Der doppelte Haile

Silvester 2009, 20-jähriges Jubiläum des Trierer Silvesterlaufs. Nur von gelegentlichem Nieselregen unterbrochen nebelt und graut es schon den ganzen Tag so vor sich hin. Und mir graut vor der Lauferei auf rutschigem Pflaster im Gedrängel von etwa 350 Läuferinnen, die sich in einer Dreiviertelstunde auf den engen 1-Kilometer-Rundkurs in der Trierer Fußgängerzone machen werden. Es gibt so Tage, da will man einfach nur in Ruhe leiden. Nicht schnell laufen, denn das geht sowieso nicht. Stattdessen die leicht zwickende Wade pflegen, die schmerzende Schulter kühlen, sich die Decke über den Kopf ziehen.

Aber gut, ich habe Besuch, wir sind zum Lauf angemeldet, also laufen wir – wohl oder übel. Auch muffig, motzig und schlecht gelaunt, auch mit Wehwehchen. Der Anblick der schnellen Frauen des Eliterennens trägt nicht dazu bei, die Stimmung zu heben. Hossa, geht da die Post ab! Verrückt ist es, die Leistungsunterschiede in einem solchen Rennen zu registrieren. Die Spitzengruppe, unter anderem mit Miki und Mocki, fliegt geradezu an uns vorbei. Die Läuferinnen im Hinterfeld nehmen sich dagegen wie Freizeitjoggerinnen aus. Dabei laufen auch sie noch ein Tempo, das unsereins nicht einmal über einen Kilometer halten könnte.

Als Wolf-Dieter Poschmann gegen 15:25 Uhr das Eliterennen der Männer ankündigt, muss ich dann aber doch ein wenig grinsen: Haile ist da! Und ich erinnere mich an einen Sprachwitz von Frau Laufsogern aus dem RunnersWorld-Forum, der den alten Kindervers aufgreift:

„Haile, heile Gänsje!
Es is bald widder gut,
Es Kätzje hat e Schwänzje
Es is bald widder gut,
Heile heile Mausespeck
In hunnerd Jahr is alles weg.“

Es nützt mir zwar nichts, dass ich in hundert Jahren wieder fit bin (wobei ich auch das sehr bezweifle!), denn ich muss schon in 45 Minuten laufen. Aber es ist ja nicht der letzte 5er meines Lebens – und wenn, was soll’s?!

Den Männern zuzuschauen ist einfach der haile, pardon: helle Wahnsinn! Meine Kamera ist mit dem Tempo überfordert, scharfe Bilder – Fehlanzeige. Kaum gesehen, schon vorbeigesaust! Mit der Endzeit von 22:23 auf 8 km bleibt Haile nur knapp über dem Streckenrekord, angesichts der schwierigen Straßenverhältnisse eine grandiose Leistung! 2:48 Minuten pro km – unvorstellbar!

Gleich nach Hailes Zieleinlauf geht’s für mich ans Warmlaufen. Michaela steht leider in Zivilklamotten am Treffpunkt, ihre Erkältung ist doch zu stark um zu starten. Trotzdem kommt sie aus Solidarität zum Anfeuern, hurra und dankeschön! Also allein los, die Beinchen lockern. Anderthalb Kilometer kreuz und quer, ein paar Steigerungen, nee, das fühlt sich nicht gut an. Trotzdem: Gekniffen wird nicht!

Rein ins Gedrängel, Countdown, Startschuss, Uhr gedrückt für Bruttozeit, endlich in Gang gekommen, vermeintliche Startlinie erreicht, Uhr gedrückt für Nettozeit, falschen Knopf erwischt, das erst nach 200 m gemerkt, geflucht (unhörbar versteht sich, bin ja wohlerzogen!) und richtiges Knöpfchen gedrückt!

Michaela und Peter stehen vor der Einkaufspassage, beide in leuchtend-orangenen Jacken und daher unübersehbar. Zeit für ein Lächeln, obwohl ich schon nach 300 m nicht mehr mag. Die Zuschauer stehen Spalier, scheinbar haben sehr viele doch nicht – wie befürchtet – sofort nach Hailes Zieleinlauf den Rückzug angetreten.

