Zum K#tzen

*** WARNUNG: Dies ist kein Gute-Laune-Post! Wer ihn nicht lesen mag, kann schnell wegklicken – oder sich ein paar Hauptstadt-Bildchen angucken ***

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„Zum K#tzen“ – im „Gesichtsbuch“ gibt’s ein Emoticon mit dieser Bezeichnung, das meine momentane Stimmungslage ganz gut beschreibt. Die liegt gar nicht so sehr dran, dass ich in den nächsten Wochen und Monaten weiterhin nicht laufen kann. Darauf hatte ich mich längst eingestellt. Es liegt eher dran, dass ich derzeit nicht weiß, wie es mit der ganzen Kniegeschichte weitergeht …

Nach dem MRT gilt jedenfalls: Drei Ärzte, drei Meinungen, keine Lösung.

Erster Radiologe unmittelbar nach dem MRT beim Blick auf die Bilder: „Da ist ein bisschen Flüssigkeit im Knie, sonst nichts. Einfach nur ein verzögerter Heilungsverlauf.“ Sinngemäß: „Was wollen Sie eigentlich hier?“

Zweiter Radiologe im schriftlichen Befund: „Postoperative Narbenbildung, kein eindeutiger Meniskusriss. Knochenmarködem, das im Mai da war, ist deutlich rückläufig bzw. nicht mehr erkennbar.“ Naja, und Hinweise auf eine beginnende Arthrose, das wusste ich aber schon aus dem OP-Bericht.

Orthopäde (liest den Befund): „Ah, da ist ein Knochenmarködem, das verursacht die Schmerzen“ – Ich: „Äääh, da steht doch, das sei so gut wie nicht mehr da?!“ Ortho: „Ach so, äh, tschuldigung!“ (studiert selbst die MRT-Bilder): „Oh, da ist wohl ein Lappenriss im Restmeniskus. Sieht man nur in einer Schnittebene, ist also ziemlich klein.“

Na gut. Wie ein Meniskus nach ein paar Wochen – ohne nennenswerte Belastung wohlgemerkt! – im operierten Bereich wieder einreißen kann, kann und muss ich als Laie wahrscheinlich nicht verstehen. Ich war der naiven Auffassung, der Arzt prüft die Stabilität des Meniskus und entfernt die instabilen Teile. Aber es scheint selbst für einen sehr erfahrenen Operateur nicht so einfach zu sein einzuschätzen, was noch stabil ist und was degenerativ verändert ist und raus sollte. :?: Wie auch immer: Sauer oder gar vorwurfsvoll zu reagieren, würde mich nicht weiter bringen, daher hab ich mir das gespart.

Und nun? Hoffen, dass das Knochenmarködem die Schmerzen verursacht (dafür spricht wohl, dass sie jeweils mit Zeitverzögerung auftreten) und nicht der gerissene Meniskus (der nur gelegentlich sticht). Ergebnisse des Blutbilds abwarten und schauen, ob die Laborwerte Hinweise auf Entzündungen oder Mangelzustände geben. Bewegen, aber mit Belastung vorsichtig sein, vor allem keine Stoßbelastungen, ergo kein Laufen. Mal probeweise für ein paar Wochen Wobenzym einnehmen. Wenn die Probleme in 6 Wochen nicht besser werden oder zunehmen, noch mal einen Arzttermin machen …

Kurz gefasst: Ziemlich unklare Geschichte. Zum K#tzen! Andererseits: Ich hab die ganze Zeit gespürt, dass im Knie wieder was kaputt ist, insofern überrascht mich die Diagnose nicht und zieht mich auch nicht komplett runter (das schaffen andere Dinge schon). Und aus der Tatsache, dass da wieder was gerissen ist, folgt ja nicht zwangsläufig eine zweite OP, die wiederum keine sichere Aussicht auf Besserung bringt. Gibt genug Leute, die mit Meniskusrissen weitgehend normal Sport treiben und auch laufen.

