Nichtstun

„Was machen Sie? Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen.“

(Rahel Antonie Friederike Varnhagen von Ense, 1771 – 1833)

Wenn das nur mit dem Nichtstun nicht so schwierig wäre …

Ich will ja gern das Leben auf mich regnen lassen. Schließlich braucht alles Regen, damit es wachsen und reifen kann. Aber eben auch Sonne und Wärme! Mehr als 12 Grad dürften es daher gern sein – außen wie innen.

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6 Gedanken zu “Nichtstun

  1. hier sind’s im Moment nur 9° – und das am Mittag. Heute früh war’s so kalt, dass sichtbarer Atemnebel so kondensmäßig beim Ausatmen zu sehen war (wie heißt das eigentlich korrekt? Fällt mir grad nicht ein).

    Und regnen muss nicht sein – nichtmal das Leben. Ich hätt’s gerne in etwas festeren Stücken und wenn der Aggregatzustand schon flüssig sein muss, dann bitte als gluckernder Bergbach im Sonnenschein zu meinen Füßen.

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  2. Festere Stücke? Nein, bitte keinen Hagel, den kann ich jetzt gar nicht brauchen! 😉

    Brrr, 9 Grad – dann kann ich ja froh sein, dass es bei uns immerhin zweistellige Werte sind!

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  3. Du Glückspilz, liebe Anne, 12 Grad, du musst auf der Stelle einen Tee ausgeben, bei uns hat es läppische 7 Grad, gefühlte 2 (höchstens !!).

    Lass‘ den Kopf nicht hängen, mache dir warme Gedanken, gönne dir was Besonderes, lies, lausche schöner Musik und träume von Wärme, das tue ich jetzt auch !

    Und die Hoffnung…………… (weißt ja!)…………….

    😆

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  4. Ein toller Spruch, den du deinem Artikel da vorangestellt hast! Aber er scheint nur richtig zu wirken, wenn das freiwillig geschieht – dir hingegen scheint die erzwungenge Passivität nicht so richtig gut zu tun?

    Ich wünsche dir noch ein wenig Geduld und dann schnelle Fortschritte – und bis dahin viele schöne Dinge als Ablenkung! 😉

    Schönes Wochenende trotz der Umstände + gute Besserung fürs Häxlein! Giegi

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  5. @Margitta: Nach der Lektüre deines Beitrags ist mir schon gar nicht mehr sooo kalt – da sind wir wirklich gut bedient mit unserem Wetter. Und die Hoffnung … ja … doch … kein leerer Spruch … hoffe ch wenigstens! 😉 Dankeschön, liebe Margitta

    @Giegi: Nicht wahr, liebe Giegi, der Spruch ist toll?! Aber so eine Zwangspause, das ist wirklich nichts für mich. Unkraut vergeht nicht, damit tröste ich mich. Und zum Glück gibt es ja außer Laufen noch andere Dinge, die mich interessieren! 8)

    @Hase: Brrrrrrrrrrr!!! Da friere ich ja schon beim Lesen! Ich nehme alles Böse zurück, was ich über das Trierer Wetter geschrieben habe, und genieße die vergleichsweise tropischen Verhältnisse hier! 😉 Und wünsch euch Wärme, liebe Kerstin!

    LG,
    Anne

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