An den Streckenverlauf erinnern meine Beine sich noch gut aus den vergangenen Jahren. Der Kurs ist im Prinzip flach, allerdings merkt man doch, dass er in Nagelstraße und Fahrstraße ganz leicht ansteigt, um dann Richtung Hauptmarkt wieder leicht abwärts zu führen. Das Tempo, das Garminchen mir anzeigt, entspricht meinem Gefühl: Schlapp! Heute geht es nur ums Durchkommen. Ich kriege den Puls nicht hoch, weil die Beine nicht wollen. Schwindlig ist mir trotzdem. Und Seitenstechen habe ich auch. Und schlechte Laune – ach ja, hatten wir schon, tschuldigung!

Bei Kilometer 3 Komma irgendwas steht wieder mein 2-Personen-Fanclub, der mir schon in der letzten Runde angesehen hat, dass es heute hart wird. Ich hab‘ die Faxen dicke und bleibe einfach erst einmal stehen: „Ich hab keinen Bock mehr!“.

Was geholfen hat, bleibt unser Geheimnis – auf jeden Fall trabe ich doch wieder an, gefühlt im langsamen Dauerlauftempo, dann doch wieder ein wenig Fahrt aufnehmend. Wieder am Hauptmarkt angekommen, letzte Runde, jetzt aufzuhören bringt es auch nicht mehr! Unverhofft eine Handvoll Konfetti mitten ins Gesicht, prustend und spuckend versuche ich, den Mund wieder freizubekommen. Abklatschen mit Peter und Michaela, noch ungefähr 700 Meter, davon ein gutes Stück „bergab“.

Ich würde ja gern etwas schreiben über Mitläuferinnen, Eindrücke aus dem zahlreichen Publikum, Musik und Sprecherkommentare. Allein, das ist an mir spurlos vorüber gezogen. Ich will nur noch ins Ziel zu meinem heißen Früchtetee. Noch ein Hauch von Endspurt, noch einen Tick drauflegen, als ich erkenne, dass die große Uhr mit der Bruttozeit auf die 28 zusteuert – nein, die 27 soll vorn stehen! 27:58 Minuten, so die Ergebnisliste am Neujahrsmorgen.

27:58 Minuten. Das ergibt einen Schnitt von 5:36 pro Kilometer. Haile = 2:48er Schnitt. Frau Weinbergschnecke = 5:36er Schnitt – der doppelte Haile sozusagen. Nicht dass mich das stolz machen würde. Aber das Abhaken gelingt mit einem kleinen Schmunzeln leichter!

Kleiner Nachtrag: Die schnellen Frauen – einfach der Wahnsinn! Aber immerhin: Eine knappe halbe Stunde später konnte ich wenigstens schon wieder darüber lachen.

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18 Gedanken zu “Der doppelte Haile

  1. Lieber Schneckenkobold, ich wünsche dir, dass die schlechte Laune und die Laufunlust damit für dieses Jahr abgehakt sei (das Ergebnis war ja nun nicht so ganz schlecht!) und dich nun eine Folge von strahlenden und schönen Lauftagen erwartet! Alles Liebe und Gute für 2010, Giegi

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  2. Ja, ja, dass Haile mir auf den paar Kilometern auch fast 2, 5 km abnehmen würde finde ich ziemlich erniedrigend aber zum Glück ist Trier ja weit genug weg, so dass ich nicht in Versuchung gekommen wäre dort zu laufen.

    Ansonsten ist es ja so, dass es solche Läufe gibt und wir sind ja nun lange genug dabei um zu wissen, dass es auch wieder anders laufen wird. In diesem Sinne alles Gute für das neue Jahr.

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  3. Liebe FrauWeinbergschnecke, wie schön, dich in der Nähe von Haile zu wissen, ist er mir doch wirklich sehr, sehr sympathisch, hat er sich wieder von seiner besten Seite gezeigt, und die paar Minuten, die Euch in der Kilometer-Zeit trennen, die sind kaum der Rede Wert, ist er in Sachen Profi unterwegs und du, meine liebe Weinbergschnecke, in Sachen schneck-schneck, aber so schneck-schneck war deine Zeit nun auch wieder nicht, für Weinbergschnecken sogar ausgenommen schnell – finde ich .

    Hoffe sehr, dass die alkoholfreie Runde im trauten Heim dem ganzen noch den Rest-Kick gegeben hat, würde mich schon interessieren, ob dem so war.