Klar ist momentan nur: Ich hab keinen Nerv auf Aktionismus! Auf weitere Behandlungen würde ich mich nicht ohne fundierte und unabhängige zweite Meinung einlassen. Da aber (siehe oben) weitere Meinungen oft nur mehr verunsichern als weiterbringen, werde ich auch in punkto “Zweitmeinung-Einholen” nicht in Hektik verfallen, sondern die Meinungsquelle sehr sorgfältig aussuchen.

Bis dahin mach ich einfach „mein Ding“ weiter. Will heißen: Alternativsport, vorerst noch im Schongang. Diszipliniert essen, um mein Gewicht unter Kontrolle zu behalten, das ich immerhin im Laufe der letzten 12 Monate um ebenso viele Kilos drücken konnte. Wenn ich den Eindruck habe, dass mir das gut tut, fang ich vorsichtig wieder mit Krafttraining für die Beine an. Das Krafttraining für die Nackenmuskulatur läuft ja sowieso die ganze Zeit. Ansonsten gilt: „Geduld“ ist und bleibt das Zauberwort! Ach ja, und „Optimismus“ das zweite.

Rar machen

MRT ist am Dienstag, Befundbesprechung nach Fastnacht. Ist aber eigentlich egal, was rauskommt. Fakt ist, dass das in absehbarer Zeit (sprich: mindestens 6-8 Wochen, eher deutlich länger) mit dem Laufen nichts wird.

Eure Anteil nehmenden und ermutigenden Blogkommentare haben mir gut getan und ich danke euch nochmals für jeden einzelnen davon! Fakt ist aber auch, dass, wie die sinkenden Zugriffszahlen zeigen, die Blog-Berichterstattung über eine langwierige Reha nach Meniskus-OP nichts ist, was auf breites Interesse stößt. Zudem gehen mir langsam die Themen aus.

Ich könnte jetzt weiter locker-flockige Postings verfassen und die Posts anderer ebenso locker-flockig kommentieren. Das würde ablenken, oft auch Spaß machen. Wenn ich viel Zeit hätte, würde ich das auch tun. Aber die Zeit habe ich nicht – und wenn ich sie mir nehme, fehlt sie mir für andere und vor allem wichtigere Dinge, die mich momentan beschäftigen und die ich nicht in die Öffentlichkeit tragen will.

Vorerst werde ich mich darum in der Bloggerszene rar machen. Vielleicht gelegentlich auftauchen, vielleicht auch nicht, vielleicht in ein paar Wochen wieder regelmäßig schreiben und kommentieren, vielleicht auch nicht. Wir werden sehen …

Stillhalten

Ruhe ist die Devise. Das Knie ab und an ganz locker pendeln zu lassen und durchzubewegen oder am Schreibtisch öfter mal hochzulegen tut ihm sehr gut. Aber ansonsten hab ich im Moment das Gefühl, es muss sich beruhigen – und das tut es nicht, wenn ich fast täglich eine halbe Stunde und länger im Wasser oder auf der Rolle vor mich hin strampele. Also setze ich einfach ein paar Tage mit diesen Aktivitäten aus, turne nur ein bisschen auf der Matte rum (Rumpf stählen! ;-) ), schwinge meine Kurzhantelchen und beobachte, wie sich das Ganze entwickelt.

Wenn man einen solchen Bewegungsdrang hat wie ich, ist es eine ganz schöne Herausforderung, die Beine derart konsequent stillzuhalten. Die fast noch größere Herausforderung besteht aber darin, gleichzeitig auch noch die Finger stillzuhalten, präziser: sie vom Internet zu lassen.

