musik nur eine zweitklassige Ersatzdroge. Heute hab ich mir darum versuchsweise eine kurze Rückkehr zum Suchtstoff gegönnt. Mal sehen, wie ich das vertrage! 8) Dankeschön und liebe Grüße zurück!

    Anne

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