    Ach ja, Haile, haile Gänzsche,
    es wird bald widder gut,
    s’Kätzsche hot a Schwänzsche,
    s’wird bal widder gut
    haile, haile Mausespeck
    in hunnerd Johr
    sin mer alle weg

    Prosit Neujahr, liebe FrauWeinbergschnecke & Co. KG 8

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  4. Dankeschön, Giegi, für die lieben Wünsche! Läuferisch wird das neue Jahr besser, von so einem kleinen „Missgeschick“ wie gestern lassen wir uns nicht verrückt machen. Auch dir ein wunderbares neues (Lauf-)Jahr!

    @Nordläufer: Bestimmte Vergleiche zieht man besser nicht … wenn einem das gelingt, kann man mit guten Gefühlen den „Laufhelden“ bewundernd zuschauen! Auch dir alles Gute für das neue (Lauf-)Jahr!

    @Margitta: Nicht wahr, Hailes Name lädt zu solchen Wortspielen ein! Und wenn jemand so sympathisch ist wie dieser kleine Mann, so talentiert und so fleißig (letzte Woche nochmal über 200 km in Vorbereitung auf den Dubai-Marathon), dann darf er so viel schneller sein als ich wie er will! Er ist jemand, dem ich ds aus ganzem Herzen gönne … naja, den meisten anderen natürlich auch!
    Und ein schöner Abend war es auch, chinesisches Fondue, Spiele, um Mitternacht zum Feuerwerk (nein, wir feuerwerken nicht, wir gucken nur zu und hören dabei Händel!) ein Gläschen Cremant d’Alsace … aber wirklich nur eines! 😉
    Ich hoffe, auch ihr hattet einen schönen Übergang ins neue Jahr, und wünsche dir/euch noch einmal alles Liebe!

    Anne

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  5. wow – tapfer! Dafür hast du in meinen Augen einen Pokal verdient 🙂

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    ________________$$$$$++Tapferkeit++$$$$$$______
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    Ein schöner Abschluss für’s alte Jahr – ich wünsch‘ dir einen genauso energiegeladenes neues! Lass es krachen.

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  6. guck‘ mal – auch noch gefunden. Wie für dich gemacht:

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  7. Hallo Anne.
    Schade, dass der Lauf unter schlechten Voraussetzungen begonnen hat, aber doch wie ich finde zu einem guten Ende geführt hat. Mit Pause- noch so eine Zeit- finde ich doch sehr gut „Respekt“. Mal ne Frage. Weißt du warum Haile so schnell war? (mit kurzer Hose frierst du dir den Hintern ab, da musste schneller ins Ziel.)
    Aus meinem Lauf ist nichts mehr geworden, aber nachdem wir heute schon etwas über 14std. arbeiten sind es nur noch knapp 10std. bis zum Feierabend. Hoffe, dass diese Nacht der Schnee noch etwas weiter runter kommt, dann kann ich endlich Langlaufen (nicht unter 30km) oder Laufen (auch nicht unter 20km)morgen.
    Wünsche dir und allen Besuchern alles Gute fürs neue Jahr. Freue mich schon auf weitere Berichte und besonders auf Freiburg. Liebe Grüße Dorothea und Hans Peter.

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  8. Zuerst einmal wünsche ich dir von ganzem Herzen ein gutes neues (Lauf-) Jahr!
    Daß der Silvesterlauf für dich nicht unter guten Voraussetzungen stand ist wirklich schade. Aber wie heißt es so schön: neues Jahr, neues Glück. Und deine Zeit ist für zwickende Wade und schmerzende Schulter doch wirklich top!
    Ihr hattet einen richtig guten Platz beim Lauf der Elite-Läuferinnen, das Bild habe ich nur auf der Leinwand gesehen.
    lG
    Ralph

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  9. Mit Wettkämpfen und fehlender Vorfreude ist das ja immer so eine Sache… einerseits will man den Startplatz nicht einfach so verfallen lassen, andererseits ist Rennen in unnötiger Eile in dieser Stimmung nicht wirklich faszinierend.

    Und wer kennt es nicht, das Gefühl von wegen „ich hab jetzt aber überhaupt keinen Nerv mehr auf den Kram hier“…?

    Köstlich beschrieben, und ich bin mir sicher, dass Dir demnächst mal wieder ein Wettkampf richtig Spaß machen wird. Ist ja schließlich nicht jeden Tag Silvester 🙂

    Viele Grüße &
    Alles Gute für 2010!
    Lars

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  10. Ich glaubs ja wohl…einen Schnitt von 05:36 und dann unzufrieden? Tse…den Hintern sollte man die versohlen *gg*. Aber glaub mir, nach jedem Tief kommt irgendwann auch wieder ein Hoch.
    Alles Gute fürs neue Jahr…möge es besser laufen!