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Bildquelle: Alexander Klaus / pixelio.de

Damit meine ich nicht die Bloggerei (auch wenn ich die aus Zeitgründen ebenfalls etwas einschränken muss – die Arbeit drängt!). Nein, ich meine die Suchmaschinen, mit deren Hilfe ein um seine Gesundheit besorgter Mensch – zumal wenn er auch noch neugierig ist und Dingen gern auf den Grund geht – aus gegebenem Anlass Erklärungen für das zu finden hofft, was da gerade im eigenen Körper schief läuft. Oder mit denen er zwecks besseren Verständnisses die Begriffe nachschlägt, die der Arzt (wohl mehr zu sich als zur Patientin) vor sich vor sich hin brummelte, bevor er die Überweisung zum MRT ausschrieb. Gerade diese möglichen Diagnosen stellten sich schon bei oberflächlichem ‚Googlen’ als recht unerfreulich heraus – und da war ich in der Trefferliste noch nicht einmal bis zu den Patientenforen gelangt, in denen sich bevorzugt „hoffnungslose Fälle“ in ihren Katastrophenschilderungen ergehen.

Folgerichtig habe ich auf der Stelle beschlossen, in den nächsten zwei Wochen ganz besonders konsequent zu sein, was das Stillhalten der Finger im Internet anbelangt. Und ausnahmsweise mal nicht nachzudenken. Geduld zu haben, bis die Befunde da sind. Optimistisch zu bleiben, dass die Ursachen gut behebbarer Natur sind. Und drauf zu vertrauen, dass sich mit therapeutischer Hilfe, genug Selbstdisziplin und noch mehr Geduld alles in den Griff kriegen lässt. Nicht heute, nicht morgen, irgendwann.

All das ist erheblich besser für das innere Gleichgewicht als sich durch immer mehr zweifelhafte Infos mit unklarer Relevanz für die eigene Situation verrückt zu machen. Das Finger-Stillhalten klappt momentan wirklich gut. Fällt aber nicht immer leicht, denn die “schöne neue Informationswelt” ist dann, wenn man eh den ganzen Tag am Rechner hockt, immer nur ein paar Mausklicks und Tastendrucke entfernt. Wie kriegt ihr das hin?

 

 

Sonnenbrandgefahr

SONNE! Nach all dem fiesen Grau der vergangenen Tage, dem Schneematsch und der Kälte. Und das Sahnehäubchen: Ich hab was von dem schönen Wetter, weil ich mir – einer Vorahnung folgend – heute frei genommen habe! Laufen ist bekanntlich im Moment nicht drin. Walken auch nicht. Aber Spazierengehen muss erlaubt sein. Und wenn das Knie morgen wieder richtig weh tut, isses mir auch egal – das war’s wert!2016-01-25_Sonnenbrand10Gemütlich in den Garten schlendern, wo die ersten Winterlinge und die – offenbar zeitlich desorientierten – weißen und roten Christrosen blühen. Von dort auf den Petrisberg wandern. Am Wasserband vor dem kleinen Café eine rote Linsensuppe und einen frischen Pfefferminztee schlabbern. Ein Stündchen lesen. Und zwischendurch die Nase ins Licht halten – akute Sonnenbrandgefahr inklusive.

Derart vor-entspannt lassen sich auch ein Orthopädenbesuch und dessen Ergebnis besser ertragen: Anfang Februar erneutes MRT, das hoffentlich zur Klärung der Ursachen für die belastungsabhängigen Schmerzen beiträgt. Bis zur Befundbesprechung erstmal Schonprogramm mit Aquajoggen, aber ohne Walken und andere Aktivitäten, die die Beschwerden verstärken.2016-01-25_Sonnenbrand08Ooo-kay. :roll: Bedeutet für die nächsten drei Wochen „Pack die Badehose ein“ und zuhause auf der Matte fleißig am Sixpack arbeiten. Lässt sich aber aushalten. Und hat auch jede Menge Gutes: So rundherum fit, wie ich danach sein werde, war ich wohl seit 30 Jahren nicht mehr. 8-)

Tote Hose(n)

Radfahren auf der Rolle ist schon irgendwie … ja wie eigentlich? Fad. Öde. Langweilig. Zäh. Reizarm. Monoton. Nervtötend. Mental ermüdend. Wenig inspirierend. Tote Hose!