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  11. @Margitta: Doch, das hat mir schon einer gesagt … der sah genauso glücklich aus 😉 Dankeschön, liebe Margitta!

    @Lizzy: Whow, ein Pokal ganz für mich! Und dann auch noch eine Schnecke! Dankeschön, werd ich beides in Ehren halten! Auch dir ein gesundes, munteres, frohes neues Jahr!

    @Dorothea und Hans Peter: Danke auch an euch für die vielen guten Wünsche! Beim nächsten Mal trage ich auch kurze Hosen, wenn’s was nützt. Und ihr habt recht, soo schlecht war die Zeit gar nicht, wenn man die 20 Sekunden Wartezeit am Start und die kurze Pause abzieht. 8) Wünsche euch ganz viel Schnee und tolles (Lang-)Laufwetter, damit ihr eure Freizeit nach den harten Arbeitstagen gut nutzen könnt!

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  12. @Ralph: Genau, neues Jahr, neues Glück, das gilt für uns beide! Jetzt ruhig aufbauen und dann im Frühling wieder ins WK-Geschehen einsteigen. – Bei der Platzwahl hatten wir wirklich Glück, es war aber ein furchtbares Gedränge. Ich glaube, nächstes Jahr suche ich mir ein Plätzchen am Kornmarkt, da ist es weniger voll, und wenn man schnell genug ist, kann man nach gegenüber zur Konstantinstraße wetzen und sieht die Meute ein zweites Mal.

    @Lars: Dankeschön dir für die aufbauenden Worte! Nein, es ist nicht jeden Tag Silvester und es läuft auch nicht jeden Tag mies. Im Frühjahr geht’s wieder zu Wettkämpfen und dann wird auch der Spaß wieder dabei sein!

    @Anett: Vielen Dank auch dir … tja, wer im Training gut zurecht kommt, wird zu (?) anspruchsvoll! Abhakn – beim nächsten Mal wird es wieder besser!

    @Giegi: Ein wenig provinziell fand ich das hiesige Getue um Haile tatsächlich (das alberne Foto mit Helm und Schwert oder die Sonderbeilage der Tageszeitung mit einem doppelseitige Plakat „Haile, go!“). Und auch etwas unfair gegenüber den anderen Starterinnen und Starter, die ebenfalls tolle Leistungen vorzuweisen haben.
    Trotzdem: Man muss das wirklich nicht auf eine so spöttische Art niedermachen. Wäre ich böse, würde ich wohl sagen: Das ist der Neid der Münchener, die bei ihrem Marathon auch gern eine renommierte Besetzung hätten, aber (soweit ich bislang gelesen habe) nie eine besonders attraktive Veranstaltung auf die Beine stellen konnten … 😉

    lg,
    Anne

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  13. Liebe Anne,

    vielen Dank für deinen ehrlichen Bericht, den ich sehr gerne gelesen habe.
    Da steckt man eben nicht drin, dass der Körper manchmal nach Ruhe verlangt, obwohl man zu einem Lauf angemeldet ist. Aber das Schöne ist, dass man das alte Jahr abhaken und sich auf neue Ziele freuen kann.
    Ich wünsche Dir für das Neue Jahr jedenfalls alles Gute, ganz viele genussvolle und erfolgreiche Läufe und dass du gesund und verletzungsfrei bleibst.

    GLG Doris

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  14. Liebe Doris, nun hast du also auch hierher in meinen Blog gefunden – herzlich willkommen! Vielen Dank für die lieben Wünsche. Ich hoffe natürlich auch für dich auf ein gesundes (Lauf-)Jahr voller Freude an Training und Wettkämpfen, in dem du deine Ziele erreichen kannst!

    Liebe Grüße,
    Anne

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  15. Wer so zufrieden ausschaut, hat doch eigentlich alles richtig gemacht. Zeiten kann man immer noch verbessern-so ein Erlebnis vergisst man nie. Wäre sehr gerne dabei gewesen.
    Und ein bisschen Pause, ein bisschen Erholung- dann klappt das mit der Pb auch!

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  16. Du hast recht, Martin, das Erlebnis war am wichtigsten! Schade, dass du nicht da sein konntest. Jetzt schauen wir einfach beide vorwärts ins neue Laufjahr!

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