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Es sei denn, man lässt sich inspirieren. Und motivieren. Und pushen. Indem man die Rolle vor den Computer stellt, Kopfhörer aufzieht und ein Musikvideo aus der Tube laufen lässt zum Beispiel:

Schluss mit „Tote Hose“! Stattdessen strampeln zum Sound von Campino, Breiti, Wölli, Andi und Kuddel. Ab und an die Trittfrequenz mal sprintmäßig dem Tempo der Gitarrenriffs anpassen. Solange die Puste reicht, die Songs aus der eigenen Jugend mitgröhlen (ok, nicht so laut, die Nachbarn … ;-) ).

75 ganz schön schweißtreibende Minuten nach Feierabend. “682 verbrannte Kalorien” behauptet der Terrorzwerg an meinem Handgelenk. Aber der lügt eh. “800 g Gewichtsabnahme” behauptet meine Waage. Die lügt nicht – oder zumindest nicht so schamlos. Denn dass die Abnahme reiner Wasserverlust ist, muss sie ja nicht dazu sagen, das weiß ich auch so. Immerhin stimmt die Zahl in ihrem Display mich freudig. Die würde ich gern bald auch VOR dem Training sehen.

Rantasten

Nach einer (Meniskus-)OP wieder fit zu werden bedeutet sich vorsichtig ranzutasten an die eigenen Belastungsgrenzen: Den Körper genügend beanspruchen, um Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft wiederzugewinnen. Aber ihn auch nicht überlasten. Eben die richtige Balance zwischen Fordern und Ausruhen finden. Bei manchen scheint das sehr glatt zu gehen und es läuft nach ein paar Wochen wieder. Bei anderen weniger – die machen Monate, wenn nicht Jahre damit rum.

Und bei mir? Weiß ich noch nicht recht. Momentan empfinde ich das Rantasten an meine Grenzen als ein sehr mühseliges Geschäft: Anfangs sehr schnelle, später kleinere Fortschritte werden immer wieder abgelöst von dem Eindruck der Stagnation oder gar von Rückschlägen.

Stand heute: Das Knie lässt sich nach wie vor nicht vollständig beugen und reagiert gereizt auf zügiges Walken, was zur Folge hat, dass ich – zumindest zeitweise – schmerzbedingt manche Kräftigungsübungen nicht oder nur reduziert ausführen kann. Über das Thema „Laufen“ brauche ich mir unter diesen Umständen gar keine Gedanken zu machen, sprich: Aus 12 Wochen Pause nach der OP, von denen mal die Rede war, werden 12 plus x Wochen. Wenigstens sind Radfahren und Rudern weiterhin relativ problemlos möglich. Gesamtbefinden daher: Heiter bis wolkig.2016-01-15_Rantasten.jpg

Nichtsdestotrotz: Ich denke immer noch, all das liegt im Bereich des Normalen. Ich muss einfach – durch Rantasten – rausfinden, wie viel ich meinem Knie schon zumuten darf. Es muss sich ja an die Bewegung beim Walken gewöhnen, darf dabei aber nicht so sehr gefordert werden, dass es dann für einige Tage nicht mehr belastbar ist. Vielleicht nehme ich den für übernächste Woche vereinbarten Arzttermin wahr, um mich abzusichern, dass das Ganze „von selbst“, sprich: bei konsequenter Fortführung das eingeschlagenen Wegs mit Ausgleichssport und Kräftigungsübungen auch ohne medizinische Maßnahmen wieder wird. Aber im Grunde verspreche ich mir nichts davon außer ewigem Rumsitzen in einer überfüllten und hektischen Praxis, dem Angebot zweifelhafter IGEL-Leistungen und dem Hinweis auf die notwendige Geduld, dessen es ja gar nicht bedarf.

Nein, den Kopf lasse ich nicht hängen. Auf gar keinen Fall! Aber es gibt Tage, an denen ich mich ziemlich anstrengen muss, damit er oben bleibt. Die verbuche ich als intensive Trainingseinheiten für die Nackenmuskulatur. Immer nur Beine, Bauch und Rücken zu kräftigen ist ja auch irgendwie unausgewogen … 8-)

Das verflixte 7. Jahr

Schickt mir doch WordPress heute eine Nachricht: „Glückwunsch zum Jahrestag auf wordpress.com!“ – wär’ die nicht gekommen, hätte ich das Blog-Jubiläum glatt verpasst: Das „verflixte 7. Jahr“, in dem angeblich so manche Beziehung in die Brüche geht, ist überstanden! Und das, ohne dass mir – trotz so mancher „Sinnkrise“ – die Lust am Bloggen dauerhaft abhanden gekommen ist.

Das liegt nicht nur an meiner Freude daran, unbeschwert von formalen Zwängen mit Wörtern und Bildern zu spielen – sie hat in den sieben Jahren zu immerhin 1.015 Beiträgen geführt. Nein, „schuld“ sind auch die Kommentare von vielen Leserinnen und Lesern (insgesamt mögen es um die 10.000 sein) und die vielen Seiten-Zugriffe von anderen Leserinnen und Lesern, die sich nicht zu Wort melden, sondern „einfach nur mal reingucken“.

Daher: Dankeschön! An euch alle! Für’s Lesen, Kommentieren, Anteilnehmen, Anregen, Tipps geben, Motivieren, Wieder-Aufbauen, Loben, Kritisieren, Helfen … Wie Christian erst kürzlich in seinem 5-Jahres-Jubiläums-Post schrieb, wären viele wertvolle virtuelle und teils inzwischen auch reale Freundschaften und Bekanntschaften ohne die Bloggerei nicht entstanden. So manchen Menschen, den ich auf diesem Weg kennen gelernt habe, mag ich heute nicht mehr missen.716462_web_R_K_B_by_Tim Reckmann_pixelio.de

Bildquelle: Tim Reckmann  / pixelio.de

Diese Erlebnisse trösten auch über manche Schattenseiten des Bloggens hinweg: Dass es viel Zeit braucht zum Beispiel – Zeit, die ich mir gelegentlich auch nehme, wenn ich sie eigentlich nicht habe, und die dann anderweitig fehlt. Oder dass mancher Beitrag nicht das Echo erzeugt hat, das ich erhofft und erwartet hätte, nicht die Unterstützung brachte, die ich mir gewünscht und die ich in dieser Situation gebraucht hätte. Aber damit muss nun einmal jede leben, die ihre Gedanken und Erlebnisse in die Öffentlichkeit trägt. Und ein Blog ist EIN, aber längst nicht der einzige und schon gar nicht der wichtigste Weg, um Beziehungen zu anderen Menschen zu gestalten.

Also werde ich (vorerst) nichts verändern: Werde weiter „einfach drauflos“ schreiben und Fotos einstellen, authentisch (aber nicht zu persönlich) zu sein versuchen und – das gehört für mich zum Authentisch-Sein – den Blog konsequent frei von gesponserten Produkttests halten. Und hoffen, dass das weiterhin bei der LeserInnenschaft “ankommt”. 8-)

Nur die Themen werden sich hoffentlich wieder ändern: Statt ums’s Radfahren, Rudern, Aquajoggen, „Rumturnen“ und Walken soll es hier wieder um’s Laufen gehen – nach dem in dieser Hinsicht „verflixten“ 7. Blogjahr fast ohne Laufberichte wird’s höchste Zeit! Da mein Knie aber auf die Stoßbelastungen beim Bergab-Walken deutlich gereizt und mit nachfolgenden Anlaufschmerzen reagiert hat, muss ich erstmal wieder ein bisschen piano machen: Mehr radeln etc., mehr Gymnastik, weiterhin walken, aber auf flachen Strecken und bergab nur langsam. Mit dem Laufeinstieg wird es also wohl – realistisch beurteilt – mindestens noch ein paar Wochen dauern.